Die Logitech G502 X Plus gehört zu den Gaming-Mäusen, die auf eine umfangreiche Ausstattung setzen. Neben den klassischen Maustasten gibt es mehrere Zusatztasten, ein Mausrad mit zwei Betriebsarten und eine kabellose Verbindung über LIGHTSPEED. Dazu kommen die LIGHTFORCE-Hybridschalter und eine RGB-Beleuchtung mit acht LEDs. Beim Sensor setzt Logitech inzwischen auf den HERO 44K, der eine Auflösung von bis zu 44.000 DPI unterstützt. Für unseren Artikel steht die neue Farbvariante Schwarz/Violett im Mittelpunkt. Sie ergänzt das bekannte Design um einen violetten Farbakzent und richtet sich an alle, denen Schwarz oder Weiß zu schlicht ist. Technisch bleibt das Konzept der G502 X Plus erhalten. Die Maus soll schnelle Eingaben ermöglichen, viele Funktionen direkt erreichbar machen und sich über die Logitech-G-HUB-Software an unterschiedliche Spiele anpassen lassen.
Mit einem Herstellerpreis von 159,99 Euro gehört die G502 X Plus zu den teureren Gaming-Mäusen. Dafür bietet sie zahlreiche Funktionen, die im Alltag einen Unterschied machen. Das Mausrad lässt sich vom präzisen Rastermodus auf einen freien Lauf umstellen. Die Daumentasten eignen sich für zusätzliche Befehle, während die DPI-Shift-Taste einen schnellen Wechsel der Empfindlichkeit ermöglicht. Auch beim Arbeiten am PC ist die Ausstattung nützlich. Lange Dokumente lassen sich mit dem freien Mausrad schneller durchscrollen, und häufig verwendete Befehle können auf eigene Tasten gelegt werden. Es gibt allerdings Punkte, die nicht jedem gefallen dürften. Mit 106 Gramm ist die Maus relativ schwer, die Klickgeräusche fallen deutlich aus und eine Bluetooth-Verbindung fehlt. Wir schauen uns die Ausstattung genauer an und ordnen ein, für wen sich die G502 X Plus eignet.
Schwarz trifft Violett
Die G502 X Plus bleibt ihrer bekannten Form treu. Das Gehäuse fällt asymmetrisch aus und richtet sich an Rechtshänder. Eine breite Daumenablage, die geschwungene rechte Seite und mehrere zusätzliche Tasten prägen das Design. Mit 131,4 x 79,2 x 41,1 Millimetern gehört die Maus zu den größeren Modellen ihrer Klasse. Gerade bei mittleren und größeren Händen bietet die Form viel Auflagefläche. Die Hand liegt auf dem Gehäuse, während der Daumen auf der seitlichen Ablage ruht. Logitech verwendet eine Kunststoffkonstruktion mit strukturierten Flächen an den Seiten. Die Oberfläche sorgt für Halt und passt zum funktionalen Aufbau der Maus. Das Gewicht liegt bei rund 106 Gramm. Für eine Maus mit dieser Ausstattung ist das kein ungewöhnlicher Wert, im Vergleich zu leichten E-Sport-Modellen fällt der Unterschied trotzdem auf.
Die neue Variante Schwarz/Violett verändert vor allem die Optik. Das dunkle Gehäuse wird durch violette Elemente ergänzt und lässt sich gut mit einer passenden RGB-Beleuchtung kombinieren. Logitech behält die bekannte Tastenanordnung und die markante Form bei. Wer bereits eine G502 verwendet hat, dürfte sich deshalb schnell zurechtfinden. Die Beleuchtung lässt sich über die G-HUB-Software anpassen. Du kannst die LEDs in Violett leuchten lassen oder eine andere Farbe auswählen. Auch dezente Effekte und eine vollständig ausgeschaltete Beleuchtung sind möglich. Die Form eignet sich vor allem für den Palm Grip, bei dem die Hand weitgehend auf der Maus aufliegt. Je nach Handgröße funktioniert auch ein Claw Grip. Für kleine Hände könnten einige Tasten allerdings schwerer erreichbar sein. Linkshänder gehören aufgrund der asymmetrischen Form nicht zur Zielgruppe.


LIGHTFORCE-Schalter für direkte Eingaben
Bei den Haupttasten verwendet Logitech LIGHTFORCE-Hybridschalter. Die Technik verbindet eine optische Auslösung mit mechanischem Feedback. Logitech verspricht dadurch eine schnelle Reaktion und eine zuverlässige Registrierung der Eingaben. Gleichzeitig soll sich der Klick weiterhin klar und mechanisch anfühlen. Die Tasten sind für Spiele ausgelegt, in denen du häufig schießt, Fähigkeiten aktivierst oder zwischen Aktionen wechselst. Zusammen mit der kabellosen LIGHTSPEED-Verbindung ergibt sich eine Ausstattung, die auch für schnelle Spiele geeignet ist. Die Schalter gehören zu den wichtigsten technischen Merkmalen der G502-X-Reihe und unterscheiden das Modell von älteren Generationen.
Die Klicks sind allerdings deutlich hörbar. Wer eine möglichst leise Maus sucht, sollte diesen Punkt berücksichtigen. Auch das Mausrad erzeugt beim Scrollen Geräusche. Beim Spielen mit Kopfhörern dürfte das kaum stören. In einem ruhigen Büro oder bei nächtlicher Nutzung fällt es stärker auf. Die G502 X Plus setzt auf ein deutliches Feedback statt auf eine besonders leise Bedienung. Insgesamt bietet Logitech 13 programmierbare Bedienelemente. Dazu gehören die Haupttasten, seitliche Daumentasten und zusätzliche Funktionen rund um das Mausrad. Über G HUB lassen sich die Tasten neu belegen und mit Makros versehen. Das ist besonders praktisch, wenn du in Spielen viele Befehle benötigst. Statt häufig zur Tastatur zu greifen, erreichst du wichtige Aktionen direkt mit dem Daumen.
Der HERO-44K-Sensor gehört zur aktuellen Ausstattung der G502 X Plus in Schwarz/Violett. Er unterstützt eine maximale Auflösung von 44.000 DPI. Logitech gibt an, dass der Sensor Bewegungen ohne Glättung, Filterung oder künstliche Beschleunigung erfasst. Für die meisten Spieler ist die maximale DPI-Zahl allerdings kein entscheidendes Kaufargument. Viele nutzen Werte zwischen 800 und 1.600 DPI, weil sich die Maus damit kontrolliert bewegen lässt. Wichtiger ist, dass der Sensor Bewegungen sauber verfolgt und auch bei schnellen Richtungswechseln zuverlässig arbeitet. Die G502 X Plus bietet genügend Spielraum, um die Empfindlichkeit an verschiedene Spiele und persönliche Vorlieben anzupassen.
Über G HUB lassen sich mehrere DPI-Stufen einrichten und per Taste wechseln. Besonders nützlich ist die DPI-Shift-Funktion an der Daumenseite. Hältst du die Taste gedrückt, wechselt die Maus vorübergehend zu einer anderen Empfindlichkeit. Beim Zielen mit einem Scharfschützengewehr lässt sich die Bewegung dadurch besser kontrollieren. Auch bei Bildbearbeitung oder beim präzisen Auswählen kleiner Bereiche ist die Funktion hilfreich. Logitech ermöglicht es, die Position der Taste anzupassen oder sie durch eine Abdeckung zu ersetzen. Dadurch lässt sich die Daumenseite besser an den eigenen Griff anpassen. Der Sensor bietet eine hohe technische Reserve. Im Alltag sind die passende Empfindlichkeit und eine angenehme Tastenposition aber wichtiger als die Nutzung der maximalen Auflösung.

Das Mausrad mit zwei Gesichtern
Das Mausrad zählt zu den bekanntesten Funktionen der G502-Reihe. Über einen Schalter wechselst du zwischen einer klassischen Rasterung und dem freien Lauf. Im Rastermodus spürst du einzelne Schritte. Das hilft bei präzisen Eingaben, etwa beim Wechseln zwischen Waffen oder beim Durchblättern von Menüs. Im Freilauf dreht sich das Rad deutlich länger weiter. Das spart Zeit, wenn du lange Dokumente, Webseiten oder Tabellen durchsuchst. Zusätzlich unterstützt das Mausrad seitliche Eingaben. Dadurch stehen weitere Funktionen zur Verfügung, die sich über G HUB belegen lassen.
Besonders bei der Arbeit am PC ist der Freilauf praktisch. Wer regelmäßig mit langen Tabellen oder umfangreichen Dokumenten arbeitet, muss weniger oft scrollen. Beim Gaming hängt der Nutzen vom jeweiligen Titel ab. Manche Spieler verwenden die zusätzlichen Eingaben regelmäßig, andere benötigen sie kaum. Die Mechanik ist deshalb vor allem für Nutzer interessant, die ihre Maus auch abseits von Spielen einsetzen. Ein Nachteil bleibt die Geräuschentwicklung. Das Rad ist beim Scrollen hörbar und passt damit nicht zu jedem Arbeitsplatz. Wer eine möglichst leise Maus sucht, sollte ein Modell mit einer anderen Scrollradmechanik in Betracht ziehen. Für Nutzer, die Wert auf schnelle Navigation und zusätzliche Eingabemöglichkeiten legen, gehört das Mausrad dagegen zu den stärksten Argumenten für die G502 X Plus.

RGB-Beleuchtung mit Einfluss auf den Akku
Die Plus-Version besitzt eine LIGHTSYNC-RGB-Beleuchtung mit acht LEDs. Über G HUB lassen sich Farben und Effekte einstellen. Du kannst die Maus optisch an dein restliches Setup anpassen oder eine feste Farbe auswählen. Die neue Variante Schwarz/Violett eignet sich besonders für eine Beleuchtung in ähnlichen Farbtönen. Wer es schlichter mag, schaltet die LEDs ab. Logitech hat außerdem eine Funktion integriert, die die Beleuchtung während der Nutzung automatisch dimmt, um Energie zu sparen. Damit verbindet der Hersteller die optische Ausstattung mit einer Anpassung an die tatsächliche Nutzung.
Die Beleuchtung wirkt sich deutlich auf die Laufzeit aus. Logitech gibt bis zu 130 Stunden bei ausgeschaltetem RGB an. Bleiben die LEDs dauerhaft eingeschaltet, sinkt die Angabe auf bis zu 37 Stunden. Wer täglich mehrere Stunden spielt, sollte sich deshalb überlegen, wie wichtig die Beleuchtung im Alltag ist. Die Schwarz/Violett-Version sieht mit passenden Lichteffekten gut aus, verlangt bei dauerhaft aktivem RGB aber häufigeres Laden. Die Beleuchtung ist der wichtigste optische Unterschied zur G502 X LIGHTSPEED ohne RGB. Wer sie nicht benötigt, spart mit einem anderen Modell möglicherweise Geld. Bei der Plus-Version gehört sie dagegen zum Gesamtpaket und lässt sich nach eigenen Vorlieben konfigurieren.

Kabellos spielen, ohne ständig zu laden
Die G502 X Plus nutzt LIGHTSPEED für die kabellose Verbindung zum PC. Logitech richtet die Technik auf eine geringe Verzögerung aus, damit Eingaben auch in schnellen Spielen zuverlässig ankommen. Ein USB-Empfänger gehört zum Lieferumfang. Alternativ lässt sich die Maus per USB-C-Kabel verwenden und laden. Bluetooth unterstützt die G502 X Plus nicht. Wer die Maus mit mehreren Rechnern nutzen möchte, muss daher den Empfänger umstecken oder auf die kabelgebundene Verbindung zurückgreifen. Für einen festen Gaming-PC ist das unkompliziert. Bei einem Arbeitsplatz mit mehreren Geräten wäre Bluetooth allerdings eine praktische Ergänzung gewesen.
Neben dem normalen Laden unterstützt die Maus das POWERPLAY-System von Logitech. Mit einer kompatiblen Ladematte lässt sie sich während der Nutzung mit Energie versorgen. Das entsprechende Zubehör ist separat erhältlich. Die Akkulaufzeit hängt vor allem davon ab, ob die RGB-Beleuchtung aktiv ist. Ohne Beleuchtung nennt Logitech bis zu 130 Stunden. Mit dauerhaft eingeschaltetem RGB sind es bis zu 37 Stunden. Die Werte beziehen sich auf Herstellerangaben und können je nach Nutzung abweichen. Für die meisten Spieler reicht die Laufzeit aus, sofern sie die Beleuchtung nicht ständig auf voller Leistung betreiben. Wer möglichst selten laden möchte, sollte das RGB reduzieren oder deaktivieren.

G HUB bringt viele Anpassungsmöglichkeiten mit sich
Die Logitech-G-HUB-Software bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Du kannst die DPI-Stufen festlegen, Tasten neu belegen, Makros erstellen und die Beleuchtung anpassen. Bis zu fünf Profile lassen sich im integrierten Speicher hinterlegen. Dadurch bleiben wichtige Einstellungen auch bei einem Wechsel des Rechners verfügbar. Mit G-Shift steht zudem eine zusätzliche Belegungsebene bereit. Damit lassen sich weitere Funktionen auf bereits vorhandene Tasten legen. Das ist vor allem bei Spielen mit vielen Befehlen praktisch, weil du mehr Aktionen direkt über die Maus ausführen kannst.
Die große Auswahl an Einstellungen benötigt etwas Einarbeitung. Wer nur die Empfindlichkeit verändern möchte, muss sich nicht mit jeder Funktion beschäftigen. Wer dagegen verschiedene Spiele und Programme nutzt, profitiert von eigenen Profilen. Die Maus lässt sich so für einen Shooter anders konfigurieren als für ein Rollenspiel oder die Bildbearbeitung. G HUB unterstützt Windows und macOS. Damit eignet sich die G502 X Plus auch für Nutzer, die neben einem Gaming-PC einen Mac verwenden. Die Software ist ein wichtiger Bestandteil des Funktionsumfangs. Ohne individuelle Belegung bleiben einige Möglichkeiten der Maus ungenutzt.

Nicht jede Hand und jeder Spielstil passen dazu
Mit rund 106 Gramm gehört die G502 X Plus nicht zu den leichten Gaming-Mäusen. Bei Rollenspielen, Strategiespielen und vielen Actiontiteln ist das Gewicht weniger entscheidend als die zusätzlichen Tasten und die komfortable Auflagefläche. In schnellen Shootern sieht es anders aus. Wer die Maus häufig anhebt und über das Mauspad zieht, merkt jedes zusätzliche Gramm. Für diesen Spielstil gibt es leichtere Modelle, die sich schneller umsetzen lassen. Die G502 X Plus bleibt trotzdem für Shooter geeignet. Der Sensor und die LIGHTFORCE-Schalter bieten die nötige technische Grundlage. Die Maus richtet sich aber stärker an Spieler, die zusätzliche Funktionen und eine vielseitige Steuerung schätzen.
Auch im Büro macht sich die Ausstattung bezahlt. Das freie Mausrad erleichtert lange Dokumente, während programmierbare Tasten häufig verwendete Befehle direkt erreichbar machen. Wer mit Bildbearbeitung oder Videoschnitt arbeitet, richtet sich eigene Makros ein. Dadurch wird die Maus zu einem Eingabegerät für mehrere Einsatzbereiche. Die Form ist vor allem für Rechtshänder mit mittleren oder größeren Händen interessant. Bei kleinen Händen können die Abmessungen und die Tastenpositionen weniger gut passen. Linkshänder müssen aufgrund der Form auf eine andere Maus ausweichen. Vor allem die Kombination aus zusätzlichen Tasten, Freilauf und kabelloser Nutzung macht die G502 X Plus interessant. Wer diese Funktionen nicht benötigt, zahlt für Ausstattung, die im Alltag möglicherweise ungenutzt bleibt.
159,99 Euro für viele Funktionen
Logitech führt die neue Farbvariante Schwarz/Violett mit einem Herstellerpreis von 159,99 Euro. Dafür gibt es einen kabellosen Betrieb, den HERO-44K-Sensor, LIGHTFORCE-Schalter, RGB-Beleuchtung und zahlreiche programmierbare Bedienelemente. Das Mausrad mit Freilauf ist ein weiterer Vorteil. Die Ausstattung richtet sich an Nutzer, die ihre Maus für unterschiedliche Spiele und Anwendungen verwenden. Wer viele Tasten braucht und regelmäßig zwischen Gaming und Arbeit wechselt, profitiert stärker vom Funktionsumfang als jemand, der hauptsächlich einen Shooter spielt.
Der Preis ist dennoch hoch. Wenn du die RGB-Beleuchtung nicht benötigst, ist die G502 X LIGHTSPEED eine naheliegende Alternative. Auch die kabelgebundene G502 X bietet das grundlegende Konzept zu einem niedrigeren Preis. Leichtere Gaming-Mäuse passen besser zu Spielern, die vor allem schnelle Bewegungen ausführen und möglichst wenig Gewicht auf dem Mauspad haben möchten. Die G502 X Plus setzt andere Prioritäten. Sie bietet viele Funktionen und eine flexible Tastenbelegung, verlangt dafür aber einen höheren Preis und etwas mehr Platz auf dem Schreibtisch. Ob sich die Anschaffung lohnt, hängt daher stark davon ab, wie häufig du die zusätzlichen Funktionen verwendest.
Unsere Meinung
Die Logitech G502 X Plus in Schwarz/Violett führt das bekannte Konzept der G502-Reihe fort. Der HERO-Sensor bietet eine hohe maximale Auflösung, die LIGHTFORCE-Schalter sind auf schnelle Eingaben ausgelegt und die LIGHTSPEED-Verbindung ermöglicht kabelloses Spielen. Dazu kommen 13 programmierbare Bedienelemente, das Mausrad mit Freilauf und die anpassbare RGB-Beleuchtung. Gerade bei Rollenspielen, Strategiespielen und im Arbeitsalltag sind die zusätzlichen Tasten praktisch. Auch die neue Farbvariante ist eine gelungene Ergänzung für Nutzer, die ihr Setup optisch abstimmen möchten.
Es gibt allerdings klare Einschränkungen. Das Gewicht von 106 Gramm ist für schnelle Shooter relativ hoch. Die Klicks sind deutlich hörbar, Bluetooth fehlt und die Akkulaufzeit sinkt bei dauerhaft aktiver RGB-Beleuchtung auf bis zu 37 Stunden. Mit 159,99 Euro ist die Maus zudem teuer. Wer eine leichte Maus mit wenigen Tasten sucht, findet passendere Alternativen. Wenn du dagegen viele Funktionen benötigst, eine ergonomische Rechtshänder-Maus bevorzugst und das freie Mausrad regelmäßig nutzt, passt die G502 X Plus besser zu deinen Anforderungen. Die neue Schwarz/Violett-Version verändert die Technik nicht, gibt dem bekannten Modell aber eine neue Optik.
„Viele Funktionen, schnelle Eingaben und ein vielseitiges Mausrad – eine starke Gaming-Maus mit auffälliger Optik.“ – game7days
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