Wer sich zurückerinnern kann, weiß, dass WWE 2K20 damals ein gewaltiger Flop war, welcher wie man es nur sagen kann zurecht von der Presse und den Spielern in der Luft zerrissen wurde. Dies lag nicht nur daran, dass bei vielen das Spiel partout nicht starten wollte, sondern auch an unzähligen Glitches und Bugs, die jedem den Spielspaß geraubt haben. Seitens 2K wurde damals angekündigt, zunächst für ein Jahr kein weiteres Wrestling-Spiel zu veröffentlichen, um einen kommenden Titel anders zu gestalten und durch die zusätzliche Zeit, welche den Entwicklern zur Verfügung stehen würde, ein ansprechenderes Spiel zu erschaffen.

Natürlich bleibt die Furcht, dass es erneut ein solches Debakel gibt, nicht aus. Hier können wir euch zumindest schon einmal in der Hinsicht beruhigen, dass WWE 2K22 definitiv eine Menge Spaß machen kann, auch wenn es bei weitem nicht Bugfrei veröffentlicht wurde. Hier und da findet man kleine oder größere Probleme, die aber im Großen und Ganzen das Spielgeschehen nicht negativ beeinflussen. Wir haben uns das Spiel genauer angeschaut, um euch nun darüber berichten zu können!

MyRise – der Storymodus mit Verbesserungspotenzial

Wie in jedem Wrestling-Titel gibt es natürlich auch in WWE 2K22 einen Storymodus. Dieser wird hier MyRise genannt. Auch wenn er ansich relativ unterhaltsam zu sein scheint, gibt es gerade in diesem Modus doch einiges an Verbesserungspotenzial. Zunächst einmal kann der Spieler entscheiden, ob der Wrestler männlich oder weiblich sein soll. Nach der Auswahl des Geschlechts geht es dann in den Editor, um den Charakter umzugestalten. Fairerweise muss man sagen, dass hier relativ viel Auswahlmöglichkeiten bestehen. Unser Wrestler, welcher im übrigen als Rookie gilt, muss ferner auch einen Kampfstil zugewiesen bekommen. Dieser und das Geschlecht entscheiden darüber, welche Geschichte man schlussendlich erleben wird. das hört sich alles relativ interessant an, allerdings kommt hier der Punkt, welcher definitiv geändert oder zumindest verbessert werden muss.

Grundsätzlich folgt die Geschichte nämlich nur einem Prinzip: Euch werden Aufgaben gestellt. Erfüllt ihr diese zufriedenstellend, führt dies wiederum zu einem Match mit einer bestimmten Person. Auch „twittern“ andere Wrestler diverse Dinge und je nach unserer Reaktion folgt auch hier ein Match. Das bedeutet nicht, dass der Story-Modus absolut langweilig ist, auch wenn hin und wieder eine gewisse Eintönigkeit aufkommt. Selten kommt es zu bestimmten Außeinandersetzungen mit bestimmten Wrestlern, was schlussendlich beispielsweise zu einer Fehde führen kann. Auch ist es möglich mit anderen Wrestlern hin und wieder eine Art Tag-Team oder Trio Team zu bilden, was schlussendlich ebenso Auswirkungen haben kann.

Das Negative ist jedoch, dass es aufgrund der vielen Möglichkeiten und Geschehnisse extreme Ladezeiten gibt. Nach jedem Match oder anderen Dingen, welche man erledigen muss, lädt das Spiel faktisch gesehen diese Informationen aus und verarbeitet diese. Dies liegt vermutlich auch daran, dass eben jene interessanteren Geschichten, welche wir erleben, anhand von Tweets erzählt werden. Falls es 2K durch ein Update schafft, diese Problematik zu beheben und eventuell mehr dieser speziellen Handlungen ins Spiel einbauen kann, wird der MyRise-Modus interessanter, als er jetzt schon ist.

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Showcase-Modus weiß zu überzeugen

Neben dem Story-Modus gibt es auch wieder einen Showcase-Modus, in welchem Rey Mysterio den „Protagonist“ darstellt. Wie man es aus anderen Showcase-Modi von den früheren Wrestling-Titeln gewöhnt ist, muss man auch hier wieder die Matches nach Skript ausführen. Das ist ansich zwar etwas störend, allerdings macht es vor allem die wunderbare Präsentation im Spiel wieder wett. Dies liegt daran, dass ein Großteil des Showcase-Modus Filmsequenzen beinhaltet und Rey Mysterio selbst diese kommentiert. Auch wurde der Übergang zwischen diesen Sequenzen und dem richtigen Gameplay flüssig gehalten und wirkt daher nicht störend.

Solltet ihr euch also auf reines Gameplay freuen, wird der Showcase-Modus nicht unbedingt etwas für euch sein. Natürlich gibt es hin und wieder spaßige und interessante Matches, allerdings ist und bleibt das Hauptaugenmerk auf die Präsentation und Cinematics gerichtet. Der einzige, negative Kritikpunkt ist, dass in diesem Modus die Grafik etwas schlechter aussieht, zumindest was die Gameplay-Szenen angeht.

Wenn man das allerdings außer Acht lässt und sich darauf einlässt, macht der Showcase Modus eine Menge Spaß und ihr habt hier sogar die Möglichkeit, bestimmte WWE-Kämpfer freizuschalten wie beispielsweise Batista oder Shawn Michaels.

My-Faction: Sammelkarten ohne Ende

In diesem Modus muss man als Spieler aus einem Roaster bestimmte Wrestler auswählen, um mit diesen gegen andere Wrestler in bestimmten Modi antreten zu können. Dies betrifft nicht nur die normale „Liga“, sondern auch beispielsweise die NXT. Durch bestimmte optionale Aufgaben erhält man auch Punkte. Diese erhält man in allen möglichen Matches und sie sind nur für den My-Faction Modus nützlich.

Diese Punkte sind für sogenannte Kartenpakete gedacht, welche euch neue Wrestler und  Boni gewähren. Der negative Punkt daran ist allerdings, dass ihr eine Menge Punkte benötigt, um ein Paket kaufen zu können. Jedoch kommt ihr das Mikrotransaktions-System ins Spiel. Ihr könnt Echtgeld für Virtual Credits ausgeben, um damit neue Kartenpacks erwerben zu können. Allerdings können wir euch bestätigen, dass ihr auch ohne Echtgeld eine Menge Spaß in dem Modus haben könnt!

Weiter gehts mit dem Universe-Mode

Wie es die Überschrift schon zeigt, machen wir nun einen Sprung zum Universe-Mode. Hier können wir nicht viel neues berichten, da er sich grundsätzlich nicht geändert hat. Hier legt man Shows fest, wählt die Rivalitäten und Titelträger aus, bestimmt das Ergebnis der jeweiligen Matches und so weiter. AUch ist es schön, dass der Spieler wieder eigene Entrances, Shows, Arenen, Wrestler Titelgürtel erstellen kann, welche schlussendlich im Universe-Modus nutzbar sind.

Lediglich einen wirklichen Unterschied gibt es im Vergleich zu den Vorgänger-Titeln. Es ist lediglich möglich, einen Wrestler auszuwählen, welchen man spielen möchte und danach noch die Show, in welcher dieser Auftreten soll. Ihr selbst könnt eure eigenen Ziele und Wünsche äußern, die im Spiel dann normal umgesetzt werden. Beispielsweise ist möglich, Titelmatches zu fordern oder auch Teams zu bilden. Das Ganze wird aufpoliert mit Zwischensequenzen und bereitet eine Menge Spaß.

Der GM-Modus ist wieder da!

Wer frühere Wrestling-Titel gespielt hat, die letzten einmal ausgenommen, wird sich vielleicht noch an den GM-Modus erinnern. GM steht hier für General Manager und wie man es sich schon denken kann, ist es die Aufgabe des Spielers, die Shows zu leiden. Das betrifft alle möglichen Belange. Angefangen beim Backstage-Management bis hin zur Roster-Zusammensetzung und natürlich auch das Ansetzen der Matches selbst.

Gerade zu Beginn des GM-Modus könnt ihr zwischen fünf bekannten General Managern entscheiden oder sogar selbst einen erstellen. Jeder GM besitzt sogenannte „Karten“, welche unterschiedliche Effekte mit sich bringen. Beispielsweise gibt es eine Karte, die die Moral des Rosters steigen lässt, eine gewährt euch die Möglichkeit, legendäre Verträge abzuschließen und eine andere lässt bestimmte Wrestler der Konkurrenten nicht zu! Um das System nicht ausnutzen zu können, sind diese Karten nicht wöchentlich verfügbar und es gibt neue, welche man sich durch das Erfüllen von Zielen erspielen kann.

Wichtig ist es vor allem, immer besser zu sein als die Konkurrenz, um schlussendlich an der Spitze der „Nahrungskette“ stehen zu können. Das betrifft nicht wie früher nur das Management der Wrestler selbst, sondern viele mehr. Beispielweise kommt es hier darauf an, welche Ortschaft bzw. welchen Austragungsort ihr für die Matches auswählt, was für eine Crew ihr besitzt oder auch die Showeffekte. All dies spielt mit in die Qualität  der Show hinein.

Neben den Planungsangelegenheiten selbst sind natürlich die Wrestler im jeweiligen Roster wichtig, denn ohne diese kann bekanntlich kein Show stattfinden. Verlängert oder kündigt Verträge, nutzt bekannte Wrestler als Aushängeschild oder lasst in den Shows bestimmte Matches zu wie beispielsweise das allseits bekannte „Hell in a Cell“. Je nach Wrestler und Match-Art solltet ihr natürlich unterschiedliche Effekte oder Austragungsorte auswählen, damit ihr schlussendlich mit eurem Budget auskommen könnt und am Ende noch genug Gewinn einstreichen könnt.

Auch muss man auf die Ausdauer der Wrestler achten. Diese sinkt kontinuierlich, bei speziellen Matches sogar um einiges schneller als üblich. Haben die Wrestler wenig Ausdauer, ist die Verletzungsgefahr höher. Auch sinkt so deren Moral. All dies wirkt sich natürlich auf zukünftige Matches aus.

Ansich merkt man schon jetzt, dass der GM-Modus sehr groß und umfangreich ausfällt, allerdings hat er auch einige Kritikpunkte. Beispielsweise kann man selbst nicht mehr Entscheiden, wie die Match-Cards ansich aussehen, denn es bleibt dem Spieler nur die Möglichkeit, zwei Promotions und drei Kämpfe anzusetzen. Das ist natürlich ein gewaltiger Unterschied zu einer richtigen Wrestling-Show und lässt daher das Feeling ein wenig abebben.

Auch ist es nicht mehr möglich, selbstständig Rivalitäten zu starten. Dies geschieht nun automatisch, wenn man bestimmte Matches ansetzen möchte. Leider ist einer der wenigen Negativpunkte dieses Modi der, dass man lediglich 1 vs. 1 und Tag Team ( 2 vs. 2) Matches stattfinden lassen kann. Alle anderen Matches sind nicht verfügbar.

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Neues Kampfsystem haut rein

Wer sich erinnert, weiß noch genau, dass das alte Kampfsystem teils ziemlich ungenau war und es immer wieder zu Problemen kann. Natürlich muss man sich nun auf das neue System einstellen, was allerdings nicht zum Schaden der Spieler sein soll. Denn sobald man sich an dieses gewöhnt hat, will man kein anderes Kampfsystem mehr haben. Zunächst einmal wartet im Spiel eine kleine Tutorial-Einlage auf euch, welche aber nur die grundsätzlichen Steuerungs-Angelegenheiten erklärt wie beispielsweise zuschlagen,  kontern und Grappling.

Das bedeutet natürlich nicht, dass es keine speziellen und ausgefallenen Manöver mehr gibt. Diese können im Steuerungsmenü allerdings schnell nachgeschaut werden, wodurch das nicht unbedingt negativ auszulegen wäre. Man merkt also, dass erfahrene Spieler sich einfach ein wenig selbst einlesen müssen, um voll auf ihre Kosten zu kommen. Auch grundsätzlich sind die Angriffe nun besser eingeteilt , was bedeutet, dass normale bzw. schwache Angriffe separate Tasten besitzen, ebenso wie die stärkeren. Das lernt man aber relativ schnell beim Spielen!

Weitaus bessere Technik

Im Vergleich zu WWE 2K20, bei welchem man aufgrund der ganzen Probleme nicht einmal richtig spielen konnte, waren wir auf diesen Aspekt natürlich besonders gespannt und siehe da, das Warten hat sich gelohnt. bei der PC Version konnten wir problemlos jedes Match zu Ende bringen, ohne nennenswerte Probleme oder gar Crashs beobachten zu können. Hin und wieder war die Steuerung zwar etwas schwammig und gelegentlich gab es Probleme bestimmte Moves auszuführen oder auch auf das oberste Steil am Ring zu klettern, aber das war es dann auch schon. Allein hier merkt man schon einen gewaltigen Unterschied zu dem vorherigen Titel.

Grundsätzlich wurde, wie man es von 2K bereits gehört hat, die komplette Engine des Spiels überarbeitet. Ja, wir sagen hier explizit überarbeitet, denn komplett neu gemacht wurde diese nicht. Auch wenn die Modelle, Arenen, Gegenstände etc. bei weitem besser aussehen als vorher, merkt man dennoch, dass das alte Grundgerüst noch immer im Spiel zu finden ist und damit eben auch einige grafische Probleme. Das betrifft hier besondern die Gesichtsanimationen einiger Wrestler. Andere dagegen haben diese Probleme nicht.

Hin und wieder sind auch Clipping-Fehler zu begutachten, was vor allem die Haare der Wrestler betrifft. In manchen Cutscenes gibt es beispielsweise Fehldarstellungen, wodurch der Wrestler durch Gegenstände läuft und ein weiteres kleines Manko ist, dass beispielsweise Match-Cards, welche man bearbeitet hat, schlussendlich im Menü noch genauso angezeigt werden, wie sie vorher waren.

Wunderschön mit anzusehen

Einen gewaltigen Pluspunkt sammelt WWE 2K22 auf jeden Fall bei der Präsentation des Titels. Wenn man von den erwähnten kleinen Fehlern mal absieht zumindest. Beispielsweise wurde die Kamera-Führung extrem verbessert, sodass man näher am Geschehen zu sein scheint, was natürlich besonders bei speziellen Wrestling-Moves noch ein wenig mehr Spannung hinzufügt. Auch schwenkt die Kamera weiter hinaus oder leicht seitlich mit, wenn man eben nicht im Ring kämpft, was durchaus passieren kann.

Auch konnten wir beim Spielen keine Laggs oder Ruckler beobachten, wie es teilweise früher der Fall war. Egal ob wir nur gegen einen einzelnen Wrestler antreten, oder auch im Tag Team kämpfen oder sogar die bekannten und gefürchteten 6-Mann Matches erleben. Die Darstellung war durch die Bank weg flüssig und Ruckler konnten wir keine feststellen! Lediglich die Steuerung ist manchmal ein wenig schwammig, was wir ja bereits erwähnt haben!

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Unsere Gesamtbewertung
Bewertung
75 %
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CEO und Redakteur von game7days, ehemals Alpha-Omegagaming seit 2014. Ich betreue u.a. die Infrastruktur, als auch die Gewinnspiele der Webseite.
wwe-2k22-test-review-pc<blockquote>Nach dem Flop von WWE 2K20 waren wir natürlich sehr gespannt, ob 2K aus den gemachten Fehlern lernen kann. Nun, 2 1/2 Jahre später, zeigt sich, dass sich die Wartezeit gelohnt hat. Das liegt vor allem an der Verbesserung der Technik als auch an dem neuen Kampfsystem, welches das alte um weiten übertrifft. Auch präsentiert sich WWE 2K22 abgesehen von wenigen Ausnahmen sehr gut, was die Grafischen Details und die Musik/Soundeffekte angeht. </blockquote> <blockquote>In WWE 2K22 gibt es eine Menge zu tun. Am wenigsten Spaß macht zwar der Story-Modus, aber selbst hier kann man grundsätzlich nicht sagen, dass er absolut nicht gelungen ist. Man kann ihn eher als mittelmäßig bezeichnen. Umso mehr Spaß machen aber Modi wie der "Universal Mode" oder auch der "GM"-Modus, welcher uns Stunden vor den Monitor gefesselt hat. Lediglich beim MyFaction Modus sollte man noch nachbessern, da dieser Modus unserer Meinung nach etwas zu sehr auf Mikrotransaktionen aufbaut. Natürlich gibt es hier und da noch Probleme, welche behoben werden sollten, aber man merkt, dass die längere Entwicklungszeit dem Spiel definitiv gut getan hat und hoffen, dass 2K diesen Weg weiter einschlägt. </blockquote> <hr /> <blockquote> <strong>Positiv</strong> <ul> <li>Spaßiger Universe- und GM Modus</li> <li>Akzeptabler Story-Modus</li> <li>Verbessertes Kampfsystem</li> <li>Abwechslungsreiche Matches in verschiedenen Modi</li> <li>Sehr gute Performance</li> <li>Verbesserte Animationen</li> <li>Großes Roster</li> </ul> <strong>Negativ</strong> <ul> <li>Story Modus etwas eintönig</li> <li>MyFaction-Modus mit Mikrotransaktionen</li> <li>Manche Animationen der Charaktere verbuggt</li> <li>Story Modus etwas eintönig</li> <li>Story-Modus hat zu lange Ladezeiten</li> <li>Kleinere Grafikfehler und Steuerung manchmal schwammig</li> </ul> </blockquote> <hr /> <blockquote>Name: WWE 2K22</blockquote> <blockquote>Plattform: PC, PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series</blockquote> <blockquote>Genre: Sportsimulation, Actionspiel, Kampfspiel</blockquote> <blockquote>Release: 08. März 2022</blockquote> <blockquote>USK/PEGI: 16 / 16</blockquote> <blockquote>Entwickler: Visual Concepts </blockquote> <blockquote>Publisher: 2K Games</blockquote> <hr /> Anmerkung: Die PC-Version von WWE 2K22 wurde game7days für den Test zur Verfügung gestellt. Eine Einflussnahme des Publishers oder Entwicklers auf den Testbericht hat nicht stattgefunden.