OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN

Quelle: Ouija Facebookseite

Nach dem besonderen Erfolg des Films OUIJA – Spiel nicht mit dem Teufel im Jahr 2015 folgt nun eine weitere Geschichte. OUIJA: URSPRUNG DES BÖSEN enthüllt, wann und wie das Grauen wirklich seinen Anfang nahm.

1965 in Los Angeles: Eine junge, verwitwete Mutter und ihre zwei Töchter haben viel Freude daran, die Menschen um sich mit einem Ouija-Geisterbrett zu erschrecken. Sie führen sie an der Nase herum, denn ungesehen lassen die beiden Mädchen während der Séancen Tische wackeln oder furchtbare Geräusche entstehen – sie machen die Illusion perfekt.

Doch der kindliche Spuk endet, als die jüngste Tochter Doris von übernatürlichen Mächten besessen scheint. Konfrontiert mit ihren schlimmsten Ängsten beginnt ein Albtraum, dem sie nur Einhalt gebieten können, wenn sie es schaffen, die Kräfte, die sie heraufbeschworen, wieder zurückschicken. Doch das Böse macht vor nichts Halt…

OUIJA: Ursprung des Bösen wurde erneut von den Partnern von Platinum Dunes produziert. Unter anderem haben Michael Bay, Brad Fuller und Andrew Form („Blutgericht in Texas“, „The Purge“) das Prequel produziert. Des Weiteren haben Jason Blum („The Purge“ und „Insidious-Reihe“) der blumhouse production, Brian Goldner („Transformers und G.I. Joe-Reihe“) von Hasbro und Stephen Davis („Ouija“) mitgewirkt.

Besetzung: Henry Thomas, Elizabeth Reaser, Doug Jones, Parker Mack, Sam Anderson, Kate Siegel, Annalise Basso, Lulu Wilson

Regie: Mike Flanagan

Drehbuch: Mike Flanagan & Jeff Howard

Produzenten: Michael Bay, Brad Fuller, Andrew Form, Jason Blum, Brian Goldner, Stephen Davis

Weitere Informationen über den Film bietet auch die Facebookseite.

Quelle: Universal Pictures Germany