Mit einem Hochdruckreiniger durch die Star-Wars-Galaxis zu ziehen, klingt zunächst nach einer ungewöhnlichen Idee. Genau darauf setzt das STAR WARS Pack für PowerWash Simulator 2. Statt Stormtrooper auszuschalten oder mit dem Lichtschwert gegen das Imperium anzutreten, übernehmen wir die Arbeit, die nach den großen Schlachten liegen bleibt. Als Reinigungsdroide P0-W2 kümmern wir uns um verschmutzte Gebäude, beschädigte Maschinen und bekannte Raumschiffe. FuturLab schickt uns dafür an sechs Schauplätze aus der Original-Trilogie. Mit dabei sind die Lars-Feuchtfarm auf Tatooine, die Cantina von Mos Eisley, ein AT-AT auf Hoth, die Brücke eines Super-Sternenzerstörers, ein X-Flügler und natürlich der Millennium Falke. Das Paket erschien am 16. Juli 2026 und setzt das Hauptspiel voraus.
Das Grundprinzip bleibt unverändert. Wir nehmen den Hochdruckreiniger in die Hand und entfernen Schmutz von jeder erreichbaren Oberfläche. Was zunächst nach einer simplen Beschäftigung klingt, entwickelt schnell seinen eigenen Reiz. Gerade große Objekte wie der AT-AT bieten genügend Arbeit, um sich eine ganze Weile damit zu beschäftigen. Gleichzeitig lebt die Erweiterung von den vielen Details, die Fans aus den Filmen kennen. Die Entwickler haben die Fahrzeuge und Schauplätze mit zahlreichen Einzelteilen ausgestattet. Zwischen Verkleidungen, Leitungen und kleinen Bauteilen sammelt sich der Dreck, den wir Stück für Stück beseitigen. Neue Reinigungsgeräte im Star-Wars-Design und passende Soundeffekte runden das Paket ab. Wir haben uns angesehen, wie gut die sechs Aufträge funktionieren und ob sich der zusätzliche Inhalt lohnt.
Vom Wüstenstaub bis zum AT-AT. Sechs Aufträge mit Kultstatus
Die sechs Missionen bilden das Herzstück des STAR WARS Packs. Sie greifen Ereignisse aus „Eine neue Hoffnung“, „Das Imperium schlägt zurück“ und „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ auf. Dabei konzentriert sich FuturLab auf Orte und Fahrzeuge, die viele Spieler sofort wiedererkennen. Die Lars-Feuchtfarm und die Cantina sorgen für einen Einstieg auf Tatooine. Später geht es zum AT-AT auf Hoth und auf die Brücke der Executor. Den Abschluss bilden der X-Flügler und der Millennium Falke. Die Auswahl passt gut zur Vorlage und bietet genügend Abwechslung, obwohl wir bei jedem Auftrag dieselbe Grundaufgabe erledigen.
Die Schauplätze unterscheiden sich vor allem durch ihre Größe und den Aufbau der verschmutzten Flächen. Auf Tatooine bestimmen staubige Oberflächen und Gebäudeteile das Bild. Bei den Raumschiffen stehen dagegen Metallverkleidungen, technische Komponenten und schwer erreichbare Zwischenräume im Mittelpunkt. Der AT-AT ist dabei eines der auffälligsten Objekte. Seine Beine, Gelenke und die großen Außenflächen bieten so viel Arbeit, dass ein schneller Durchgang kaum möglich ist. Wer jede Stelle gründlich säubern möchte, sollte ausreichend Zeit einplanen. Gerade bei diesem Auftrag zeigt sich, wie gut das Spielprinzip mit großen Star-Wars-Maschinen zusammenpasst.
Die Missionen sind außerdem in den Ablauf der Filme eingebettet. Wir reinigen die Cantina nach Han Solos Begegnung mit Greedo und kümmern uns um den AT-AT nach der Schlacht auf Hoth. Auch die Arbeiten am Millennium Falken stehen im Zusammenhang mit den Ereignissen aus der Original-Trilogie. Nachrichten und Textmeldungen begleiten die Aufträge und greifen bekannte Figuren sowie die Auseinandersetzung zwischen Imperium und Rebellen auf. Die Handlung steht nicht im Vordergrund, gibt den Einsätzen aber einen passenden Rahmen. Fans dürften an einigen Stellen schmunzeln, während Spieler ohne großes Star-Wars-Wissen trotzdem verstehen, weshalb die jeweiligen Orte gereinigt werden müssen.

Wasser marsch statt Blasterfeuer. So spielt sich das DLC
Am Spielablauf ändert die Erweiterung nichts Grundlegendes. Wir wählen die passende Düse, richten den Wasserstrahl auf die verschmutzte Oberfläche und arbeiten uns über das Objekt. Größere Bereiche lassen sich mit breiten Sprühbewegungen bearbeiten. Für kleine Ecken und schwer erreichbare Stellen wechseln wir auf einen gezielteren Strahl. Das klingt wenig spektakulär, macht aber weiterhin Spaß. Jeder gereinigte Abschnitt verändert das Aussehen des Objekts sichtbar. Gerade bei großen Maschinen ist es motivierend, wenn sich eine komplett verschmutzte Fläche nach und nach wieder in ein sauberes Bauteil verwandelt.
Die Schwierigkeit entsteht weniger durch komplizierte Aufgaben als durch die Größe und Form der Objekte. Der AT-AT verlangt Geduld, weil zahlreiche Flächen aus unterschiedlichen Winkeln erreicht werden müssen. Beim Millennium Falken sieht es ähnlich aus. Das Schiff besitzt viele kleine Details, Öffnungen und Verkleidungen. Wer alles sauber bekommen möchte, muss genau hinschauen und gelegentlich die eigene Position verändern. Das sorgt für Abwechslung, kann bei winzigen Schmutzresten aber auch Zeit kosten. Gerade die letzten Prozent einer Mission verlangen manchmal mehr Sucharbeit als erwartet.
Für große Objekte stehen Hilfsmittel wie Gerüste und Scherenhebebühnen zur Verfügung. Damit erreichen wir höhere Bereiche, ohne uns ausschließlich auf den Bodenbereich beschränken zu müssen. Das ist besonders beim AT-AT sinnvoll, dessen Ausmaße beim ersten Anblick beeindrucken. Von oben betrachtet fallen Details auf, die vom Boden aus kaum zu erkennen sind. Die Ausrüstung gehört zum bekannten Konzept von PowerWash Simulator 2, passt hier aber gut zur Größe der Star-Wars-Fahrzeuge. Es bleibt ein ruhiges Spiel, bei dem Planung und Gründlichkeit wichtiger sind als schnelle Reaktionen.

P0-W2 übernimmt. Neue Ausrüstung im Star-Wars-Look
Für das STAR WARS Pack hat FuturLab den Reinigungsdroiden P0-W2 entwickelt. Die Figur wurde eigens für die Erweiterung entworfen und übernimmt die Rolle des Spielers. Dazu gibt es einen speziell angepassten Hochdruckreiniger und weitere Ausrüstung im Star-Wars-Stil. Die Entwickler beschränken sich also nicht darauf, die bekannten Objekte in das Hauptspiel zu setzen. Auch die Werkzeuge wurden an die neue Umgebung angepasst. Das gibt dem Paket eine eigene Identität, ohne die Bedienung neu erfinden zu müssen.
Eine der gelungensten Kleinigkeiten ist der Klang des Reinigers. Beim Betätigen des Abzugs erinnert das Geräusch an einen Blaster. Das passt erstaunlich gut zur Vorlage und sorgt dafür, dass sich selbst die einfachsten Reinigungsarbeiten etwas anders anfühlen. Auch der Bodenreiniger wurde optisch angepasst und besitzt einen schwebenden Effekt. Solche Details verändern das Gameplay nicht, zeigen aber, dass FuturLab die Lizenz sinnvoll eingesetzt hat. Die Werkzeuge wirken dadurch weniger wie gewöhnliche Geräte mit einer neuen Lackierung.
Nicht jede Kleinigkeit ist gleich gut umgesetzt. GameGrin weist darauf hin, dass andere Droiden in den Missionen teilweise ohne passende Geräusche auftreten. Das fällt besonders deshalb auf, weil die Entwickler bei den übrigen Details viel Arbeit investiert haben. Hier hätte etwas mehr akustische Gestaltung gutgetan. Insgesamt passt die Ausrüstung aber zum Star-Wars-Thema und unterstützt die Atmosphäre. Wer das Hauptspiel kennt, findet sich sofort zurecht. Neueinsteiger benötigen ebenfalls keine lange Eingewöhnung, denn die grundlegende Bedienung bleibt unverändert.

Mehr als graue Metallflächen. Wie viel Liebe steckt in den Schauplätzen?
Die größte Stärke des Pakets ist die Gestaltung der Schauplätze. Gerade die Raumschiffe sind voller kleiner Elemente, die beim Reinigen sichtbar werden. Der Millennium Falke besteht aus zahlreichen Platten, Leitungen, Öffnungen und technischen Bauteilen. Der AT-AT besitzt ebenfalls genügend Einzelheiten, um die Reinigung interessant zu halten. Das sind keine leeren Flächen, die lediglich mit Schmutz überzogen wurden. Die Objekte wirken durch ihre Konstruktion glaubwürdig und laden dazu ein, sie aus der Nähe zu betrachten.
Auch die Umgebungen besitzen kleine Details, die über die eigentliche Aufgabe hinausgehen. Außerhalb von Fenstern sind Raumschiffe zu sehen, während entfernte Geschütztürme Spuren von Kämpfen zeigen. Solche Elemente fallen nicht unbedingt beim ersten Durchgang auf. Da wir während der Reinigung ohnehin immer wieder die Position wechseln, entdecken wir sie nach und nach. Die Schauplätze wirken dadurch lebendiger. Besonders für Fans der Filme ist es interessant, bekannte Orte ohne Zeitdruck zu erkunden und einzelne Bereiche genauer anzusehen.Die Textmeldungen ergänzen die Gestaltung. Sie greifen Situationen aus den Filmen auf und sorgen für kurze humorvolle Momente. Dabei übertreibt es das Spiel nicht mit langen Dialogen oder einer umfangreichen Geschichte. Die Nachrichten bleiben ein Begleiter der Reinigung. Das passt zum ruhigen Charakter der Reihe. Wer eine ausgearbeitete Star-Wars-Kampagne mit vielen Zwischensequenzen erwartet, ist hier falsch. Die Erweiterung erzählt ihre Geschichte nebenbei und überlässt den Schauplätzen den größten Teil der Arbeit.
Blaster-Sound statt Filmmusik. Hier fehlt etwas
Die Soundeffekte sind eine der auffälligsten Anpassungen. Der Hochdruckreiniger klingt wie ein Blaster, was im ersten Moment ungewohnt ist, aber gut funktioniert. Das Geräusch passt zur Ausrüstung und gibt den Reinigungsarbeiten einen eigenen Klang. Auch der angepasste Bodenreiniger fügt sich optisch in das Szenario ein. Es sind kleine Änderungen, die während einer gesamten Mission immer wieder auffallen. Gerade bei einem Spiel, dessen wichtigstes Werkzeug ständig zum Einsatz kommt, ist die akustische Gestaltung nicht unwichtig.
Eine originale Star-Wars-Musikuntermalung gibt es allerdings nicht. Das ist schade, denn die bekannten Melodien hätten den Schauplätzen zusätzliche Wirkung verliehen. Auf der Brücke eines Super-Sternenzerstörers oder bei der Arbeit am Millennium Falken wäre passende Musik eine schöne Ergänzung gewesen. Stattdessen bleiben die Geräusche des Reinigers und die Umgebungsgeräusche im Mittelpunkt. Das passt zwar zum Hauptspiel, lässt aber etwas Potenzial liegen.
Auch bei den Droiden wäre mehr möglich gewesen. Wenn Figuren im Hintergrund keine passenden Geräusche von sich geben, fällt das in einer ansonsten detailreichen Umgebung auf. Die Soundgestaltung ist daher nicht durchgehend auf demselben Niveau wie die visuelle Umsetzung. Der blasterähnliche Reiniger ist eine gelungene Idee, die fehlende Filmmusik und die teilweise stillen Droiden verhindern aber, dass die Erweiterung akustisch vollständig überzeugt.

Drei Stunden oder sechs? So viel steckt im Erweiterungspaket
Sechs Missionen sind ein überschaubarer Umfang. Wie lange du damit beschäftigt bist, hängt stark von deiner Arbeitsweise ab. Kleinere Aufgaben lassen sich schneller abschließen, während der AT-AT und der Millennium Falke deutlich mehr Zeit verlangen. GameGrin berichtet von ungefähr drei Stunden im Koop-Modus. Andere Einschätzungen gehen bei gründlicher Reinigung aller sechs Aufträge von etwa sechs Stunden aus. Diese Unterschiede sind nachvollziehbar, denn nicht jeder Spieler säubert jede Fläche mit derselben Genauigkeit. Wer schnell die wichtigsten Bereiche bearbeitet, ist früher fertig. Wer auch die kleinsten Ecken kontrolliert, bleibt länger beschäftigt.Der Umfang entspricht damit einer überschaubaren Erweiterung und keiner umfangreichen Kampagne. Neue Spielmechaniken gibt es kaum. Der Mehrwert liegt in den Schauplätzen, der Ausrüstung und der Möglichkeit, bekannte Fahrzeuge selbst zu reinigen. Für Fans ist das ein nachvollziehbarer Ansatz. Die sechs Aufträge bieten unterschiedliche Größen und Formen, bleiben spielerisch aber nah am Hauptspiel. Wer bereits mehrere Stunden mit PowerWash Simulator 2 verbracht hat, weiß daher ziemlich genau, was ihn erwartet.
Beim Wiederspielwert kommt es darauf an, wie gerne du das Grundprinzip spielst. Die Aufträge bieten keine völlig unterschiedlichen Lösungswege. Stattdessen geht es darum, die verschmutzten Objekte vollständig zu reinigen. Einzelne Missionen lassen sich erneut spielen, und im Koop macht die gemeinsame Arbeit gerade bei großen Fahrzeugen Spaß. Wenn du das langsame Tempo magst, bekommst du hier weitere Stunden Beschäftigung. Wer nach neuen Mechaniken oder einer größeren spielerischen Herausforderung sucht, dürfte dagegen mehr Abwechslung erwarten.
Zusammen putzt sich’s besser. Der Koop-Modus im Einsatz
PowerWash Simulator 2 lässt sich auch gemeinsam spielen. Das passt besonders gut zu den großen Aufträgen des STAR WARS Packs. Während ein Spieler die Außenflächen übernimmt, kümmert sich der andere um kleinere Bauteile oder schwer erreichbare Stellen. Dadurch verteilt sich die Arbeit besser, und große Objekte lassen sich schneller bearbeiten. Gleichzeitig bleibt genügend Raum, um gemeinsam nach den letzten Schmutzresten zu suchen. Gerade beim AT-AT bietet die Größe des Fahrzeugs genug Beschäftigung für mehrere Spieler.Im Koop bleibt die Bedienung unkompliziert. Es gibt keine komplizierten Rollen oder speziellen Fähigkeiten, die vorher abgestimmt werden müssen.
Jeder nutzt den Hochdruckreiniger und hilft beim Säubern. Das funktioniert gut mit Freunden, die das Spieltempo mögen und nicht ständig neue Herausforderungen benötigen. Die Gespräche während der Arbeit gehören dabei fast schon zum Erlebnis. Man teilt sich Bereiche auf, entdeckt Details und weist sich gegenseitig auf vergessene Stellen hin.Wer lieber allein spielt, verliert allerdings nichts Wesentliches. Alle sechs Aufträge lassen sich auch im Einzelspieler angehen. Das dauert bei großen Objekten entsprechend länger, bietet aber die gewohnte ruhige Erfahrung. Der Koop-Modus ist daher eine sinnvolle Ergänzung und keine Voraussetzung für den Spielspaß. Vor allem bei den größten Fahrzeugen macht es aber mehr Spaß, die Arbeit aufzuteilen.

Zehn Euro für sechs Missionen. Ist das Paket sein Geld wert?
Das STAR WARS Pack kostet rund 9,99 Euro, wobei der tatsächliche Preis je nach Plattform und Region abweichen kann. Zum Spielen wird PowerWash Simulator 2 benötigt. Die Erweiterung erschien für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2. Der Preis bewegt sich damit im üblichen Rahmen für ein kleineres DLC-Paket. Sechs neue Missionen sind keine riesige Menge an Inhalt, die Größe einzelner Aufträge sorgt aber für zusätzliche Spielzeit.
Ob sich der Kauf lohnt, hängt vor allem von deinen Erwartungen ab. Wenn du gerne reinigst und Star Wars magst, bekommst du sechs passende Schauplätze mit vielen Details. Die Fahrzeuge sind interessant gestaltet, die neue Ausrüstung fügt sich gut ein und die Textmeldungen greifen bekannte Ereignisse auf. Wer das Hauptspiel ohnehin gerne spielt, erhält damit mehr vom bewährten Konzept. Eine komplett neue Spielerfahrung solltest du allerdings nicht erwarten.
Weniger interessant ist die Erweiterung für Spieler, die mit dem Grundprinzip wenig anfangen können. Der Star-Wars-Look ändert nichts daran, dass du große Flächen systematisch reinigst und nach kleinen Schmutzresten suchst. Auch der Umfang fällt begrenzt aus. Wer möglichst viele neue Mechaniken oder eine längere Geschichte erwartet, wird mit den sechs Missionen kaum glücklich. Als thematische Ergänzung für Fans funktioniert das Paket dagegen gut.
HTML
Unsere Meinung
Das STAR WARS Pack für PowerWash Simulator 2 macht aus dem bekannten Reinigungsprinzip eine passende Reise durch die Original-Trilogie. Die sechs Missionen führen an bekannte Orte und zu einigen der bekanntesten Fahrzeuge der Reihe. Besonders der AT-AT und der Millennium Falke bieten viel Arbeit und zahlreiche Details. Die angepasste Ausrüstung sorgt für Wiedererkennungswert, während Textmeldungen kleine Geschichten aus dem Star-Wars-Universum aufgreifen. Die Erweiterung muss das Spielprinzip dafür nicht verändern. Sie nutzt dessen Stärken und verbindet sie mit einer bekannten Lizenz.
Die Schwächen liegen beim Umfang und bei einigen Details der Präsentation. Sechs Missionen sind überschaubar, und neue Spielmechaniken fehlen weitgehend. Die fehlende Filmmusik ist ebenfalls schade. Bei den Droiden hätte die Soundgestaltung etwas umfangreicher ausfallen dürfen. Trotzdem sind die Schauplätze sorgfältig gestaltet, und gerade große Fahrzeuge machen die Reinigung interessant. Wer sich gerne Zeit nimmt und jeden Winkel säubern möchte, bekommt mehrere Stunden Beschäftigung.
Für Star-Wars-Fans, die PowerWash Simulator 2 bereits besitzen, ist das Paket eine gute Ergänzung. Wer dagegen nur wegen der Lizenz ein völlig anderes Spiel erwartet, sollte vorsichtig sein. Der Hochdruckreiniger bleibt das wichtigste Werkzeug, und die Arbeit läuft nach dem bekannten Muster ab. Genau darin liegt aber auch der Reiz. Das STAR WARS Pack bietet weitere Aufträge, die optisch überzeugen und spielerisch zum Hauptspiel passen. Für uns reicht das am Ende für eine 75-Prozent-Wertung.
„Galaktische Reinigungsaufträge mit viel Fanservice, aber wenig spielerischer Abwechslung.” – game7days
| Pro | Contra |
|---|---|
|
|






