Futuremark präsentiert „VRS Feature Test“ – ein kostenloses Update für 3DMark Advanced und Professional Edition

Quelle: NVIDIA

Variable Rate Shading (VRS) ist eine neue Funktion, die es Entwicklern ermöglicht, die Leistung zu verbessern. Mit VRS können Entwickler die Shading-Rate und den Detailgrad in Bereichen eines einzigen Frames, wo die Auswirkungen auf die Bildqualität kaum spürbar sind, selektiv variieren und reduzieren.

Durch die Verwendung von VRS zur Senkung der Shading-Rate für bestimmte Teile des Bildes, die sich in einem tiefen Schatten befinden (beispielsweise weit von der Kamera entfernt oder peripher zum Fokus des Spielers) kann ein Spiel mit einer höheren Bildrate laufen – bei sehr geringem Qualitätsverlust. VRS ist in DirectX 12, Vulkan, OpenGL und DirectX 11 (NvAPI) integriert und deshalb für Entwickler allgemein zugänglich.

Es gibt zwei Stufen der VRS-Unterstützung: Tier 1 VRS ermöglicht unterschiedliche Shading-Raten für jeden Drawcall. Tier-2-Hardware kann für VRS bei jedem Drawcall zusätzlich eingesetzt werden. Nur NVIDIAs Turing-GPUs, einschließlich RTX- und GTX-Varianten, unterstützen beide Tiers.

Aufbauend auf VRS liefern Turing-Grafikprozessoren auch NVIDIA Adaptive Shading (NAS). NAS passt die Rate an, mit der Teile des Bildschirms schattiert werden – und liefert den Spielern dadurch mehr Leistung. Wolfenstein: Youngblood unterstützt NAS bereits und es steigert die Leistung in einigen Szenen um bis zu 15%. Auch Call of Duty: Modern Warfare wird NAS unterstützen.

Mehr Informationen zu NVIDIA Adaptive Shading (NAS) gibt es im Blogbeitrag auf GeForce.com.