Optik und Mechanik

Weiter geht es nun, wie immer, mit der Optik und der Mechanik des Monitors. Da wir noch keinen anderen Philips Monitor getestet haben, können wir diesen natürlich nicht mit anderen Monitoren vergleichen. Das Design wirkt auf den Nutzer extrem stimmig, stilvoll und der Monitor wurde auf den ersten Blick betrachtet sehr gut verarbeitet. Das Gehäuse wurde komplett schwarz gehalten, selbiges gilt aber auch für den Standfuß. Dort wurden lediglich wenige silberne Akzente gesetzt. Der seitliche Teil des Rahmens ist extrem schmal, lediglich der untere Rand ist etwas breiter. Dies liegt daran, das dort sowohl das Logo des Monitors als auch die Menüpunkte angezeigt werden. Die Menüpunkte selbst und der Anschalter des Monitors befinden sich jedoch unter dem Rahmen des Monitor. Lediglich die Beschreibungen findet man auf der Rahmen selbst. Über das Menü kann man zwischen den Eingangssignalen hin und herstellen und diverse Einstellungen im Menü selbst vornehmen! Da bei dem Monitor kein Glossy-Kunststoff verwendet wird, sieht man auch keine Fingerabdrücke!

Die Rückseite ist vom Design her genauso wie die der Vorderseite und es wurden keine unnötigen Akzente hinzugefügt. Dort findet man lediglich unter einer kleinen Erhöhung die Anschlüsse des Monitors, auf welche wir später noch zu Sprechen kommen.

Der Philips 272P7VPTKEB ist sowohl in der Höhe als auch in der Neigung verstellbar. Die maximale Höhe des Monitors beträgt ca. 150mm, also 15 Zentimenter und man kann diesen durch einen Handgriff schnell einstellen. Ferner kann der Monitor von -5 bis 30° Grad geneigt werden. Des Weiteren kann man den Monitor von -175 bis 175 Graf drehen und diesen sogar hochkant für die Textverarbeitung nutzen.

Der Standfuß besteht im übrigen aus einem guten Plastikmaterial, welcher praktisch gesehen einen Kreis darstellt. Die Halterung wird eingerastet und mit einer Schraube am Standfuß festgeschraubt. Wider Erwarten wird das gesamte Konstrukt extrem stabil und es wackelt nicht einmal minimalst.

Besonders begeistert waren wir jedoch über die Power-Up Webcam. Dieser kann am oberen Rand des Monitors durch ein sanftes Drücken heraus und wieder hineingefahren werden. Sobald man den Monitor mit dem USB/Mini USB Kabel am PC anschließt, installiert sich der Treiber für die Webcam selbstständig. In unserem Fall funktionierte dies ohne Probleme. Die Webcam selbst besitzt 2.0 Megapixel, eine LED Monitor-Darstellung und ein Mikrofon. Während die Darstellung selbst sehr gut aussieht, wirkt die Mikrofon Übertragung sehr leise. Daher sollte man bei Gesprächen oder Streaming auf jeden Fall ein Standmikrofon oder ein Headset nutzen. Alles in allem ist die Webcam aber eine sehr große Bereicherung und ein großer Pluspunkt für den Monitor!