Fast 2 Jahre ist es nun schon her, dass das Add-on Heart of Thorns für das MMORPG Guild Wars 2 aus dem Hause NCSoft erschienen ist. Am 22. September 2017 war es nun endlich soweit und das zweite Add-on mit den Namen „Path of Fire“, welches von ArenaNet entwickelt wurde, wurde offiziell veröffentlicht. Wir haben uns das Guild Wars 2 Add-on Path of Fire genauer angeschaut, um euch darüber berichten zu können!


Allgemein/Story


Zunächst aber einmal einige wichtige Informationen für euch. Das Grundspiel bzw. ein Spielpaket mit den Add-ons muss allerdings erworben werden. Ebenso wie die einzelnen Staffeln.

Guild Wars 2 wurde im August 2012 für PC und Mac veröffentlicht. Da das Spiel kein Abo-Modell hat und man sich dennoch alle spielerelevanten Inhalte auch erspielen kann, ist Guild Wars 2 nach wie vor ein sehr beliebtes MMORPG.

Nach einiger Zeit wurde die Staffel 1 veröffentlicht, welche die Geschichte um Scarlet erzählte. Dies gilt auch für die zweite Staffel und auch für die dritte, die seit einiger Zeit erhältlich ist. Diese Staffeln müssen für die Echtgeld-Währung „Edelsteine“ erworben werden. Diese erhält man durch das Eintauschen von Gold in Edelsteine oder durch den Kauf eines der folgenden Pakete:

  • 800 Edelsteine für 10.00€
  • 1600 Edelsteine für 20.00€
  • 2800 Edelsteine für 35.00€
  • 4000 Edelsteine für 50.00€
  • 8000 Edelsteine für 100.00€

Nun war es wie bereits erwähnt am 22. September 2017 soweit, dass das neue Add-on Path of Fire veröffentlicht werden konnte, nach diversen Wochen an Beta-Tests. Das Add-on gibt es in 3 verschiedenen Versionen:

Natürlich haben wir für euch auch die Systemanforderungen zusammengefasst. Diese wollen wir euch nicht vorenthalten:

Mindestsystemanforderungen für Windows

Windows 7 oder besser (nur 64 Bit)
Intel Core 2 Quad 2.4 GHz, Core i3, AMD Athlon 64 X2 oder besser
4 GB RAM
NVIDIA GeForce 8800GTS, ATI Radeon HD 2900 XT
50 GB freier Festplattenspeicher
Breitband-Internetverbindung
Tastatur und Maus

Mindestsystemanforderungen für Windows

Mac OS X 10.9.X oder neuer
Intel Core i5 oder besser
4 GB RAM oder besser
NVidia GeForce 320M, ATI Radeon HD 6630M, Intel HD 3000 oder besser
50 GB freier Festplattenspeicher
Breitband-Internetverbindung
Tastatur und Maus/gleichwertiges Gerät

(Quelle: NCSoft/ArenaNet)

Die Story ist schnell und einfach erklärt, wobei wir empfehlen, vor dem Spielen von Path of Fire zunächst die normale Hauptgeschichte, die Staffeln und auch Heart of Thorns (HoT) gespielt zu haben, um den Anschluss an die Geschichte nicht zu verlieren. In Path of Fire geht es daran, den Gott Balthasar zu vernichten, da eben jener versucht, den Alt-Drachen Kralkatorrik zu vernichten. Da dies im Bezug auf die Zukunft Tyrias, welches der Kontinent unserer Helden ist, extreme und nicht gute Auswirkungen haben würde, gefährdet Balthasar die Welt. Unsere Aufgabe ist es, ihn und seine Gebrandmarkten aufzuhalten und die Kristallwüste und das Königreich Elona zu retten.

Was das Add-on sonst noch beinhaltet, erfahrt ihr im Sektor Gameplay.


Gameplay


Nach der Reise mit einem Luftschiff gelangen wir schlussendlich in der Nähe der versinkenden Ruinen und müssen uns mit einigen mehr oder weniger starken Vasallen von Balthasar und seiner Kommandantin herumschlagen, welche auch ordentlich austeilen kann. Hier wird man schon bemerken, dass der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zu HoT (Heart of Thorns) abgenommen hat, was aber nicht verwunderlich ist. Viele Spieler beschwerten sich damals, dass HOT vom Schwierigkeitsgrad zu hoch ist. Lediglich einige Boss-Gegner haben es nach wie vor in sich und man wird mehrere Male das Zeitliche segnen, da es mehrere Mechaniken zu beachten gibt.

Nach diesem kleinen Eröffnungsevent macht sich schon der erste, neue Inhalt von PoF (Path of Fire) bemerkbar. Am Ende des Events erlernen wir das Nutzen des ersten von bisher 5 verfügbaren Reittieren: Den Raptor. Die Reittiere können im übrigen komplett neu eingefärbt werden. Jedes Reittier in PoF hat einen speziellen Nutzen und wird zum Entdecken der Karten und dem Vorankommen zu entdeckenden Gebieten der Karten benötigt. Dies gilt zumindest für 4 Reittiere, da das fünfte optional ist und es sich nicht jeder leisten kann. Folgende vier Reittiere gibt es, welche man im Verlauf des Add-ons freispielen kann:

  • Raptor
  • Springer
  • Schweberochen
  • Schakal

Das fünfte und wie bereits erwähnt optionale Reittier ist der Greif. Diesen kann man nur mithilfe der verbesserten Reittiere freischalten. Des Weiteren benötigt man 250 Gold und es ist erforderlich, zunächst die Hauptgeschichte von PoF zu absolvieren und verschiedene Erfolge freizuschalten und zu erfüllen. Am Ende einer zeitintensiven Reise können die glücklichen Spieler dann mehr oder weniger den Himmel erobern.

Warum wir „mehr oder weniger“ sagen, erklären wir euch nun Anhand der Fähigkeiten der Reittiere, welche man verbessern muss.

Das Beherrschungs-System gibt es bereits seit einiger Zeit in Guild Wars 2. Für die Personen unter euch, welche dies noch nicht kennen, wollen wir es natürlich noch einmal erklären. Während dem Leveln und dem Spielen allgemein füllt sich stetig der Erfahrungsbalken am unteren Bildschirmrand. Durch die Taste H kommt man über die Menüpunkte links zu dem Beherrschungsystem, bei welchem auch der Beherrschungsrang angezeigt wird. Diese Beherrschungspunkte gibt es nun für Zentraltyria, Heart of Thorns und Path of Fire und je nach Gebiet, in welchem man sich aufhält, kann man nur Punkte beziehungsweise Fertigkeiten des jeweiligen Baumes auswählen. Es kann pro Gebiet immer nur eine Fertigkeit gelevelt werden, wobei man diese auch nach Belieben umändern kann. Hat man eine Fertigkeit komplett ausgelevelt, müssen diese noch mit den Beherrschungspunkten freigeschaltet werden. Je nach Rang der Fertigkeit benötigt man mehrere Beherrschungspunkte. Diese erhält man in den Gebieten durch das Einsammeln eines eben solchen Punktes und durch das Erreichen von verschiedenen Erfolgen.

In PoF gibt es 5 neue „Skillbäume“, einer für jedes Mount. Diese sollte man definitiv nacheinander komplett ausskillen, um die Welt am besten erkunden zu können. Ferner sind bestimmte Aufgaben nur mit ausgeskillten Mounts machbar. Natürlich haben wir für alle fünf, also auch für das optionale, eine komplette Auflistung geschaffen mit der Erklärung der passiven Fertigkeiten, da jedes Reittier nur eine aktive Fertigkeit besitzt. Allerdings sind die Aktionen, die man bei den Mounts mit der Leertaste ausführt, am sinnvollsten:

  • Der Raptor kann weite Schluchten überspringen
  • Mit dem Springer erklimmt man schnell hohe Klippen
  • Durch den Schweberochen schwebt man über Wasser, Lava und verderbtes Land
  • Der Schakal kann kurze Strecken schnell überqueren und Sandportale nutzen
  • Mit dem Greifen kann man zumindest teilweise lange Strecken überfliegen

Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, diese Mounts freizuschalten oder auch zu kaufen. Bei einigen Beherrschungspunkten oder Heldenpunkten seid ihr auch dazu gezwungen, Mounts zu benutzen, um an diese heranzukommen. Beispielsweise befindet sich in einer gigantischen Vase ein Beherrschungspunkt. Es gibt hier keinen Eingang, zumindest nicht auf den ersten Blick. Aber soviel sei gesagt: Wer den Schakal auf Stufe 3 gebracht hat und sich in einer anderen Vase umschaut, wird den Weg schnell erkennen. Ohne diese Mounts ist man auf den Teleport zu einem Freund angewiesen. Der Raptor ist das einzige kostenlose Mount. Der Springer kostet 1 Gold, der Schweberochen 5 Gold und der Schakal 20 Gold und 100 Handelsverträge, wobei letztere schnell durch die Herz-Aufgaben erspielt sind. Außerdem ist man durch die neuen Fortbewegungsmittel auch in den anderen Gebieten viel schneller und sicherer unterwegs, wenn diese ausgeskillt wurden.

Die neuen Gebiete, welche mit PoF ihren Weg ins Spiel gefunden haben, sind im Vergleich zu den dicht bewachsenen Dschungeln, welcher geradezu einengend wirkt, weit und offen und vor allem sehr vielfältig designt worden. Insgesamt gibt es momentan 5 neue Gebiete, wobei vermutlich mit zukünftig erscheinenden Staffeln weitere Gebiete hinzugefügt werden, da die Geschichte von PoF definitiv noch nicht zu Ende erzählt wurde. Folgende Gebiete könnt ihr dort aktuell erforschen:

  • Kristalloase
  • Wüsten-Hochland
  • Elon-Flusslande
  • Das Ödland
  • Domäne Vaabi

Wie bereits erwähnt haben alle Gebiete ihr eigenes Design erhalten. Einen Großteil der Kristalloase nimmt die heiße Wüste in Anspruch, wobei sich hier auch die Hauptstadt der Kristallwüste befindet, welche den Namen Amnoon trägt. Dort findet ihr Lebewesen aller Rassen, viele Events und auch ein großes Kasino, in welchem ihr erspielte Münzen von Kasino-Events gegen Preise wie Miniaturen (Haustiere) oder andere Nettigkeiten eintauschen könnt. In dem Wüsten-Hochland gibt es wider Erwarten neben der Wüste auch Oasen und sogar schneebedeckte Berge und sogar eine große verfallende Ruine, welche man sogar aus der Ferne bestaunen kann. Die Elon-Flusslande bildet das Schlusslicht der Wüste und grenzt an die Flusslande, was natürlich der Name schon sagt. Weiter geht’s mit dem Ödland, welches nur aus Sand und Felsen besteht und ein mehr oder weniger beklemmendes Gefühl auslöst. Wirklich gefährlich wird es aber erst in der Domäne Vaabi. Während die sich dort befindende Westseite noch relativ sicher ist, wurde die östliche Hälfte des Gebiets komplett verderbt und das Vorankommen zu Fuß ist beinahe unmöglich, da der Spieler mit Blitzen gegrillt wird. Hier ist der Schweberochen von Vorteil, da man nur von den Blitzen getroffen wird, wenn man zu Fuß unterwegs ist.

Alles in allem gibt es in den PoF Gebieten aber eine Menge zu Entdecken. Weite Wüstenlandschaften, Schneegebirge, Treibsand, riesige Flusslandschaften, Ruinen, große Gärten und andere prachtvolle Gebäude sind ein wahrer Augenschmaus für den Spieler, die aber nicht nur durch ihr Aussehen glänzen, sondern durch die Aufgaben, welche sie mit sich bringen. Es gilt Aufgaben (Herzen) zu erledigen, Heldenpunkte und Beherrschungspunkte freizuspielen, Wegpunkte freizuschalten, Panoramen zu begutachten und auch Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Dies geschieht praktisch parallel zu der Hauptgeschichte und ist für manche Erfolge unabdingbar. Man hat also eine Menge zu tun.

Daneben gibt es noch sogenannte Kopfgelder. In jedem Gebiet gibt es mehrere Orte oder Dörfer, in welchem sich Kopfgeld-Bretter befinden. Dort kann man Gruppenevents starten, bei welchen die Spieler Champion-Gegner oder sogar legendäre Gegner töten müssen. Diese gewähren neben einer Menge Erfahrungspunkte auch noch gute Belohnungen und sich für viele Erfolge Pflicht. Um das Greifen-Reittier freizuspielen, wird ein legendäres Kopfgeld ebenfalls benötigt. Dies ist durch die Gruppensuche allerdings nicht weiter schwierig, da es immer Gruppen gibt, welche die Kopfgelder abarbeiten, da es in einer großen Gruppe einfach viel mehr Spaß macht.

Mit HoT wurde die erste Elite-Spezialisierung für jede Klasse in das Spiel integriert, welche natürlich einen Build-Platz belegt, wenn man diese aktiv spielen möchte. Mit PoF hat nun für jede Klasse eine weitere Elite-Spezialisierung ihren Weg in das Spiel gefunden. Diese haben wir für euch ebenfalls zusammengefasst:

  • Wächter = Aufwiegler
  • Dieb = Scharfschütze
  • Krieger = Bahnbrecher
  • Mesmer = Illusionist
  • Nekromant = Pestbringer
  • Elementarmagier = Weber
  • Waldläufer = Seelenwandler
  • Widergänger = Abtrünniger
  • Ingenieur = Holoschmied

Wie es bereits bei den Elite-Spezialisierungen bei dem HoT-Add-on der Fall war, müssen diese Skill für Skill mit den Heldenpunkten erlernt werden und jede Klasse kann dadurch eine weitere Waffenart nutzen. Als Waldläufer konnte man durch die Druiden Elite-Spezialisierung Stäbe nutzen und durch die neue Seelenwandler-Fertigkeit fallen nun auch Dolche in die nutzbaren Waffengattungen. Der Seelenwandler verschmilzt in seinem Bestienmodus praktisch gesehen mit seinem Gefährten und er kann 3 verschiedene spezielle Fertigkeiten ausführen. In dem Bestienmodus mit dem jungen Sandlöwen erhält man beispielsweise folgende 3 Fertigkeiten:

  • Beißen
  • Zermalmen
  • Irdischer Einschlag

Diese Fertigkeiten unterscheiden sich natürlich bei den anderen nutzbaren Gefährten jedes mal. Daher solltet ihr die Gefährten auswählen, die am besten zu eurem Spielstil passen. Dies lernt man im Laufe der Zeit allerdings automatisch. Alles in allem sind die neuen Elite-Spezialisierung definitiv nicht zu verachten, da die Spieler so gezwungen werden, mit neuen Waffen und Skills neue Spielarten für ihre Klassen zu lernen und neue Rotationen auszuprobieren. Zumal ja bekanntermaßen auch nicht jeder Gegner mit dem gleichen Spielsystem bekämpft werden kann. Crowd control (CC), Stuns, Unterbrechen, Blenden….all dies ist für viele Gegner unabdingbar.

Besonders begeistert waren wir jedoch von der Hintergrundgeschichte des Add-ons und von dem Kampf beziehungsweise der Vorbereitung für den Kampf gegen Balthasar. Was hat beispielsweise der Babydrache Aurene mit dem Kampf gegen Balthasar zu tun und warum ist es nicht gut, einfach Alt-Drachen zu töten, obwohl man dies bekannterweise in der Hauptgeschichte von Guild Wars schon immer getan hat? Nun, dies erklärt sich im Verlauf der Geschichte von HoT und der Lebendigen Welt. Daher haben wir ja bereits empfohlen, zunächst die Hauptgeschichte, die Staffeln und auch HoT vor PoF durchzuspielen, um den Zusammenhang verstehen zu können.

Allerdings muss man sagen, dass ein Kampf gegen einen Gott natürlich ein ganz anderes Kaliber ist als der gegen Gegner eines niedrigeren Ranges oder die gegen kleinere Drachen. Daher benötigen wir natürlich auch Hilfe und bedienen uns allerhand kleiner Kniffe und Tricks, um eine Chance gegen Balthasar zu haben. Der komplette Story-Verlauf wurde von ArenaNet und NCSoft so vielfältig und unterhaltsam gestaltet, dass einen die Geschichte förmlich vor den Bildschirm fesselt. Der Punkt, der uns positiv gefallen hat, war, dass man die Geschichte von PoF komplett solo erleben kann und nicht wie in HoT aufgrund des Schwierigkeitsgrades auf andere Spieler angewiesen ist.

Alles in allem hat man in Guild Wars 2 durch Path of Fire eine Menge Dinge zu tun, selbst wenn man die Hauptgeschichte schon durchgespielt hat. Das komplette Erkunden der Karte, das Erledigen von Kopfgeldern und vor allem das Freispielen des Greifen. Viele Spieler beschwerten sich darüber, dass 250 Gold eine Menge Gold ist und man an diese Summe als normaler Spieler nicht rankommen kann. Jedoch erhält man nur durch die Dailys täglich 2 Gold und durch Fraktale ist es ebenfalls möglich, schnell Gold zu machen. Dazu kommt der Verkauf von Items und Erledigen von Kopfgelder. Damit kann man innerhalb von ein paar Stunden schnell 20 Gold verdienen und es ist nicht schwer, sich den Greifen innerhalb von kurzer Zeit zu verdienen. Für die Spieler, bei denen es schnell gehen muss, bleibt noch immer die Möglichkeit, sich Edelsteine zu kaufen und diese gegen Gold einzutauschen. Allerdings ist man dazu nicht gezwungen, wie wir eben erklärt haben.


Grafik


Grafisch ist Path of Fire auf jeden Fall eine gelungene Abwechslung und ein Augenschmaus im Vergleich zu Heart of Thorns. Die Abwechslung zwischen den weiten und offenen Wüsten, den Flusslanden, schneebedeckten Gebirgen und auch die Vegetation in grüneren Gebieten harmonieren perfekt zusammen. Der Detailreichtum ist für Guild Wars 2 ja zur Normalität geworden. Lediglich manchmal kommt es zu kleineren fehlerhaften Darstellungen, wenn beispielsweise der Charakter bildlich noch auf einem Mount sitzend angezeigt wird, obwohl er abgestiegen ist. Das erneute Aufsitzen und Absitzen vom Reittier behebt diese fehlerhafte Darstellung allerdings. In einigen Gebieten kommt es außerdem noch zu FPS Drops, wobei daran ja scheinbar gearbeitet wird und ein alter Begleiter seit dem Guild Wars 2 Release ist.


Sound


Auch der Sound ist wieder sehr gut gelungen. Die Musikuntermalung von wichtigen Szenen passt perfekt und bereitet dem Spieler so manches mal Gänsehaut. Und hat vor allem die passende Vertonung der Charaktere und des Dialogs im Allgemeinen sehr gefallen. Es gibt allerdings noch Momente, bei welchen das Gespräch sofort beendet wird oder zum nächsten Dialog weiterspringt. Dies muss noch behoben werden.


Extras


Als Extra fällt hier aktuell nur der optional erspielbare Greif besonders auf, welcher das Spiel vom Ablauf sehr vereinfachen kann. Da dieser allerdings nur von hohen Punkten aus gut fliegen kann und man sich aus einem Sturzflug wieder in die Höhe katapultieren kann, wirkt das Mount aktuell noch nicht wirklich als Flugmount. Aber wer weiß…vielleicht werden Aufwinde wie in HoT eingefügt, wodurch der Greif an Höhe gewinnen kann oder ein richtiger Flugmodus findet seinen Weg ins Spiel. Dies bleibt jedoch noch abzuwarten.

Unsere Gesamtbewertung
Bewertung
90 %
QuelleGuild Wars 2
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Bevor ich das neue Online-Gamingmagazin Alpha-Omegagaming mit aufgebaut habe / am Aufbauen bin, war ich ca. 2 Jahre bei Game2gether als Redakteur dabei. Toni und ich haben uns nach reichlicher Überlegung dazu entschlossen, ein eigenes Magazin auf die Beine zu stellen. Meine Interessen liegen hauptsächlich im MMO und RPG Bereich.