Ancestors: The Humankind Odyssey – Test/Review (PC)

Es gibt Spiele, welche die eventuelle Zukunft betreffen. Spiele, welche das Mittelalter oder zum Teil auch die Zeit betreffen, in welcher Kriege stattfinden und viele davon beruhen auf wahren Begebenheiten und wurden soweit es möglich ist, originalgetreu als Spiel programmiert. Wovon es bisher noch kein wirkliches Spiel gab, ist die Entstehungsgeschichte des Menschen. Dies liegt vermutlich daran, dass man hier keinen genauen Ablauf kannte und sich so noch keiner daran wagte, ein Spiel zu diesem Thema zu veröffentlichen.

Nun, das hatte vor etwa einem Monat ein Ende. „Patrice Desilets“, welche auch für den ersten Assassin’s Creed Teil mitverantwortlich war, hat sich nun daran gemacht, mit einem Spiel einen Meilenstein abzuliefern, welcher die grobe Entstehungsgeschichte des Menschen darstellen soll. Hierbei handelt es sich um das Spiel „Ancestors: The Humankind Odyssey“, welches Ende August auf dem PC für den Epic Store erschienen ist. Auch ein Steam-Release im nächsten Jahr und ein Release für die Konsolen im Dezember wurden schon angekündigt. Wir haben uns Ancestors: The Humankind Odyssey genauer angeschaut, um euch in einem Review darüber berichten zu können.

Battle Royale im Wildnisstil

Das ist natürlich nur vereinfacht ausgedrückt, aber grundsätzlich stimmt genau diese Aussage dennoch. Zu Beginn befindet man sich im Dschungel wieder und natürlich sind wir, als Affen, nicht die einzigen Lebewesen im Dschungel. Allerdings kann man behaupten, dass alles, was dort lebt, uns nicht unbedingt positiv gesonnen ist. Grundsätzlich gilt: Der Stärkere (und klügere) überlebt.

Genau dies sieht man schon in der Eröffnungssequenz. Störche picken nach Fischen, der Storch wird vom Krokodil angefallen… Eine große Felspython attackiert das Krokodil, ein kleiner Affe krallt sich den Fisch, lässt ihn durch einen Angriff fallen…dieses Spielchen wiederholt sich unzählige Male, bis schließlich ein großer Affe mit einem Affenjungen auf dem Rücken den Fisch schnappt, sich behände durch das Blattwerk schwingt und Bäume hinaufklettert. Puh, endlich in Sicherheit…von wegen! Schon kommt ein Gaukler, eine Art riesiger Raubvogel, angeflogen und schnappt sich Mutter und Jungtier und bringt sie in ihr Nest. Dort angekommen segnet Mama Affe das Zeitliche und unser Babyaffe fällt aus dem Nest. Im Grunde ist das Ganze grausam anzusehen, allerdings ist das nunmal der Lauf der Natur.

Nun finden wir uns in dem Körper des Affenbabys wieder, welches natürlich Angst hat. Dies macht sich durch optische Halluzinationen und wilde Tiergeräusche natürlich bemerkbar. Was auch logisch ist, denn ein kleines Affenjunges kann sich nicht wehren. Nun soll man entweder den Weg zurück zum Stamm oder in ein Versteck finden. Dies geschieht über die drei Sinne, welche die Affen zu dem Zeitpunkt im Spiel besitzen: Gehör, Geruch und Sehsinn, wobei letzeres als Intelligenz bezeichnet werden. Ist unser Affenbaby bei dem Stamm angekommen, können wir sofort richtig mit dem Spiel loslegen, andernfalls müssen wir das Affenbaby aus dem Versteck holen und in Sicherheit bringen.

Wichtig ist es jedoch, alle Gerüche zu identifizieren und alle unbekannten Objekte zu entdecken. Auch Geräusche zu analysieren ist wichtig. Nur so kann euer Affe im Spiel automatisch erkennen, um welches Objekt es sich handelt. Durch euren Sehsinn könnt ihr auch anhand eines Tooltips erkennen, ob der jeweilige Gegenstand noch weiterverarbeitet werden kann.

Tutorial? Fehlanzeige

Nun gut, ein kleines Tutorial gibt es schon, wenn ihr dieses nicht ausgeblendet habt. Aber dies ist wirklich nur als minimal sporadisch zu bezeichnen. Nicht umsonst wird das Spiel euch zu Beginn darauf hinweisen, dass man euch nicht an die Hand nimmt und der Schlüssel zum Erfolg die eigene Kreativität ist. Nur wer versucht, kann gewinnen. Euch wird nur folgende Frage gestellt: Könnt ihr euren Clan bzw. Stamm schneller entwickeln, als es die Wissenschaft bisher belegen konnte? Dies liegt ganz an euch.

Fangen wir doch einmal bei den Grundzügen an. Auf die Geräusche, welche Tiere in der Nähe auffindbar macht und die Gerüche, welche Pflanzen oder ähnliches anzeigt, sowie auf den Sehsinn sind wir schon genauer eingegangen. Aber wie sieht es aus mit einem Schlafplatz, dem Aufrechten gehen, dem Fischen etc? Das alles konnten die Affen zum damaligen Zeitpunkt natürlich nicht von jetzt auf gleich. Da muss man schon ein wenig zurückgreifen. Zunächst einmal gibt es in eurem Clan Affenbabys, erwachsene Affen und Affen-Greise. Greise haben weniger Furcht als Erwachsene und Babys, sind allerdings schnell erschöpft. Affenbabys können fast nichts selber, im Vergleich zu den Erwachsenen, welche euch natürlich am wichtigsten erscheinen. Dies stimmt im Prinzip auch, allerdings haben die Jungtiere, also die Babys, eine sehr wichtige Rolle im Spiel, ohne welche ihr nicht lange überleben werdet.

Als erwachsene Affen könnt ihr bis zu 2 Jungtiere transportieren und nur, wenn ihr mit den Jungtieren unterwegs seid oder allgemein Dinge tut, erlangt ihr sogenannte „neuronale Energie“. Diese wiederum sind eure „Skillpunkte“, welche benötigt werden, um neue aktive und passive Fertigkeiten zu erlernen, welche ihr durch diverse Aktionen freischaltet. Je öfter ihr versucht, auf zwei Beinen zu laufen, desto besser werdet ihr darin und irgendwann könnt ihr den Skill bzw. die Fertigkeit erlernen, länger auf zwei Beinen zu laufen und sogar beide Hände zu benutzen. Auch entwickelt man sich durch regelmäßiges Essen diverser Nahrungen zu einem Allesfresser, bei welchem dem Affen vorher schlecht wurde. Achtet also immer darauf, mit den Jungtieren auf Streifzug zu gehen.

Natürlich kommen die Jungen nicht von ungefähr… Hierfür müssen Männchen und Weibchen gepaart werden. Wichtig ist natürlich, dass ihr die Affen gut untereinander mischt, damit ihr nicht irgendwann in Gefahr lauft, fast nur Geschwister zu haben. Diese können sich nämlich nicht paaren bzw. keine Kinder bekommen und auch werden genetische Mutationen seltener, welche euch Vorteile gewähren. Auch sollte man erwähnen, das weibliche Affengreise keine Jungen bekommen, aber männliche Affengreise Jungen zeugen können. Dies geschieht auf einem Schlafplatz aus Blättern und eine Geburt dauert im Spiel 15 Monate. Achtet also darauf, dass alle Weibchen schwanger sind, bevor ihr die Geburt einleitet, damit ihr die maximale Anzahl an Babyaffen durch den kurzmöglichsten Zeitverlust erhaltet.

Erkunden ist das A und O

Ja, das bereits erwähnte Erkunden und damit verbundene Nutzen der Sinne und Fertigkeiten ist sehr wichtig. Denn euer Menschenaffe ist nicht nur neugierig, sondern wird auch hungrig und durstig, schon sehr zeitig nach Beginn des Spiels. Also Babyaffen auf Rücken und Bauch und los geht die Erkundungstour.

Wir haben zunächst mit unserem Gehörsinn gelauscht, ob Gegner in der Nähe sind. Diese werden durch Schallwellen dargestellt. Das ist vor allem bei kleinen grünen Giftschlangen von Vorteil, welche man im dichten Gras nur schwer sieht. Nun folgte unser Geruchssinn, mit welchem wir erstmal unbekannte Gerüche sehen und identifizieren konnten. Hierbei handelt es sich meist um Schachtelhalme, Kokosnüsse, Blüten und andere Früchte, welche zum Verzehr geeignet sind und gegebenenfalls sogar „Buffs“ gewähren. Hierbei kann es sich um einen Schutz gegen gebrochene Knochen, gegen Kälte, Hitze, Gift, Schnittverletzungen und andere Dinge handeln. Dies erfährt man aber erst, wenn man einen jeweiligen Gegenstand anwendet. Selbst das Wasser muss der Menschenaffe erst kennenlernen, um es zu trinken. Von stehendem Gewässer solltet ihr natürlich die Finger lassen.

Sind Hunger und Durst gestillt, kann es weitergehen. Im Verlauf des Spiels wechselt man auch die Biome. Es gibt den Dschungel, einen Minisumpf, die Savanne und die Wüste. Überall lassen sich unterschiedliche Tiere, Materialien und Nahrungsmittel finden. Gerade viele Materialien können weiterverarbeitet werden und auch diverse Nahrungsmittel könnt ihr für die bessere Nutzung verarbeiten. Dafür müsst ihr natürlich gelernt haben, beide Hände zu nutzen.

Es gibt zum Beispiel Granitsteine, Basaltsteine und Obsidiansteine. Ersteres und letzteres werden, wenn ihr diese gegeneinander haut, zu sogenannten Schleifern. Mit Schleifern kann man als Menschenaffe Pflanzen zu Pasten verarbeiten, welche entweder gegessen werden können oder als Heilmittel auf dem Fell und der Haut verteilt werden. Der Basaltstein wird durch die Bearbeitungen zu einer Art Spachtel, welche dafür sorgt, dass man Stöcke bzw. Äste anspitzen kann und womit die Verarbeitung eines Tierkadavers schneller von Statten geht. Alle Aktionen im Spiel laufen übrigens nach einem Schema ab: Eurem Gehörsinn. Ertönt ein spezielles Geräusch, müsst ihr die Taste in diesem Moment loslassen. Geschieht das zu früh, verändert sich nichts und bei dem zu späten loslassen, geht der Gegenstand meist kaputt.

Mit einem Speer geht es dann ans Eingemachte, denn man muss sich gegen wilde angreifende Tiere verteidigen können und selbst auf Jagd gehen können. Hier gibt es eine breite Palette an Wildtieren. Im Dschungel warten unter anderem grüne Mambas, Felspythons, Warzenschweine und Tiger auf euch. Im Sumpf oder in der Nähe von Wasser gibt es Krokodile, im Baumgipfel die Gaukler. Später findet ihr dann noch große Tausendfüßler, Hyänen, Nilpferde, Dachse, Elefanten, Gazellen, Nashörner und vieles mehr.

Ein Großteil dieser Lebewesen greifen euch an, wenn sie euch bemerken und vor allem im Rudel hat man oft ein schweres Spiel. Startet ein Lebewesen einen Angriff, wechselt das Spiel automatisch in die Zeitlupe und man kann durch gezieltes Tastendrücken ausweichen oder den Feind angreifen und mit Glück beim ersten Mal oder durch mehrere Male flüchten lassen oder zur Strecke bringen. Den Kadaver solltet ihr schlussendlich verarbeiten und die Nahrung zu euch nehmen, um irgendwann eine Resistenz gegen negative Effekte zu erhalten.

Auf Wanderschaft

Natürlich sollte euer Stamm nicht für alle Ewigkeiten im Dschungel leben. Irgendwann müsst ihr Zwangsweise einmal weiterziehen. Dafür solltet ihr die Karte kartografieren durch eure Intelligenz und somit interessante Orte, sogenannte Landmarken, entdecken und auch Orte finden, an welchen ihr euch bedenkenlos niederlassen könnt. Beachtet aber, dass ihr bei dem Eindringen in neues Territorium von der Angst heimgesucht werdet und dort euer Dopamin ständig steigt. Ist dies auf dem Maximum angelangt, ergreift euer Affe die Flucht. Um diese Angst zu besiegen, muss man Objekte in der Nähe entdecken, dann zu dem richtigen Punkt laufen, welcher euch durch ein Lichtsignal angezeigt wird und dort die Angst besiegen, was in einem Lauten Affengebrüll dargestellt wird.

Um an einer neuen Stelle eure Clansiedlung einzurichten, müsst ihr sowohl alle Affen dorthinbringen, als auch ein Bett aus Blättern bauen. Dort ist es euch dann möglich, die Siedlungsstellung zu wechseln. Achtet aber auch darauf, dass euer Lager gesichert ist, damit keine wilden Tiere den Stamm angreifen können. Seid ihr mit eurem Clan unterwegs, könnt ihr diesen mit bestimmten Schreien den Befehl erteilen zu warten oder euch zu folgen und, wenn die Skillpunkte verteilt wurden, können diese sich auch selbstständig wehren und ausweichen, falls doch einmal ein Angriff eines Wildtiere passieren sollte. Die Steuerung scheidet im übrigen die Geister. Ich persönlich habe Tastatur und Maus dem Controller vorgezogen, allerdings sollte das Spiel sowohl mit Controller als auch mit Maus und Tastatur gescheit spielbar sein.

Irgendwann habt ihr das Maximum eurer neuronalen Energie erreicht. Nun gilt es, an das „Bett“ zu gehen und dort die neuronalen Punkte zu verteilen. In der Mitte der große weiße Kreis stellt euer Gehirn da und die gesammelte neuronale Energie. Wenn ihr die Neuronen freischaltet, könnt ihr diese erlernen. Wie bereits erwähnt gewähren diese euch diverse Fähigkeiten und Verbesserungen.

Generationswechsel ist angesagt

Der Generationswechsel ist sowohl sinnvoll als auch unabdingbar. Denn nur so werden eure Affenbabys zu erwachsenen Affen, die erwachsenen Affen werden zu Greisen und die Greise sterben. Nun, das liegt daran, dass man pro Affenbaby einen Festigungspunkt erhält, welche wiederum einen Skill für immer festigen. Ein gefestigter Skill bleibt für immer erlernt, wenn ihr die Generation wechselt. Der Rest muss mit erneut erspielter neuronaler Energie wieder freigeschaltet werden. Daher solltet ihr einen Generationswechsel weder zu früh noch zu spät durchführen. Bei einem Generationswechsel folgt eine kleine Video-Zwischensequenz und es vergehen genau 15 Jahre im Spiel.

Nur so können genetische Mutationen eurer Affenbabys aktiv werden, welche anschließend in der Blutlinie weiter vererbt werden können. Genau diese Skillmechanik wird aber auch sehr grindlastig erscheinen. Man erhält neuronale Energie eben nur durch Erkunden, Sinne verwenden, Crafting und Kämpfe. Da es auch nur eine festgelegte, wenn auch nicht ganz geringe Anzahl an Materialien gibt, gibt es auch hier einfach irgendwann den Alltagstrott. Aber immerhin wird dieser durch die unterschiedlich aufgebauten und atmosphärisch beeindruckenden Biome aufgepeppt. Auch die Wettereffekte und die gelegentlich einschlagenden Meteoriten mit Edelsteinen sind ein kleines positives Extra, wobei diese momentan noch keinen Sinn ergeben.

Während der Erkundung erlangt man im Spiel Evolutionsleistungen. Diese sind von großer Wichtigkeit, weil sie den Fortschritt in der Entwicklung des Menschen darstellen. Man erlangt diese beim Erkunden, bei Craften von Objekten, beim Herstellen von Gegenständen, beim Essen bestimmter Nahrungsarten, im Kampf und bei vielen anderen Dingen. Diese Evolutionsleistungen werden für den Evolutionssprung benötigt, auf welchen wir jetzt zu sprechen kommen.

Neuzeit wir kommen!

Auch der Evolutionssprung ist einer der wichtigsten Punkte im Spiel und der sollte allerspätestens dann gemacht werden, wenn ihr die erspielbaren Fertigkeiten erlernt und gefestigt habt. Bei einem Evolutionssprung werden eure erhaltenen Evolutionsleistungen als Jahre hinzugerechnet, sowie eure Geburten. Gestorbene Affen senken die Anzahl der Jahre am Schluss etwas. Daher solltet ihr immer dafür sorgen, dass eure Affen möglichst nicht sterben außer an Altersschwäche und es immer mehr Geburten als Tode gibt. Das stellt im Normalfall auch kein Problem da, da ein Affenweibchen immer 2 Junge bekommen kann.

Zu Beginn des Spiels befindet man sich 10 Millionen Jahre vor unserer Zeit wieder. Durch diese Evolutionsleistungen werden des Häufigeren mal 25.000 Jahre hinzugezählt und wenn ihr diverse Leistungen „vor der Zeit“ erreicht, sogar noch einige Bonusjahre dazu. Damit meinen wir, dass ihr diese Leistung geschafft habt, bevor die Wissenschaft es als „entdeckt“ gewertet hätte. Alle 2 Millionen Jahre gibt es einen sogenannten Spezies-Wechsel, welcher euch Vorteile verleiht.

Hier wandelt sich das Aussehen des Menschenaffen ein wenig ab, aber besonders interessant sind dann die genetischen Vorteile wie mehr Kraft, dauerhaftes Laufen auf 2 Beinen, eine bessere Verdauung und vieles mehr. Schade ist lediglich, dass sich die Spielwelt im Verlauf der Millionen von Jahren nicht ändert. Das wäre aber auch vermutlich zu viel Arbeit gewesen, da man 8 Millionen Jahre im Spiel erleben kann.

Alles in allem wirkt das Spiel und die Geschehnisse sehr realistisch und in den meisten Fällen ist es gut gelungen, einen Balanceakt zwischen der kreativen Freiheit und dem Realismus beizubehalten. Zwar gibt es den bereits erwähnten Grindaspekt im Laufe der Zeit, allerdings ist dieser gut zu verkraften. Und für die, die sich wundern, was mit den letzten 2 Millionen Jahren geschieht: Soweit uns bekannt ist, soll es von Ancestors: The Humankind Odyssey noch eine Art Fortsetzung geben. Wir lassen uns überraschen!

Unsere Gesamtbewertung
Bewertung
73 %
QuelleAncestors: The Humankind Odyssey
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Bevor ich das neue Online-Gamingmagazin Alpha-Omegagaming mit aufgebaut habe / am Aufbauen bin, war ich ca. 2 Jahre bei Game2gether als Redakteur dabei. Toni und ich haben uns nach reichlicher Überlegung dazu entschlossen, ein eigenes Magazin auf die Beine zu stellen. Meine Interessen liegen hauptsächlich im MMO und RPG Bereich.