gamescom 2026 – Alien Deathstorm

Auf der diesjährigen gamescom 2026 wurde von Rebellion das kommende Spiel „Alien Deathstorm“ vorgestellt, welche wir euch nun ebenfalls vorstellen wollen!


Auf dieser Kolonie läuft nichts mehr rund

Ein gewaltiger Sturm hat die Kolonie verwüstet, technische Anlagen sind ausgefallen und zwischen den beschädigten Gebäuden treiben sich außerirdische Kreaturen herum. In Alien Deathstorm übernimmt man die Rolle eines Kampftechnikers, der sich durch dieses Durcheinander arbeiten muss. Rebellion verbindet dabei einen Science-Fiction-Shooter mit Erkundung und Überlebenskampf. Trotz des Namens gehört das Spiel nicht zur bekannten Alien-Filmreihe, sondern erzählt seine eigene Geschichte auf einem fremden Planeten.

Wie unangenehm ein eigentlich überschaubarer Auftrag werden kann, zeigt die Suche nach einem ausgefallenen Reaktor. Der Weg dorthin führt durch eine Anlage, in der Feuer und blockierte Durchgänge den Fortschritt behindern. Einfach der nächsten Tür entgegenzulaufen, reicht deshalb nicht immer aus. Ventile müssen gefunden und alternative Wege geprüft werden. Die technische Arbeit gehört ebenso zum Spiel wie der Umgang mit den Waffen. Während man herauszufinden versucht, wie es weitergeht, lassen einem die Kreaturen allerdings wenig Ruhe.

Jede Patrone könnte später fehlen

Gegen die Angreifer kann man sich zur Wehr setzen, doch Munition ist in der gezeigten Spielversion knapp. Dadurch bekommt das Durchsuchen der Räume einen unmittelbaren Nutzen. Hinter einem bislang ausgelassenen Durchgang könnte schließlich genau der Nachschub liegen, der beim nächsten Gefecht fehlt. Wer seine Vorräte im Blick behält und die Umgebung gründlich untersucht, schafft sich bessere Voraussetzungen für die kommenden Begegnungen. Die Waffe bietet Schutz, macht den Weg durch die Kolonie aber nicht automatisch sicher.

Unter den Gegnern befinden sich kleinere Kreaturen und deutlich größere Mutationen. Besonders dann, wenn mehrere gleichzeitig angreifen, muss man in Bewegung bleiben und seine Schüsse möglichst gezielt setzen. Eine Begegnung mit reichlich Feuerkraft zu lösen, kann den nächsten Kampf unnötig erschweren. Alien Deathstorm verlangt damit immer wieder eine Abwägung zwischen schnellem Handeln und sparsamem Munitionseinsatz. Man darf zurückschießen, sollte aber wissen, wie viel danach noch im Magazin steckt.

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Erst einmal das Visier sauber machen

Der Sturm bleibt auch abseits der zerstörten Anlagen präsent. Staub und Schmutz setzen sich auf dem Helmvisier ab, während getroffene beziehungsweise explodierende Kreaturen Blutspuren hinterlassen können. Das Visier muss deshalb regelmäßig abgewischt werden. Diese kleine Handlung macht die Umgebung auf eine greifbare Weise spürbar: Was draußen passiert, landet buchstäblich vor den eigenen Augen. Selbst mit einer Waffe im Anschlag bleibt man damit jemand, der sich mühsam durch eine ziemlich unwirtliche Gegend bewegt.

Zur Atmosphäre trägt außerdem bei, dass die Orientierung nicht ständig durch eindeutige Vorgaben übernommen wird. Man muss Räume und Verbindungen selbst untersuchen und überlegen, wie sich technische Hindernisse überwinden lassen. Der nächste Fortschritt ergibt sich dadurch häufig erst aus einem genaueren Blick auf die Umgebung. Zwischen den Kämpfen bleibt die Aufmerksamkeit bei der Anlage und ihren Problemen, statt nur auf den nächsten Gegner zu warten. Die Kolonie ist damit zugleich Schauplatz, Hindernis und ein Ort, dessen Aufbau man nach und nach verstehen muss.

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Wir bedanken uns für Rebellion für die Vorstellung des Titels „Alien Deathstorm“ auf der diesjährigen Gamescom!

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