Technik und Anschlüsse

Der AOC AGON AG352QCX Monitor besitzt wie bereits erwähnt ein externes Netzteil und ist dadurch so leise, dass wir dies im Prinzip nicht wahrnehmen. Auch kurze Störgeräusche, welche man bei anderen Monitoren gelegentlich vernehmen kann, haben wir so nicht bemerken können. Auch bei dem Einstellen von stärkeren oder niedrigeren Helligkeitsstufen haben wir hier keinen Unterschied gemerkt.

Laut AOC benötigt der Monitor ca. 100-240V und er verbraucht im Durchschnitt 60 Watt während der Benutzung. Natürlich ist der Stromverbrauch schlussendlich auch abhängig von der Helligkeitseinstellung, wie wir bereits erwähnt haben. Dies ist natürlich etwas höher als bei Monitoren mit einem anderen Panel, aber damit rechnet man ja schon von vorn­he­r­ein. Einen besonderen Pluspunkt hat der Monitor bei dem Stromverbrauch im Standby-Modus gemacht, denn dort verbraucht er weniger als 1 Watt. Andere Monitore schwanken hier zwischen 2 und 3 Watt. Notfalls kann man diesen natürlich auch komplett ausschalten beziehungsweise vom Strom trennen, wenn man auch den Verbrauch im Standby-Modus nicht haben möchte.

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Die Anschlüsse sind ebenfalls auf der Rückseite des Monitors zu finden, jedoch versteckt unter einer kleinen „Erhöhung“. Hier findet man natürlich die Standard-Anschlüsse wie den Stromanschluss, den HDMI und den DVI-Anschluss und auch den Audio-Signal-Anschluss. Zentral findet man ferner noch einen Micro-USB-Anschluss, welchen man als Schnittstelle für das Bedienelement benötigt, welches AOC mitliefert. Ferner gibt es noch 2 USB 3.0 Anschlüsse und auch noch einen D-Sub Anschluss, welchen allerdings die wenigsten Benutzer benötigen werden! Die Anschlüsse sind klar ersichtlich und jederzeit gut erreichbar. Das besondere der Rückseite ist jedoch, dass auch diese in LED-Farben leuchtet. Die Farbe und auch die Intensität kann selbstverständlich eingestellt werden. Ansonsten könnte man hier noch den ausklappbaren Headset-Halter erwähnen, welcher an der rechten Seite des Monitors eingebaut ist. Dieser kann innerhalb von Sekunden aufgeklappt und wieder eingefahren werden. Einen wirklich nennenswerten Unterschied zwischen der HDMI und der DVI Nutzung haben wir bei unserem Test nicht feststellen können! Den D-Sub Anschluss haben wir nicht getestet, allerdings gehen wir davon aus, dass die wenigsten D-Sub überhaupt noch nutzen.

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