Der Teddybär Ted im Wilden Westen

Ob der Teddybär aus dem gleichnamigen Film „Ted“ es wohl geschafft hätte, im Wilden Westen zu leben? Passend zu dieser Frage und dem demnächst erscheinenden Film “ A Million Ways to die in the West“ wurden nun 2 Listen zusammengestellt. Eine „Pro“-Liste, welche erklärt, warum Ted den Wilden Westen überstanden hätte und eine „Kontra“-Liste, welche das Gegenteil beweisen soll.

Diese 2 Listen stellen wir euch heute vor. Wie beginnen mit der Pro-Liste:

1. Er hat haufenweise Western gesehen. Meistens bekifft, aber was solls.
2. Er sieht großartig mit einem Cowboyhut aus.

3. Kugeln machen ihm nicht viel aus. Ein paar Stiche und er ist so gut wie neu.
4. Prostituierte lieben ihn.

5. Er wäre der Hit im Saloon, egal ob zum Piano singen oder einfach Whiskey saufen würde.
6. Seine Körpergröße ist in jedem Duell von Vorteil. Kleinere Zielscheibe.

7. Es gibt nicht zu viele Gewitter (seine einzige Angst) im Wilden Westen.
8. Wenn die Zeiten hart sind, dann wäre ein sprechender Teddybär ein Hit auf dem Jahrmarkt.

9. Es gibt nichts Beängstigenderes, als einen Bären auf einem Steckbrief.
10.Niemand spielt in gefährlichen Situationen besser toter Mann als Ted.

Okay, das wären ja schon einmal einige Punkte, die durchaus Sinn ergeben. Zumindest für die Personen, die Ted gesehen haben.
Aber nun folgt Teil 2: Die Kontra-Liste:

1. Seinen Lebensunterhalt zu verdienen, verlangte harte Arbeit und Teds Arbeitsmoral ist schrecklich.
2. Er ist nicht gerade aus den haltbarsten Materialien gemacht.

3. Er kann kaum über das Lenkrad sehen, wie soll er über einen Pferdekopf hinweg sehen?
4. Er hat keine Finger. Es ist schwierig eine Waffe ohne sie abzufeuern.

5. Er würde den ganzen Tag mit den Indianern kiffen.
6. Kein Fernsehen, keine Videospiele, kein Internetporn, kein Flash Gordon.

7. Sein kuscheliges Aussehen hilft nicht gerade einen rauen Gesetzeslosen einzuschüchtern.
8. Das Essen war schrecklich.

9. Er hat keine Chance in einer Barprügelei.
10.John Bennett, Teds bester Freund, wird erst in fast hundert Jahren geboren.

So, dies war nun die Kontra-Liste. Beide Seiten haben gute Argumente ,welche dafür oder dagegen sprechen.
Einigen wir uns darauf, dass die Chancen 50% / 50% stehen!

Quelle: PM