Als riesengroße Borderlands-Fans konnten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, einen Termin mit 2K zu vereinbaren, um selbst einen Blick auf den neuen Loot Shooter werfen zu können, welcher am 13. September veröffentlicht wird: Borderlands 3!

Zunächst einmal die Information für euch, die viele interessiert. Die Hauptgeschichte wird ungefähr 30 Stunden in Anspruch nehmen und auch Endgame-Inhalte sind laut 2K genug vorhanden. Sei es nur das Farmen von guten Waffen, diverse Herausforderungen oder die Arena… für jeden gibt es etwas zu tun.

Nach einer kleinen Präsentation, in welcher uns die 4 Charaktere vorgestellt wurden konnten wir auch schon mit dem Spiel anfangen. Bei diesen Charakteren handelt es sich um folgende:

  • Gunnerin Moze
  • Operative Zane
  • Nahkampfsirene Amara
  • Beastmaster Fl4k

Man merkt also, das für jeden Spielertyp etwas dabei ist. Da wir zu zweit bei dem Termin anwesend waren, haben wir uns dafür entschieden, jeder 2 Charaktere auszuprobieren, dass wir uns hinterher austauschen können. Ich habe mich zunächst für Fl4k entschieden, den Beastmaster. Während der Demo war unser Charakter bereits auf Stufe 30. Das bedeutet: Fleißig Skillpunkte zu verteilen und schon hier macht sich bemerkbar, dass man fleißig daran herumgeschraubt hat. Natürlich gibt es nach wie vor 3 verschiedene Skillbäume, von welchen man aber auch noch passive Fertigkeiten „einsetzen “ kann und, je nach Charakter, mehr als eine aktive Fähigkeit auszuwählen ist. Fl4Ks Vorteil sind seine Pets, die mit ihm kämpfen. Hier stehen 3 verschiedene zur Verfügung, welche alle unterschiedliche Fertigkeiten besitzen. Es gibt endlos viele Kombinationsmöglichkeiten und Spielvarianten. Man hat also alleine mit dem Aufbau des perfekten Charakters genug zu tun. Der zweite Charakter, welchen wir aber nur kurz Anspielen konnten, war Moze. Daher gehe ich jetzt explizit nur auf Fl4k ein.

Nach dem Verteilen der Skillpunkte fanden wir uns in den „Proving Grounds“ wieder. Hierbei handelt es sich eigentlich um einen Endgame-Inhalt, zu dem man nicht von Anfang an Zutritt hat, sondern eben erst mit Level 30. In der Release-Version des Spiels gibt es 6 solcher „Arenen“ und eine davon konnten wir bereits ausprobieren. Diese Arena ist in mehrere Areale unterteilt und die Aufgabe ist, die Primärziele zu erfüllen. Diese beinhalten meist das Töten einer bestimmten Menge Gegner oder eines Bosses. Allerdings gibt es auch Bonusaufgaben, welche das Gameplay einzigartig machen und für Wiederspielwert sorgen. Hier winken euch eine Menge Belohnungen und wenn ihr die optionalen Ziele erfüllt, sogar noch mehr. Je nach Skill und Movement ist es möglich, diese Arenen in 30 Minuten zu säubern.

Die Gegner sind, wie man es von Borderlands gewöhnt ist: Ein wenig lustig, ein wenig seltsam und definitiv psycho. Es gibt menschliche Gegner, Insekten, Mechanoide… und vor allem die Insekten wie Skaggs, Rakks oder ähnliche haben zum Teil noch Immunitäten gegen diverse Schadensarten wie Feuer oder Elektro. Es gilt also, die perfekte Waffe zu nutzen, um nicht sinnlos Minuten auf einen Gegner zu ballern. Nutzt ab sofort definitiv eure Umgebung. Steht ein Gegner im Wasser, schießt mit einer Elektrowaffe darauf, nutzt die Explosivfässer die herumstehen oder schmeißt eure Waffe, weg, die den Gegner verfolgt. Borderlands 3 wird zu einem waren Massakerspektakel oder sollten wir das einfach in ein Wort zusammenfassen: BADASS!

Es gab einige Berichte, dass bei den Spielern die Begleiter von Fl4k einfroren und nichts mehr getan haben. Dieses Problem hatten wir nicht oder zumindest ist es uns nicht direkt aufgefallen. Uns sind beim Spielen weder große oder kleine Fehler oder Grafikbugs aufgefallen und wir sind zuversichtlich, dass das Spiel bei Release noch besser sein wird, als es schon in der Demo gewesen ist!

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