Disney Mickey Epic Rebrushed – Test / Review (Switch 2)

Micky Maus gehört zu den bekanntesten Figuren der Welt. In Disney Epic Mickey: Rebrushed zeigt sich die berühmte Maus allerdings von einer anderen Seite. Statt durch eine fröhliche Cartoon-Welt zu laufen, verschlägt es Micky in das Ödland, einen Ort voller vergessener Disney-Figuren und verlassener Schauplätze. Das Spiel basiert auf dem ursprünglichen Epic Mickey aus dem Jahr 2010 und erhielt 2024 ein umfangreiches Remake. Seit dem 6. Oktober 2026 steht nun auch eine Version für die Nintendo Switch 2 bereit. Sie verbessert die technische Darstellung, verkürzt die Ladezeiten und unterstützt die Maussteuerung der Joy-Con 2. Dazu kommt das Costume Pack, das zusätzliche Kostüme für Micky enthält. Am eigentlichen Abenteuer ändert sich wenig. Die neue Fassung soll vor allem dafür sorgen, dass sich das Remake auf Nintendos aktueller Konsole angenehmer spielt.

Die Geschichte beginnt mit einem Missgeschick. Micky entdeckt einen magischen Pinsel und richtet damit in der Werkstatt des Zauberers Yen Sid erheblichen Schaden an. Bei seinem Versuch, die entstandenen Fehler mit Verdünner zu beseitigen, verschlimmert er die Situation. Die Folgen bekommt er erst Jahre später zu spüren, als er ins Ödland gezogen wird. Dort leben Figuren, die im Laufe der Disney-Geschichte in Vergessenheit geraten sind. Angeführt wird die Welt von Oswald dem glücklichen Hasen, einer Figur, die lange vor Micky entstanden ist. Micky muss sich nun mit den Folgen seines früheren Fehlers auseinandersetzen und einen Weg finden, das Ödland zu retten. Die Geschichte schlägt dabei einen etwas düstereren Ton an, als man ihn von vielen anderen Spielen mit der berühmten Maus kennt. Genau dieser Ansatz macht Epic Mickey interessant. Das Abenteuer zeigt eine weniger bekannte Seite des Disney-Universums und gibt Figuren Raum, die sonst kaum noch eine Rolle spielen.

Willkommen im Ödland, wo nicht alles bunt und freundlich ist

Das Ödland ist kein gewöhnlicher Schauplatz für ein Disney-Spiel. Statt gepflegter Straßen und fröhlicher Figuren erwarten Micky verfallene Gebäude, beschädigte Landschaften und zahlreiche Bewohner, die mit ihrer Situation zu kämpfen haben. Viele Orte erinnern an klassische Disney-Filme, alte Zeichentrickfiguren oder Attraktionen aus Freizeitparks. Die Entwickler greifen damit auf einen Teil der Disney-Geschichte zurück, der in anderen Spielen selten im Mittelpunkt steht. Besonders Oswald fällt auf. Er ist nicht einfach nur eine weitere bekannte Figur, sondern ein wichtiger Bestandteil der Handlung. Seine Geschichte verleiht dem Abenteuer eine zusätzliche Ebene, denn Micky bewegt sich in einer Welt, die durch sein eigenes Handeln Schaden genommen hat. Das Ödland wirkt dadurch stellenweise melancholisch, ohne seinen typischen Cartoon-Charme zu verlieren.

Die Umgebung lädt zum Erkunden ein. In den verschiedenen Gebieten warten Nebenaufgaben, versteckte Gegenstände und Figuren, die Micky um Hilfe bitten. Nicht jede Aufgabe muss auf dieselbe Weise gelöst werden. Manchmal geht es darum, einen Bewohner zu unterstützen, an anderer Stelle müssen Hindernisse beseitigt oder verborgene Wege freigelegt werden. Wer sich Zeit nimmt und die Schauplätze genauer untersucht, findet zusätzliche Inhalte und kleine Anspielungen auf Disneys Vergangenheit. Das Spiel setzt dabei weniger auf eine offene Welt im modernen Sinn, sondern auf miteinander verbundene Gebiete, die nach und nach zugänglich werden. So bleibt die Reise überschaubar, bietet aber genügend Raum für Erkundung und optionale Aufgaben.

Farbe oder Verdünner. Du entscheidest, was aus der Welt wird

Der magische Pinsel ist das Herzstück von Disney Epic Mickey: Rebrushed. Micky läuft, springt und erkundet die Umgebung wie in einem klassischen 3D-Plattformer. Seine wichtigste Fähigkeit ist allerdings der Einsatz von Farbe und Verdünner. Mit Farbe stellt er beschädigte Gegenstände wieder her und beruhigt bestimmte Gegner. Verdünner löst dagegen Teile der Umgebung auf und beseitigt Hindernisse auf andere Weise. Diese Mechanik verändert den Umgang mit den Schauplätzen. Eine Wand, die zunächst den Weg versperrt, lässt sich beispielsweise entfernen. An anderer Stelle hilft Farbe dabei, fehlende Teile einer Umgebung wiederherzustellen. Dadurch lohnt es sich, die Gebiete genauer zu untersuchen und nach alternativen Wegen Ausschau zu halten.

Auch die Bewohner des Ödlands reagieren auf Mickys Vorgehen. Wer Figuren hilft und die Umgebung wiederherstellt, schlägt einen anderen Weg ein als jemand, der möglichst viel mit Verdünner beseitigt. Die Entscheidungen wirken sich auf bestimmte Aufgaben und den Verlauf der Geschichte aus. Das System bleibt überschaubar, gibt dem Spieler aber mehr Freiheit als ein gewöhnlicher Plattformer, in dem jedes Hindernis auf dieselbe Weise überwunden wird. Dazu kommen Sammelobjekte, versteckte Bereiche und zahlreiche optionale Aufgaben. Wer alles finden möchte, wird einige Gebiete mehrfach absuchen. Das passt gut zum Spielprinzip, denn der Pinsel dient nicht allein als Waffe. Er ist zugleich Werkzeug, Rätselhilfe und Mittel, um die Spielwelt zu verändern.

Klassische Sprungpassagen treffen auf moderne Bewegungen

Neben dem Pinsel setzt Epic Mickey auf bekannte Plattformer-Mechaniken. Micky springt über Abgründe, weicht Gefahren aus und bewegt sich durch unterschiedlich aufgebaute Gebiete. Das Remake ergänzt die ursprünglichen Möglichkeiten um Bewegungen wie Sprinten, einen schnellen Ausweichschritt und einen Bodenstampfer. Dadurch fühlt sich die Steuerung moderner an als im Wii-Original. Die Kamera lässt sich über den rechten Stick bewegen, während Micky mit dem linken Stick gesteuert wird. Diese Aufteilung entspricht heutigen Standards und erleichtert die Orientierung in den dreidimensionalen Abschnitten. Die Entwickler haben damit einige Schwächen der ursprünglichen Version angegangen, ohne den grundlegenden Charakter des Spiels zu verändern.

Ganz verschwunden sind die kleinen Ungenauigkeiten allerdings nicht. Micky wirkt bei manchen Bewegungen etwas träge, und einzelne Sprünge verlangen ein genaueres Timing, als die Steuerung angenehm unterstützt. Auch die Kameraführung kann in engen Bereichen stören. Das fällt vor allem dann auf, wenn du gleichzeitig springen, zielen und die Umgebung im Blick behalten musst. Im normalen Spielverlauf bleibt die Bedienung gut zugänglich. Schwierige Passagen können aber etwas Geduld verlangen. Das ist kein Grund, das Abenteuer abzuschreiben, gehört bei der Bewertung der Steuerung aber dazu. Das Remake verbessert den Klassiker deutlich, beseitigt nicht jede Eigenheit des ursprünglichen Designs.

Alte Zeichentrickfilme sorgen für Abwechslung

Eine schöne Besonderheit sind die zweidimensionalen Abschnitte, die Micky durch Filmprojektoren erreicht. Diese Passagen orientieren sich an klassischen Disney-Zeichentrickfilmen und wechseln in eine seitlich scrollende Perspektive. Die Gestaltung erinnert an die frühen Jahre des Studios. Schwarz-Weiß-Bilder, einfache Animationen und bekannte Motive setzen einen klaren Kontrast zu den dreidimensionalen Gebieten des Ödlands. Dadurch erhält das Abenteuer regelmäßig einen anderen Rhythmus. Die Abschnitte fallen kompakter aus und konzentrieren sich stärker auf Sprünge, Hindernisse und das Erreichen des nächsten Bereichs.

Die Filmsequenzen sind zugleich eine Hommage an Disneys Geschichte. Wer die älteren Zeichentrickfilme kennt, wird einige Motive wiedererkennen. Auch ohne umfangreiches Vorwissen funktionieren die Abschnitte als abwechslungsreiche Einlagen. Sie lockern das Erkunden auf und verhindern, dass sich das Spiel über längere Zeit gleich anfühlt. Zusammen mit den versteckten Sammelobjekten entsteht ein Plattformer, der immer wieder kleine Überraschungen bereithält. Die Mischung aus dreidimensionalen Gebieten und klassischen Filmwelten gehört zu den stärksten Ideen des Spiels.

Die Switch 2 macht aus dem Remake die bessere portable Version

Die wichtigste Änderung gegenüber der ursprünglichen Switch-Fassung betrifft die Technik. Nintendo und THQ Nordic nennen eine höhere Auflösung und eine verbesserte Bildrate. Unabhängige Tests berichten zudem von einem deutlich flüssigeren Spielablauf und kürzeren Ladezeiten. Die neue Version zielt auf 60 Bilder pro Sekunde ab und hält dieses Niveau laut mehreren Testberichten über weite Strecken auch. Gerade bei einem Plattformer wirkt sich das direkt auf die Bedienung aus. Bewegungen erscheinen flüssiger, Sprünge lassen sich besser einschätzen und die Kamera reagiert angenehmer. Die Verbesserungen fallen deshalb stärker ins Gewicht als eine höhere Auflösung allein.

Auch die Darstellung profitiert von der zusätzlichen Leistung. Texturen wirken schärfer, und die Umgebungen kommen auf dem Bildschirm der Switch 2 besser zur Geltung. Das Remake hatte bereits auf anderen Plattformen eine deutlich überarbeitete Grafik erhalten. Die neue Konsolenversion baut darauf auf und beseitigt einige Schwächen der ersten Switch-Fassung. Besonders die Kombination aus kürzeren Ladezeiten und flüssigerer Darstellung macht sich im Spielalltag bemerkbar. Der Wechsel zwischen den Gebieten unterbricht das Abenteuer seltener, und die Erkundung wirkt insgesamt runder. Eine vollständige Neuentwicklung ist die Switch-2-Version dennoch nicht. Inhaltlich bleibt es beim bekannten Remake.

Mit den Joy-Con 2 wird der Pinsel zur Maus

Die Maussteuerung gehört zu den interessantesten Ergänzungen der neuen Version. Die Joy-Con 2 lassen sich dafür wie eine Maus verwenden. Damit steuerst du den Pinsel über eine präzisere Zeigerbewegung und richtest Farbe oder Verdünner gezielter aus. Gerade bei kleineren Objekten und Gegnern ist diese Eingabeoption sinnvoll. Statt ausschließlich mit dem rechten Stick zu zielen, bewegst du den Controller über eine Oberfläche und nutzt den Mausmodus für die Ausrichtung. Das ist eine zusätzliche Möglichkeit, keine Pflicht. Wer lieber klassisch mit beiden Sticks spielt, behält die gewohnte Steuerung.

Die neue Funktion passt gut zum zentralen Spielprinzip, denn der Pinsel wird ständig eingesetzt. Trotzdem dürfte nicht jeder Spieler dauerhaft zur Maussteuerung wechseln. Die klassische Controllerbedienung bleibt vertraut und eignet sich für das normale Laufen, Springen und Erkunden. Der Mausmodus ist vor allem dann interessant, wenn du den Pinsel genauer ausrichten möchtest. Er verleiht dem Spiel eine zusätzliche Steuerungsoption, ohne das Abenteuer von Grund auf zu verändern. Zusammen mit der verbesserten Bildrate ist das eine sinnvolle Ergänzung für die Switch 2.

Musik und Geräusche passen zur besonderen Stimmung

Der Soundtrack begleitet die Reise durch das Ödland mit passenden musikalischen Themen. Die Musik unterstützt die Atmosphäre der unterschiedlichen Gebiete und passt sowohl zu ruhigeren Erkundungsabschnitten als auch zu actionreicheren Szenen. Zusammen mit den Cartoon-Animationen entsteht ein eigener Stil, der sich von vielen anderen Disney-Spielen unterscheidet. Auch die Geräusche des Pinsels und die Reaktionen der Figuren geben den Aktionen mehr Gewicht. Farbe und Verdünner klingen unterschiedlich, wodurch sich ihre Verwendung auch akustisch voneinander abhebt.

Besonders gut funktioniert die Verbindung aus moderner Spielgrafik und Anspielungen auf alte Zeichentrickfilme. Die kurzen Filmprojektor-Abschnitte greifen die frühere Disney-Ästhetik auf und sorgen für einen klaren Kontrast zu den dreidimensionalen Gebieten. Der Sound unterstützt diesen Wechsel, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Die akustische Präsentation gehört damit zu den Elementen, die den Charakter des Spiels ausmachen. Wer vor allem eine aufwendige Sprachausgabe in jeder Zwischensequenz erwartet, sollte seine Erwartungen allerdings an den Stil des Spiels anpassen. Der Schwerpunkt liegt auf Atmosphäre, Musik und den typischen Geräuschen des Abenteuers.

Wie viel steckt im Abenteuer?

Die Hauptgeschichte lässt sich in ungefähr zehn Stunden abschließen. Wer sich auf die wichtigsten Aufgaben konzentriert, kommt entsprechend zügig durch das Ödland. Für zusätzliche Sammelobjekte, Nebenaufgaben und versteckte Inhalte ist mehr Zeit nötig. Im Spiel finden sich zahlreiche Anstecker, freischaltbare Zeichentrickfilme und Konzeptzeichnungen. Diese Extras belohnen Spieler, die sich gründlicher mit den Gebieten beschäftigen. Gerade Disney-Fans dürften Freude daran haben, die vielen Anspielungen auf ältere Figuren und Produktionen aufzuspüren.

Der Wiederspielwert ergibt sich vor allem aus den unterschiedlichen Entscheidungen beim Einsatz von Farbe und Verdünner. Nicht jede Aufgabe muss auf dieselbe Weise gelöst werden, und manche Figuren reagieren abhängig vom eigenen Vorgehen anders. Wer beim ersten Durchlauf einen bestimmten Weg gewählt hat, findet bei einem weiteren Versuch andere Möglichkeiten. Das verändert das Grundgerüst des Spiels nicht vollständig, sorgt aber für zusätzliche Motivation. Epic Mickey: Rebrushed ist kein riesiges Abenteuer mit endlosen Nebenaktivitäten. Für einen klassischen Plattformer bietet es dennoch genügend optionale Inhalte, um nach dem Ende weiter auf Entdeckungstour zu gehen.

Lohnt sich das Upgrade für Besitzer der ersten Switch-Version?

Für Besitzer der ursprünglichen Switch-Version ist die neue Fassung besonders interessant, weil THQ Nordic ein kostenloses Upgrade anbietet. Dazu kommt die Möglichkeit, vorhandene Speicherdaten auf die Switch 2 zu übertragen. Wer das Abenteuer bereits begonnen hat, muss dadurch nicht zwangsläufig von vorne starten. Die technischen Verbesserungen und die Maussteuerung kommen zusätzlich hinzu. Das macht den Wechsel leicht nachvollziehbar. Statt dasselbe Spiel erneut zum vollen Preis kaufen zu müssen, erhalten bestehende Besitzer eine verbesserte Version.

Neueinsteiger bekommen mit der Switch-2-Fassung die technisch bessere Variante für Nintendos aktuelle Konsole. Die höhere Auflösung, die flüssigere Darstellung und die kürzeren Ladezeiten machen das Abenteuer angenehmer. Inhaltlich bleibt das Spiel identisch zum Remake von 2024. Wer dieses bereits auf einer anderen Plattform besitzt, bekommt daher keinen neuen Handlungsstrang und keine grundlegend veränderten Spielmechaniken. Der größte Vorteil liegt in der portablen Nutzung und den zusätzlichen Steuerungsmöglichkeiten. Für ein Spiel, das sich gut in kurzen Abschnitten spielen lässt, ist das ein überzeugendes Argument.

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Unsere Meinung

Disney Epic Mickey: Rebrushed bleibt ein ungewöhnlicher Plattformer mit einer starken Grundidee. Der magische Pinsel verleiht dem Spiel eine eigene Identität, weil Farbe und Verdünner die Umgebung auf unterschiedliche Weise verändern. Das Ödland bietet einen interessanten Blick auf vergessene Disney-Figuren, und Oswald der glückliche Hase gehört zu den Figuren, die das Abenteuer besonders machen. Die Mischung aus dreidimensionaler Erkundung, klassischen Sprungpassagen und den zweidimensionalen Zeichentrickabschnitten sorgt für Abwechslung. Dazu kommen Sammelobjekte und Nebenaufgaben, die zum genaueren Erkunden einladen.
Die Switch-2-Version verbessert vor allem die technische Seite. Höhere Auflösung, eine flüssigere Bildrate und kürzere Ladezeiten machen sich im Spielalltag bemerkbar. Die Maussteuerung der Joy-Con 2 ergänzt das bekannte Bedienkonzept sinnvoll. Ganz ohne Schwächen bleibt das Spiel trotzdem nicht. Die Steuerung wirkt an manchen Stellen etwas ungenau, und die Kamera kann in engen Passagen stören. Auch spielerisch erfindet das Remake den Plattformer nicht neu. Wer ein umfangreiches Abenteuer mit komplexen Kampfsystemen erwartet, dürfte hier weniger finden. Wer dagegen einen zugänglichen Plattformer mit einer ungewöhnlichen Disney-Welt sucht, bekommt ein rundes Gesamtpaket.
Unsere Gesamtbewertung
90%

„Ein charmanter Disney-Plattformer, der auf der Switch 2 technisch aufblüht und seinen eigenen Charakter bewahrt.” – game7days

Game7Days Award Platin
Platin
Pro Contra
  • Kreative Pinselmechanik mit Farbe und Verdünner
  • Eigenständige und fantasievoll gestaltete Disney-Welt
  • Oswald der glückliche Hase als gelungene Ergänzung
  • Abwechslungsreiche Mischung aus 3D- und 2D-Passagen
  • Viele Sammelobjekte und optionale Aufgaben
  • Verbesserte Auflösung und flüssigere Bildrate auf Switch 2
  • Kürzere Ladezeiten
  • Maussteuerung mit den Joy-Con 2
  • Kostenloses Upgrade für Besitzer der ersten Switch-Version
  • Steuerung stellenweise etwas ungenau
  • Kamera kann in engen Passagen stören
  • Spielerisch nur begrenzte Neuerungen gegenüber dem Original
  • Kein besonders komplexes Kampfsystem
  • Die grundlegenden Schwächen des ursprünglichen Spieldesigns bleiben teilweise erhalten
Name: Disney Epic Mickey: Rebrushed
Genre: 3D-Plattformer, Action-Adventure
USK/PEGI: USK 6 / PEGI 7
Entwickler: Purple Lamp
Publisher: THQ Nordic
Plattform: Nintendo Switch 2
Veröffentlichung: Switch 2-Version: 2026
Anmerkung: Die Bewertung bezieht sich auf Disney Epic Mickey: Rebrushed auf der Nintendo Switch 2. Berücksichtigt werden insbesondere Spielprinzip, Leveldesign, Steuerung, technische Umsetzung und die Verbesserungen gegenüber der ursprünglichen Switch-Version.

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