Dialogplattform gamescom: Die Computer- und Videospielindustrie verfügt ebenso wie weitere Branchen über vielseitig Berufschancen – sowohl in Deutschland als auch weltweit. Grund genug, die gamescom als weltweit größtes Event für interaktive Unterhaltung als Kommunikationsforum für den Dialog zwischen Arbeitgebern und potenziellen Arbeitnehmern zu nutzen.

Zur diesjährigen gamescom, 5. bis 9. August 2015, gelingt das besser als je zuvor: Erstmals können sich auch Unternehmen aus anderen Branchen, also nicht ausschließlich aus der Computer- und Videospieleindustrie, bei jobs & karriere präsentieren und ihre vakanten Stellen sowie Karrieremöglichkeiten im IT-Bereich vorstellen. Die Jobangebote sollten dabei auf die IT- und technikaffine Zielgruppe der gamescom zugeschnitten sein. Attraktiv ist eine Teilnahme am Karriereportal auch, weil Unternehmen ohne eine weitere Ausstellerpräsenz auf der gamescom bei jobs & karriere auftreten können.

Betreut und umgesetzt wird jobs & karriere in diesem Jahr exklusiv durch IDG Communications Media AG. „Wir freuen uns, dass wir mit IDG einen erfahrenen Partner für jobs & karriere gewinnen konnten und sind überzeugt, dass wir mit den Neuerungen die gamescom als Karriereplattform stärken und sowohl für Arbeitgeber als auch potenzielle Arbeitnehmer noch attraktiver gestalten“, erklärt Tim Endres, Projektmanager der gamescom. BIU-Geschäftsführer Dr. Maximilian Schenk, Träger der gamescom, sagt: „Mit der Öffnung und Erweiterung des ‚jobs & karriere‘-Bereichs baut die gamescom ihre Bedeutung als eine der wichtigsten Rekrutierungs-Veranstaltungen für Fachkräfte aus den Bereichen Medien und Technologie im deutschsprachigen Raum deutlich aus. Die jungen und technikbegeisterten Besucher der gamescom, die aus aller Welt kommen, sind auch für viele weitere Unternehmen fernab der Spielebranche bei der Personalsuche eine sehr attraktive Zielgruppe.“

Die Präsentationsmöglichkeiten bei jobs & karriere sind ebenso vielfältig wie flexibel und reichen vom Inserat auf der ‚Jobwall‘ bis zum individuell gestalteten Recruiting-Stand, inklusive Unternehmenspräsentation auf der großen Showbühne. Dabei verspricht die Öffnung von jobs & karriere für weitere Branchen einen Mehrwert für die Besucher der gamescom sowie für die technologie-interessierte Zielgruppe generell. „Das Thema Fachkräftemangel ist ein zentrales Thema unserer Businesspublikationen. Gerade in der heutigen Zeit gilt es, interessierte ‚young professionals‘ für IT-Berufe zu gewinnen. Mit unseren Medien wie der COMPUTERWOCHE und dem CIO Magazin, der Making Games sowie den Zielgruppenpublikationen GameStar und dem reichweitenstarken YouTube-Netzwerk allyance wollen wir eine schlagkräftige Plattform aufbauen, die Bewerber und suchende Unternehmen zusammenführt“, erläutert Sebastian Woerle, stellvertretender Verlagsleiter der IDG Business Media
an. Heiko Klinge, Chefredakteur von GameStar und Making Games ergänzt: „Die Gamer von heute sind die IT-Führungskräfte von morgen. Das macht die gamescom zum idealen Recruiting-Standort, egal ob für Games- oder IT-Unternehmen.“

Informationen zur gamescom
Die gamescom ist das weltweit größte Event für interaktive Unterhaltung. 2014 präsentierten mehr als 700 Aussteller aus 47 Ländern ihre Neuheiten. 335.000 Besucher nutzten die gamescom 2014 als Informations- und Businessplattform. Mit der business area, der entertainment area, der GDC Europe und dem gamescom city festival bietet die gamescom individuelle Plattformen für alle Zielgruppen an. Der ideelle und konzeptionelle Träger der gamescom ist der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. Seit 2009 ist die Koelnmesse GmbH Veranstalter der gamescom am Messestandort Köln.

Informationen zum BIU
Der BIU – Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware e. V. ist der Verband der deutschen Computer- und Videospielindustrie. Seine 21 Mitglieder sind Entwickler, Publisher und Anbieter von digitalen Spielen und repräsentieren über 85 Prozent des deutschen Marktes. Der BIU ist beispielsweise Träger der gamescom. Als kompetenter Ansprechpartner für Medien sowie politische und gesellschaftliche Institutionen beantwortet der BIU alle Fragen rund um das Thema digitale Spiele.

Quelle: PM