Toplitz Productions führt uns mit Permafrost in einen ewigen Winter auf der gamescom 2025

Quelle: Toplitz Productions

Wenn ein Studio wie Toplitz Productions mit einem neuen Survival-Titel auf der gamescom aufschlägt, dann ist unsere Neugier geweckt. Also haben wir uns am Stand eingefunden, um einen ersten Blick auf Permafrost zu werfen – ein Spiel, das uns mitten in eine eisige Endzeit-Kulisse wirft, in der jeder Atemzug über Leben und Tod entscheidet.

Die Geschichte beginnt im Jahr 2035. Eine Katastrophe hat die Erde in ein gefrorenes Ödland verwandelt, in dem kaum noch etwas so ist wie früher. Kommunikation und Zivilisation sind zerbrochen, zurück bleibt eine erbarmungslose Welt aus Schnee, Eis und Hoffnungslosigkeit. Und genau hier treten wir als Überlebender an, immer auf der Suche nach dem Nötigsten, um das eigene Dasein und das unserer Begleiter zu sichern.

Doch Permafrost will nicht nur das klassische „Sammeln und Überleben“ bedienen. Moralische Entscheidungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Schließen wir uns mit anderen zusammen, riskieren aber Verrat und Streit um Vorräte? Oder ziehen wir einsam unsere Kreise und verteidigen das, was wir uns mühsam erarbeitet haben? Jede Entscheidung hinterlässt Spuren in dieser Welt – und vielleicht sogar im Schicksal der Menschheit.

Natürlich lauern auch direkte Bedrohungen. Wilde Tiere, feindselige Menschen oder einfach die unerbittliche Kälte stellen uns vor Herausforderungen. Hier greifen wir entweder zu improvisierten Waffen, legen Fallen oder versuchen, den Kämpfen aus dem Weg zu gehen. Flexibilität ist der Schlüssel.

Besonders spürbar wird die Atmosphäre durch das Spielgefühl selbst: Wir durchstreifen verlassene Ruinen, sammeln seltene Materialien und bauen uns nach und nach einen Unterschlupf auf. Jede Ressource zählt, sei es ein Stück Holz oder eine alte Batterie aus der Zeit vor der Katastrophe. Aus den gefundenen Materialien lassen sich Werkzeuge herstellen, Unterkünfte errichten und sogar neue Technologien entwickeln. Je tiefer wir uns in die Ruinen der Vergangenheit wagen, desto größer die Chance, wertvolle Schätze – oder tödliche Gefahren – zu entdecken. Ganz allein sind wir dabei nicht unterwegs. Ein geretteter Hund warnt uns vor Gefahren, erschnüffelt Verstecke und hilft sogar, Ausrüstung zu transportieren.

Neben den harten Überlebensaspekten wird auch das Erkunden betont. Mal zu Fuß, mal mit Fahrzeugen durchqueren wir die endlose Eiswüste. Besonders gefährlich: sogenannte Kälte-Zonen, die uns mit zusätzlichen Risiken, aber auch mit einzigartigen Belohnungen locken. Wer dort bestehen will, muss seine Ausrüstung, seine Gesundheit und die eigenen Kräfte clever im Blick behalten.

Und weil Überleben alleine selten Spaß macht, bietet Permafrost auch einen Koop-Modus. Gemeinsam mit Freunden lässt sich die eisige Welt erkunden, Pläne schmieden, Basen bauen und Gefahren trotzen. Hier wird schnell klar: Das Spiel will nicht nur ein einsamer Überlebenskampf sein, sondern auch eine Bühne für gemeinsames Taktieren und Bauen.

Einen festen Veröffentlichungstermin wollte uns Toplitz Productions auf der Messe zwar noch nicht nennen, aber Permafrost könnte für Fans von Survival-Games ein spannender Hoffnungsträger werden!

Der Titel soll 2025 noch im Steam Early Access starten.

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Wir bedanken uns bei Toplitz Productions für den tiefen Einblick und gehen mit einer Frage im Kopf aus der Präsentation: Wer wird in dieser gefrorenen Welt am Ende wirklich überleben – und welchen Preis müssen wir dafür zahlen?

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