Einen unserer letzten Termine während der diesjährigen gamescom hatten wir bei King Art Games. Diese hatten den Titel “Iron Harvest” im Gepäck, zu welchem wir uns zunächst ein Video anschauen und danach selbst Hand an den Titel legen durften.

Bei Iron Harvest handelt es sich um ein Strategiespiel, welches in Echtzeit abläuft. Dieses spielt im Jahre 1920, allerdings nicht in der echten Welt, sondern eher in einer Art Dieselpunk-Variante. Die Hauptgeschehnisse des Spiels finden nach dem ersten Weltkrieg statt. Allerdings droht einer neuer Krieg zwischen dem Staat Rusviet, der Republik Polonia und dem sächsischen Imperium auzubrechen. Was daran nun Dieselpunk ist, werdet ihr euch nun fragen…nun, es gibt zu der Zeit schon Mechs, die euch im Kampf unterstützen.

Während der Demo steuerte man eine Heldin und ihren Bähren aus der Republik Polonia, um einen Verwandten und andere Soldaten zu retten. Auch standen hier verschiedene Soldaten bereit, die ihr dabei halfen. Einen wichtigen Aspekt konnten wir von relativ schnell während dem Spielen der Demo bemerken. Es geht nicht nur um stupides Kämpfen an sich, sondern darum, Deckungen zu nutzen, Verstecke zu finden und feindliche Technologien und Materialien zu stehlen.

Vor allem das “in Deckung gehen” muss man schnell gewöhnen, denn die Infanterie hält nicht viel aus und wird schnell getötet, wenn diese nur auf offenem Feld stehen. Außerdem ist diese “Einheit” für das Stehlen und Kapern von beispielsweise feindlichen Mechs verantwortlich. Andere Einheiten können als Scharfschützen agieren und wieder andere sind in der Lage, Granaten zu werfen. Falls man einmal keine Deckung findet, kann man diverse Gebäude oder Teile der Umgebung zerstören und abändern, um sich eine Deckungsmöglichkeit zu schaffen.

Der Release des Spiels auf Steam ist für den 1.September 2019 geplant!

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