Senatis zeigt Demo von G-Rebels auf der gamescom 2025

Quelle: Senatis

Wir befinden uns im Jahr 2684, einer Zeit, in der gewaltige Fluten den größten Teil der Erde verschluckt haben. Die wenigen Überlebenden drängen sich in gigantischen schwimmenden Metropolen, die in einem ständigen Wettlauf um die verbliebenen Ressourcen stehen. Als Mitglied einer Eliteeinheit eines dieser Stadtstaaten übernehmen wir eine entscheidende Rolle: Mit unserem Hightech-Gleiter sichern wir Handelsrouten, jagen Piraten und stellen uns der organisierten Kriminalität. Doch kaum beginnt die Geschichte, gerät unsere Loyalität ins Wanken. Eine streng geheime Mission konfrontiert uns mit der Frage, ob wir wirklich auf der richtigen Seite kämpfen – oder längst Teil einer viel größeren Verschwörung geworden sind.

Die Welt, in der wir unterwegs sind, ist riesig: über 12.000 Quadratkilometer voller Orte, die nur darauf warten, erkundet zu werden. Von leuchtenden Megastädten über abgelegene Forschungseinrichtungen bis hin zu verfallenen Außenposten – alles wirkt lebendig und ist nahtlos erreichbar. Neben der Hauptkampagne dürfen wir frei entscheiden, wie wir unser Geld verdienen wollen: als Rennpilot, Kopfgeldjäger, Söldner, Bergbauarbeiter oder gar als Schatzsucher, der nach Relikten aus der alten Welt jagt.

Zentraler Mittelpunkt bleibt unser Skyblade, der anpassbare Gleiter, den wir nach Belieben mit Upgrades versehen können. Mehr Schub durch eine stärkere Engine? Zusätzliche Verteidigung durch verbesserte Schilde? Oder gleich den Angriff mit KI-Drohnen, Mehrfachraketen und Stealth-Features perfektionieren? Alles ist möglich – und jede Entscheidung spiegelt sich direkt in den kommenden Luftkämpfen wider. Besonders spannend: Wir können gegnerische Schiffe nicht nur abschießen, sondern ihre Systeme hacken und die Kontrolle übernehmen.

Auch technisch will G-Rebels ein Ausrufezeichen setzen. Dynamische Wetterbedingungen samt realistischer Wolken- und Lichteffekte, ein fließender Tag-Nacht-Zyklus und eine Welt ohne Ladebildschirme sorgen für ein immersives Spielerlebnis. Hinzu kommt eine Echtzeit-Simulation, die tausende Flugobjekte gleichzeitig in Bewegung hält – und damit das Gefühl einer tatsächlich belebten Welt vermittelt.

Was bleibt, ist der Eindruck eines Spiels, das sich nicht zwischen Genres entscheiden will – und genau darin seinen Reiz hat. Ob wir uns in rasanten Dogfights verlieren, geheimnisvolle Orte auf eigene Faust erkunden oder ganze Skyports und Kraftwerke erobern, um Machtverhältnisse zu verschieben: G-Rebels verspricht eine Fülle an Möglichkeiten und lädt uns ein, selbst zu entscheiden, wer wir in dieser Welt sein wollen.

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Demo von G-Rebels auf der gamescom

Wer in Halle 10.2 der diesjährigen gamescom unterwegs war, konnte kaum an einem besonderen Blickfang vorbeigehen: Senatis lud Besucher in die Indie Area ein, um erstmals eine erweiterte Demo von G-Rebels auszuprobieren. Das futuristische Action-Flight-Game von Reakktor Studios erhielt dort einen prominenten Platz – samt brandneuem Trailer, der die Metropole Daevos bei Nacht in Szene setzte. Neonlichter, dichte Hochhäuser und intensive Luftkämpfe sorgten für genau die Stimmung, die man von einem Cyberpunk-Universum erwartet.

Die gezeigte Version unterschied sich klar von früheren Testfassungen. Messegäste bekamen neue Missionen sowie unveröffentlichte Stadtabschnitte zu sehen, die bisher unter Verschluss gehalten wurden. Besonders auffällig: Die Demo stellte nicht nur die Action ins Zentrum, sondern betonte auch das Erkunden der offenen Welt, in der Daevos mit seinem lebendigen Großstadtflair glänzen konnte.

Parallel zur Messe veröffentlichte Senatis die aktualisierte Steam-Demo, die bereits im Juli während des „Games Forged in Germany“-Events anlief. Für die gamescom wurde diese noch einmal verlängert und bis zum 24. August zugänglich gemacht. Wer nicht vor Ort war, konnte also bequem von zuhause aus in den Skyblade steigen und sich einen Eindruck verschaffen.

Die Inhalte der PC-Demo boten einiges an Abwechslung:

  • Einführung in die Steuerung des Skyblade
  • mehrere Story-Missionen in und über Daevos
  • dynamische Rennen durch enge Straßenschluchten
  • ein Upgrade-System für Waffen, Motor und Schilde
  • ein Wetter- und Tag-Nacht-System, das für zusätzliche Atmosphäre sorgte

Damit wurde deutlich, was Senatis mit G-Rebels erreichen möchte: ein Mix aus spannungsgeladener Luft-Action und immersiver Cyberpunk-Welt, die nicht nur optisch, sondern auch spielmechanisch Eindruck hinterlässt.

Kurzum: Auf der gamescom 2025 bot Senatis den Besuchern nicht nur ein Hands-on Erlebnis mit exklusiven Inhalten, sondern lieferte auch den bislang besten Vorgeschmack auf das, was G-Rebels im fertigen Spiel versprechen wird. Wenn die Rede von futuristischen Luftschlachten und offenen Welten ist, dann horchen wir sofort auf. So auch an diesem Freitag auf der gamescom, als wir die Gelegenheit hatten, uns erstmals ausführlich mit G-Rebels zu beschäftigen – einer Mischung aus Action-Simulation und Open-World-Abenteuer, die schon auf den ersten Blick das Potenzial hat, ein ganz eigenes Genregefühl zu erzeugen.

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