MechWarrior 5: Mercenaries + Heroes of the Inner Sphere & Legend of the Kestrel Lancers – Test / Review (PC)

Quelle: Piranha Games

Vor etwa 2 Jahren wurde Mechwarrior 5: Mercenaries offiziell für PC, Xbox One und Playstation 4 veröffentlicht. Dieses Jahr folgte auch die Veröffentlichung für die New Generation Konsolen Xbox Series S/X und Playstation 5. Wir haben uns sowohl das Hauptspiel als auch die DLCs genauer angeschaut, um euch darüber berichten zu können.

Abwechslung? Fehlanzeige

Wie man es sich anhand des Namens schon denken kann oder insofern man die Vorgänger-Titel bereits gespielt hat, handelt es sich bei MechWarrior 5 um ein actionreiches Kampfspiel. Allerdings werden hier die Kämpfe nicht von normalen Charakteren ausgetragen, sondern von großen Mechs. Selbstverständlich darf hierbei auch eine Story nicht fehlen, auf welche wir jetzt zu sprechen kommen.

Das bei dem Titel das Hauptaugenmerk auf die Grafik und die Kämpfe gelegt wurde, merkt man leider auch anhand der Story. Diese könnte rein theoretisch ziemlich interessant sein, allerdings sind die Missionen dahinter ziemlich eintönig und ziehen sich daher ziemlich in die Länge. Während dem Großteil der Hauptgeschichte lautet unser Ziel lediglich, einen bestimmten Ruf bzw. eine gewisse Reputation zu erreichen, was nur durch das stetige Spielen von Standard-Missionen möglich ist. Hierbei gilt es zumeist nur, einen Mech zu eliminieren, in der jeweiligen Zone bestimmte Feinde zu vernichten oder aber auch eine Basis zu verteidigen. Der einzige Lichtblick: Ihr könnt dies zumindest etwas aufpeppen, indem ihr per Sternenkarte zu anderen Landschaften reist, wodurch sich auch die Gegnertypen ändern können. Hat man schlussendlich die nächste Rufstufe erreicht, erhält man eine neue Hauptmission, welche allerdings auch nicht unbedingt einen hohen Schwierigkeitsgrad besitzt. Meistens erhalten wir keine Informationen oder Videosequenzen, welche uns mehr über die aktuelle Mission verraten sollen, allerdings sind auch die Hauptmissionen schnell erledigt und der Alltagstrott fängt wieder von vorne an!

Allerdings bleibt euch nicht viel übrig, als euch den Weg zu den besten Mechs hart zu erarbeiten. Hier liegt die Entscheidung bei euch, ob ihr damit zurechtkommen würdet, langweilige oder sagen wir zumindest eintönige Missionen zu erledigen, um am Schluss zu „den Besten“ zu gehören. Zumindest können wir Neulinge beruhigen. Im Spiel gibt es Anfangs ein Tutorial, welches euch genau erklärt, wie ihr Sprinten, den Mech ausrichten und andere Manöver durchführen könnt. Selbiges gilt auch für die Waffensets und die Steuerung selbst, welche übrigens sowohl mit Maus und Tastatur, als auch mit Gamepad oder Joystick möglich ist.

Actionreiche Kämpfe

Was der Story fehlt, macht die Gameplay-Sektion des Spiels definitiv wieder wett, denn wie bereits gesagt: Auf die Kämpfe wurde bei dem Spiel definitiv das Hauptaugenmerk gelegt. Dies fängt schon bei den Mechs selber an. Hier gibt es verschiedene Waffentypen und Panzerungen, welche die Mechs besitzen. Es wurde penibel darauf geachtet, dass jeder Waffentyp eigene Soundeffekte besitzt und man sieht im Kampf bei einem Treffer auch, dass die Panzerung der Mechs anfängt zu glühen. Wurde genug Schaden angerichtet, explodiert der Mech mit einer riesigen Wolke aus Staub und Feuer. Auch ist es möglich, anderen Mechs durch gezielte Angriffe Teile abzutrennen, was euch im Kampf einen Vorteil bieten kann. Zerstört ihr also beispielsweise einen Arm des Mechs, besitzt dieser eine Angriffsmethode weniger und ihr habt eine Schwachstelle geschaffen.

Ferner steuern sich die Mechs natürlich nicht allein und es kommt gelegentlich auch vor, dass ihr einen Mitstreiter habt, der einen „befreundeten“ NPC-Mech steuert. Allerdings gibt es jederzeit die Möglichkeit, dass dieser bei einer Mission oder einem normalen Standardauftrag das zeitliche segnet. Dies wird allerdings nicht sonderlich an die große Glocke gehängt. Stattdessen seht ihr dies einfach nur in eurer Übersicht und sobald ihr zu einem anderen Sternensystem reist, könnt ihr euch einen neuen Mitstreiter anwerben. Diese können im übrigen durch gewonnene Gefechte Erfahrungspunkte sammeln und dadurch passende Verstärkungen für ihre Waffen oder Rüstungen erhalten. Dies geschieht im übrigen automatisch.

Mechlanzen bilden

Natürlich könnt ihr auch einen dritten NPC als Mechpiloten mitnehmen, wodurch ihr zu dritt eine sogenannte Mechlanze bildet. Ihr könnt euren Mitstreitern simple Befehle geben wie zu euch zu kommen, ein Ziel zu attackieren oder diese auch zu einem bestimmten Punkt schicken. Leider agiert die KI hier aber nicht sehr intelligent, das macht sich dadurch bemerkbar, dass diese die gegebenen Deckungen nicht aktiv nutzen oder auch keine geplanten Hinterhalte durchführen. Ohne ihnen spezielle Kommandos zu geben, attackieren diese häufig auch das falsche Ziel.

Für euch gilt jedoch ein wichtiger Punkt: Stellt eine sinnvolle Gruppe zusammen. Jeder Mech hat Stärken und Schwächen. Grundsätzlich gibt es im Hauptspiel 51 Mechs, welche sich in folgende Gruppen untergliedern:

  • 11 leichte Mechs
  • 14 mittlere Mechs
  • 13 schwere Mechs
  • 13 Assault-Maschinen

Schwere Mechs verursachen zum Beispiel häufiger mehr Schaden und halten mehr aus, sind allerdings dafür schwerfällig, was die Steuerung und Bewegungsfreiheit angeht, während leichte Mechs eine hohe Bewegungsgeschwindigkeit haben, um dadurch Gegner durchgehend aus dem Hinterhalt beschießen zu können. Allerdings halten diese im vergleich zu den schweren Mechs natürlich weniger aus.

Einige dieser Mechs gibt es im übrigen in unterschiedlichen Varianten, bei welchen sich dann vor allem die Bewaffnung ändert. Auch erhaltet ihr die Möglichkeit nach dem Erreichen einer bestimmten Rufstufe, Hero-Versionen zu erspielen, welche dann zufällig im Sternensystem erscheinen.

Interessant ist auch das Bastel-System. Bei jedem gewonnenen Kampf erhaltet ihr Waffen und neue Mechs. Anhand einer Liste am Ende einer Runde dürft ihr euch aussuchen, welche Teile ihr mitnehmen wollt. Dies hängt immer von der gewählten Mission ab und natürlich wird die Belohnung besser, je höher eure Reputation steigt. So ist es euch möglich, alle Mechs zu sammeln und diese nach Belieben zu verbessern.

Hierfür gibt es im Battlemeck Menü die Möglichkeit, die Mechs zu bearbeiten, nach Missionen zu reparieren oder im Zweifelsfall auszutauschen. Dort werden euch die vorhandenen Waffen im Inventar dargestellt und ihr habt zeitgleich Zugriff auf den Markt, bei welchem ihr euch mit neuen Gegenständen eindecken könnt. Weiterhin werden alle „Teile“ des Mechs einzeln dargestellt und es besteht die Möglichkeit, diese einzeln oder im ganzen zu reparieren!

Koop-Action gefällig?

Neben der normalen Kampagne gibt es noch zwei weitere Modi, aus welchen ihr wählen könnt. Hierbei handelt es sich zunächst einmal um den Koop-Modus. Bei diesem könnt ihr mit 3 weiteren Spielern zusammenspielen, welche faktisch die normalen KI Piloten ersetzen. Wenn ihr allerdings dabei kommunizieren wollt, seid ihr auf ein Third Party-Programm angewiesen, da es im Spiel keinen Voice-Kanal oder ein Textfenster gibt.

Der zweite Modus wäre der Instant Action-Modus. Hier könnt ihr bereits vorgegebene Missionen sofort starten oder sogar „selbst erstellte“ Missionen spielen. Hierfür könnt ihr die Tageszeit, das Terrain, das Wetter und den Missionstyp einstellen und anschließend die Mission erledigen.

DLC 1: Heroes of the Inner Sphere

Am 27.05.2021 wurde schließlich das erste DLC mit dem Namen „Heroes of the Inner Sphere“ veröffentlicht. Mit diesem haben die Entwickler versucht, vieles, was dem Hauptspiel fehlte, hinzuzufügen oder andere Dinge zu verbessern und damit auch Fehler zu beheben, mit welchen das Hauptspiel zu kämpfen hatte. Zunächst einmal hat mit dem DLC ein größerer Modus seinen Weg ins Spiel gefunden: Der Karriere-Modus.

Mit diesem ist es euch möglich, eine Söldner-Kompanie zu gründen, um anschließend durch die komplette Galaxie zu reisen, sich erneut einen Namen zu machen, in Kriegen zu kämpfen und Verbündete zu gewinnen, was natürlich nicht funktioniert, ohne gleichzeitig neue Feinde zu bekommen. Ihr selbst könnt in der Kampagne entscheiden, wie eure Kompanie vorgehen soll, für was ihr euer hart verdientes Geld ausgebt oder welche Verträge ihr durchführen wollt.

Mehr zu bedenken

Die Schlachten selbst funktionieren so gesehen wie im Hauptspiel auch schon. Ihr müsst lediglich stärker darauf achten, dass eure Söldner oder vielmehr die ganze Kompanie die Schlacht überleben, denn scheiden einzelne Kämpfer aus, mindert dies eure Siegeschance beträchtlich. Achtet also auch darauf, nach den Gefechten, die Mechs zu reparieren und euch nicht sofort wieder ins Getümmel zu stürzen!

Sollte es doch einmal nötig sein, einen Mech mitten im Gefecht zu reparieren, ist dies zwar möglich, allerdings benötigt ihr dafür mehr Zeit und auch mehr Geld. Aber nicht nur hier wurden Änderungen vorgenommen. Beispielsweise kostet auch das Reisen beträchtlich mehr und ihr habt die Möglichkeit, durch das Annehmen bestimmter Aufträge, den Ablauf der Geschichte zu verändern und damit bestimmte Freundschaften bzw. Kooperationen mit Fraktionen vorzunehmen oder diese zu Feinden zu machen. Hier merkt man definitiv einen deutlichen Unterschied zum Hauptspiel, was mit den auf Dauer langweiligen und eintönigen Missionen nicht unbedingt für spaßige Unterhaltung gesorgt hat.

Kein hoher Schwierigkeitsgrad 

Auch wenn einige neue Möglichkeiten bestehen, bei welchen ihr selbst Entscheidungen treffen müsst, heißt es leider nicht automatisch, dass der Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum Hauptspiel nennenswert angestiegen ist. Normalerweise wird es selten passieren, dass ihr euch in einer nennenswert schwierigen Lange befinden werdet, außer ihr habt etwas wichtiges außer Acht gelassen.

Natürlich müsst ihr ein wenig planen, welche Missionen ihr akzeptiert, welche Mechs mit in den Kampf ziehen oder andere Kleinigkeiten, allerdings sind diese Sachen nicht unbedingt schwer zu entscheiden. Wichtig ist es eher, dass ihr euch hier selbst Ziele steckt. Repariert eure Mechs nicht im Kampf, versucht ein Zeitlimit zu setzen oder ähnliches. Damit verleiht ihr dem Schwierigkeitsgrad zumindest ein wenig mehr Würze.

Alles in allem bringt das DLC definitiv mehr Spielspaß mit, als es  das Hauptspiel selbst geschafft hat. Wir empfehlen also dringend, wenn ihr über den Kauf des Hauptspiels nachdenkt, auch das DLC zu erwerben!

DLC 2: Legend of the Kestrel Lancers

Knapp 5 Monate nach dem Release des ersten DLCs wurde nun auch das zweite DLC unter dem Namen „Legend of the Kestrel Lancers“ veröffentlicht. Nachdem, was wir so gehört haben, hatte sich das Hauptspiel mit dem ersten DLC schon verbessert und wir waren gespannt darauf, wie es sich nun mit dem zweiten DLC verhalten würde und ob Legend of the Kestel Lancers das halten würde, was es verspricht!

Neue Kampagne

Zunächst einmal sei gesagt, dass mit der Erweiterung nun eine weitere Kampagne ihren Weg ins Spiel gefunden hat. Diese umfasst insgesamt 14 Missionen und es geht hierbei um die Feindschaft und Reibereien zwischen dem Haus Steiner und dem Haus Davion bzw. explizit um einen Erbfolge-Streit. Ihr selbst erlebt die Kampagne aus der Sicht von Haus Davion zu der Zeit, als sie sich mit Haus Steiner in den sogenannten „Wargames“, also Kriegsspielen, befanden. Dies geschah während der Operation GALAHAD. Sinnvoll ist es, wenn ihr die Geschichte selbst spielt, um mehr darüber zu erfahren.

Was relativ schnell auffällt, ist, dass die Missionen der aktuellen Kampagne im Schwierigkeitsgrad noch einmal angestiegen sind. Ihr solltet also immer darauf achten, welche Mechs ihr benutzt und welche Manöver sinnvoll erscheinen. Im Vergleich zum ersten DLC ist es uns auch bedeutend häufiger geschehen, dass unsere Kameraden gestorben sind oder gelegentlich sogar wir selbst!

Die Missionen selbst sind im übrigen vollständig vertont und das sogar in einer hohen Qualität, wenn ihr das mal so sagen dürfen. Entscheidet ihr euch dafür, die Kampagne zu starten, seid ihr sogesehen in dieser „gefangen“ und solltet lediglich kurze Pausen für Reparaturen zwischen Missionen erwarten. Dies ist unserer Meinung nach auch sinnvoll, um sich besser in die Fraktionen einfühlen zu können

Bessere Kampf- und Strategiemöglichkeiten

Mit „Legend of the Kestrel Lancers“ man die KI im Vergleich zu früher jedenfalls nennenswert verbessert. Natürlich haben wir nun keinen so nennenswerten Vergleich, da wir das Hauptspiel und das DLC 1+2 erst jetzt testen konnten, allerdings bemerkt man definitiv ein Unterschied, wie die KI agiert. Diese reagieren intelligenter und nutzen auch Deckungen oder erhöhtes Gelände um einiges effektiver. Gelegentlich agieren sie zwar kurzfristig noch unlogisch, aber dies hält sich mittlerweile stark in Grenzen.

Was sich auch bemerkbar macht, ist vor allem, dass es nun mehrere Kampfmöglichkeiten gibt. Mit dem DLC sind nicht wie bei Heroes of the Inner Space nur ein neues Biom sondern gleich drei neue Gegenden ins Spiel integriert wurden:

  • Turmalinwüste
  • Dschungel
  • Megacity-Biom

Bei der Turmalinwüste handelt es sich, wie es der Name schon sagt, um ein wüstenähnliches Gebiet, welches zeitgleich noch über mehrere Canyons verfügt. Der Dschungel selbst besteht natürlich aus dichten Bäumen, welche zumindest eine leichte Deckungsmöglichkeit mit sich bringen und besitzt einen mehr oder weniger sumpfigen Boden. Zu guter Letzt gibt es noch das Megacity-Biom, in welchem euch natürlich Hochhäuser, Asphalt und das typische Großstadt-Leben erwarten, insofern ihr es nicht sofort zerstört!

Durch die neuen Biome oder in dem Sinne auch durch neue Gebäudestrukturen bietet euch das Spiel nun auch mehr Möglichkeiten, wie ihr es mit den Gegnern aufnehmen werdet. Ihr könnt nun beispielsweise Löcher in bestimmte Objekte bohren, denn ein Baum oder eine dünne Steinwand hält euren Waffen natürlich nicht stand. Auch bietet euch das Gelände mehr Optionen, bestimmte Strategien zu entwerfen. Dies liegt nun vollkommen bei euch!

Neue Missions-Möglichkeiten und Inhalte

Neben den bereits erwähnten Neuerungen gibt es auch noch neue Missions-Typen selbst. Beispielsweise müsst ihr bestimmte Regionen wortwörtlich dem Erdboden gleichmachen, indem ihr alles niedertrampelt und zerstört oder aber auch das Bewachen bestimmter Gebäude oder Strukturen, während euch eure Feinde unter Beschuss nehmen. Ferner gilt es in diversen Missionen auch, Objekte zu finden und zu sichern.

Eine der besten Neuerungen ist es nun auch, dass ihr mit eurem Mech-Angriff zuschlagen könnt! Dies funktioniert im übrigen wie auch mit anderen Waffenarten. Im Menü könnt ihr eurem Mech den Faustkampf zuteilen, wodurch ihr den Feind weitgehend nur im Nahkampf attackiert. Auch hier ist es möglich, diesem einzelne Teile abzutrennen.

Falls es euch passiert, dass einer eurer Kameraden in Schwierigkeiten steckt oder ihr euch gerade langweilt, bietet euch das DLC jetzt die Möglichkeit, zwischen den KI Partnern zu wechseln. Das bedeutet im Klartext, dass ihr die Steuerung eurer KI-Partner übernehmen könnt. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ihr diese relativ schnell in Sicherheit bringen wollt. Schnell bemerkt man hier auch, dass einige Anpassungen im UI vorgenommen wurden.

Zu guter Letzt bleibt noch zu sagen, dass mit Legend of the Kestrel Lancers ganze 23 neue Mechs den Weg ins Spiel gefunden haben. Hier ist zwar kein neuer Mech Chassis enthalten, allerdings sind diese gemixt mit den oben genannten Neuerungen durchaus ernst zu nehmen!

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Unsere Gesamtbewertung
Bewertung
80 %
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Bevor ich das neue Online-Gamingmagazin Alpha-Omegagaming mit aufgebaut habe / am Aufbauen bin, war ich ca. 2 Jahre bei Game2gether als Redakteur dabei. Toni und ich haben uns nach reichlicher Überlegung dazu entschlossen, ein eigenes Magazin auf die Beine zu stellen. Meine Interessen liegen hauptsächlich im MMO und RPG Bereich.