Bei der diesjährigen gamescom haben wir uns auch von CD Projekt Red ein Spiel präsentieren lassen!

Gwent

Gwent ist in spielbares Sammelkartenspiel und insofern das erste seiner Art, da es in diesem Spiel die Gewinnregel „Best of Three“ gibt. Das bedeutet, der Spieler muss 2 Runden gewinnen, um ganz zu siegen! Des Weiteren sind die Karten die einzige „Ressource“, die es bei Gwent gibt und man bekommt nur am Anfang der ersten Runde Karten in die Hand. Daher heißt es: Strategisch denken und durchgehend das ganze Deck und die bereits gespielten Karten genau im Auge behalten!

Prinzipiell ist Gwent die Kartenform von einem Krieg zwischen 2 Armeen und in jeder Armee sind auch Helden. Hier wären es in diesem Falle die Heldenkarten, von denen es eine Menge verschiedene gibt. Auch werden die normalen Kampfkarten in 3 Gebiete eingeteilt:

  • Nahkampf
  • Fernkampf
  • Artillerie

Die Heldenkarten sind ebenfalls in eine dieser 3 Kategorien eingeteilt. Neben den normalen Kampfkarten und den Heldenkarten gibt es auch noch sogenannte Wetterkarten und Verbesserungskarten. Die Verbesserungskarten verbessern die Truppen in einer der drei Kategorien und die Wetterkarte schwächen diese. Neben verringert die Schadenspunkte von allen Nicht-Helden-Karten im Fernkampf-Bereich auf 1. Bei Regen für die Artillerie und Schnee für die Nahkampftruppen gilt das selbe. Insgesamt gibt es 2 Spiel-Modi. Das wären der „Online Competitive Multiplayer Modus (Multiplayer Modus) und der normale Story-Modus. Bei ersterem geht es einfach nur darum, gegen andere Spieler zu spielen und wie bereits erwähnt 2 von 3 Runden zu gewinnen. Im Vergleich zu der Kartenspiel-Version Gwent aus The Witcher 3 wurde hier alles neu ausgearbeitet und verfeinert. Des Weiteren gibt es auch neue Karten und Fähigkeiten in Gwent.

In dem Story-Modus findet man altbekannte, aber auch neue Charaktere und die Entscheidungen, die man dort trifft, haben alle ihre Folgen. Anfangs spielt man aber sowieso zunächst einmal das Tutorial durch. Während man durch eine offene Welt streift, kann man Truhen mit neuen Karten finden oder Ruinen, an deren Ende eine Überraschung auf den Spieler wartet. Wenn man den blauen Punkten folgt, gelangt man immer zum jeweiligen Questpunkt. Natürlich gibt es neben den normalen Quests auch sogenannte Bosskämpfe, welche es zu bestehen gilt, um neue Karten zu erhalten. Am Anfang einer Kartenrunde besteht zudem die Möglichkeit, 3 Karten gegen andere aus dem Deck (zufallsbasiert) einzutauschen. Möchte man die Runde passen, ist dies ebenfalls machbar. Es gibt auch spezielle Karten, die einen sich bewegenden Hintergrund besitzen. Die Leiterkarten, die man erhalten kann, haben alle spezielle und eigene Effekte!

Grafisch sieht Gwent sehr gut aus. Das gilt auch für die gezeichneten Zwischensequenzen und der Soundtrack, den viele schon aus „The Witcher 3“ kennen dürften, passt perfekt ins Spiel!

Gwent befindet sich aktuell in der Beta. Ein offizielles Release-Datum wurde bisher nicht genannt. Das Spiel wird voraussichtlich nur für den PC erscheinen.

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[tie_slide] Gwent 3 [/tie_slide]

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Wir bedanken uns nochmal bei CD Projekt Red für die Präsentation von Gwent!

Quelle: gamescom, CD Projekt Red