gamescom 2022 – Mahokenshi

Einen weiteren Titel, welchen uns Iceberg Interactive präsentieren konnte, trägt den Namen Mahokenshi. Dieser Titel wird aktuell von Game Source Studio entwickelt und wir haben die Möglichkeit gehabt, einen ersten Blick auf das Gameplay werfen zu können! Der Release des Spiels ist im übrigen für Januar des kommenden Jahres geplant.

Bei Mahokenshi handelt es sich um ein Strategiespiel, welches in einer Fantasy Welt stattfindet und das Gameplay selbst ist, wie es der Name schon sagt, von der japanischen Mythologie angehaucht. Dem Spieler stehen bei Spielbeginn 4 verschiedene “Charaktere” zur Auswahl, welche unterschiedlichen Häusern angehören und demnach auch andere Talente mit sich bringen, die euch helfen sollen. Grundsätzlich ist Mahokenshi ein Missionsbasiertes Spiel, was bedeutet, dass eine keine durchgehende Story hat in diesem Sinne, sondern dass diese Story anhand von Missionen “erzählt” wird.

Zu Beginn einer jeden Mission startet man als Spieler mit einer bestimmten Auswahl an Karten und es gibt eine Siegesbedingung die erfüllt werden muss, um die Mission abzuschließen. Auch gibt es eine Art Deck Building System, bei welchem man die Karten aktivieren oder deaktivieren kann, welche man auf die Mission mitnehmen möchte.

Auf der Karte, also während der Mission selbst, sind die Felder wie es bei Strategiespielen üblich ist, im Hexagon System angelegt und man hat als Spieler eine bestimmte Energiesumme, welche man nicht unterschreiten kann. Diese Energien werden sowohl für das Bewegen, als auch für das Setzen der Karten gebraucht und es gibt Felder, bei welchen mehr Energie zum Bewegen genutzt werden muss. Ein Tipp am Rande, welcher uns mitgeteilt wurde: Man sollte unbedingt auf ein ausgeglichenes Deck achten, um in diesem Spiel überhaupt eine Chance zu haben, denn die Energie, welche zur Verfügung steht, ist bei jeder Mission anders. Hat man irgendwann keine Karten mehr in der Hand, bekommt man automatisch neue zugeteilt. Dies ist auch nötig, denn die Missionen sind nicht einfach und die Nebenmissionen auch nicht. Allerdings sollte man versuchen, diese zu erfüllen, um  zusätzliche Belohnungen freischalten zu können.

Die Kämpfe selbst funktionieren relativ selbsterklärend. Die gesetzten Karten oder vielmehr in dem Sinne eure Helfer haben wie auch wie Feinde eine bestimmte Angriffspunkte-Zahl und Lebenspunkte. Ihr selbst entscheidet, wie weit ihr die Charaktere bewegt und wen ihr womit angreift. Lediglich euer Hauptcharakter sollte nicht sterben, da die Mission sonst scheitert. Auch gibt es auch der Karte bestimmte Gebiete, in welchen ihr Buffs erhaltet, wenn man sich darin platziert. Dies gilt aber auch für die Gegner. Erledigt ihr die Challenges bzw. Nebenmissionen, erhaltet ihr automatisch Crystals, welche man für permanente Upgrades in einem Skillbaum benutzen kann. Unterwegs lohnt es sich aber auch die Truhen zu öffnen, um weiteres Gold und neue Karten zu bekommen.

Ferner gibt es noch zwei weitere Möglichkeiten, neue Karten zu erhalten. Die erste wäre das Aufleveln eures gewählten Charakters, da ihr dadurch ebenfalls eine neue Karte erhalten könnt. Interessanter sind jedoch die Dörfer, in welchen ihr doppelte Karten verkaufen, aber auch neue erwerben könnt. Aber auch abgesehen davon gibt es im Dorf viel zu tun. Beispielsweise könnt ihr im Dojo Karten verstärken oder auch Talismane bekommen, welche euch verbessern.

Mahokenshi kann man durchaus unter die Kategorie “Easy to learn, hard to master” zählen. Die Grundkenntnisse zu erlernen ist nicht schwer, es aber richtig spielen zu lernen dagegen sehr. Dies liegt unter anderem daran, dass sich die Maps immer neu generieren, Gegner eure Karten verfluchen können und es zum Teil schwierig ist, alles im Auge zu behalten.

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