ASUS ROG Gladius IV Ace Gaming Mouse – Test / Review

56 Gramm sind für eine kabellose Gaming-Maus eine klare Ansage. Genau so viel wiegt die ASUS ROG Gladius IV Ace ohne zusätzliche Gewichte. ASUS richtet sich damit vor allem an Spieler, die ihre Maus schnell über das Pad bewegen und bei jeder Bewegung möglichst wenig Masse kontrollieren möchten. Trotzdem geht der Hersteller einen anderen Weg als viele Konkurrenten. Drei Zusatzgewichte liegen bei und erlauben eine Anpassung auf bis zu 71 Gramm. So lässt sich die Maus an den eigenen Spielstil anpassen, ohne dass du dich bereits beim Kauf auf ein festes Gewicht festlegen musst. Dazu kommen ein AimPoint-Pro-Sensor mit bis zu 65.000 DPI, optische Hauptschalter und eine kabellose Verbindung mit bis zu 8.000 Hz. Die Ausstattung fällt umfangreich aus. Ob du davon profitierst, hängt allerdings davon ab, wie du spielst und welche Funktionen du tatsächlich brauchst.

Mit einer Preisempfehlung von rund 170 Euro bewegt sich die Gladius IV Ace im oberen Bereich des Gaming-Maus-Marktes. Für diesen Preis erwartet man eine gute Verarbeitung, eine zuverlässige Funkverbindung und eine Form, die auch nach mehreren Stunden noch angenehm in der Hand liegt. ASUS ergänzt das Paket um Bluetooth 6.0, USB-C und eine Software zur Anpassung der Sensor- und Tasteneinstellungen. Die Maus ist damit flexibel genug für unterschiedliche Einsatzbereiche. Ihr Schwerpunkt liegt trotzdem klar auf dem Gaming. Das Gehäuse ist ergonomisch geformt und für Rechtshänder gedacht. Wer eine kleine, symmetrische Maus oder ein besonders günstiges Modell sucht, wird hier vermutlich nicht fündig. Interessant ist die Gladius IV Ace vor allem für Spieler, die eine leichte Maus suchen, beim Gewicht aber nicht auf eine feste Einstellung festgelegt sein möchten.

Eine große Maus, die wenig wiegt

Optisch setzt ASUS auf ein geschlossenes Gehäuse mit einer ausgeprägten Daumenablage. Die Gladius IV Ace wirkt dadurch weniger auffällig als Gaming-Mäuse mit großen Aussparungen. Mit 127,5 x 67,7 x 44,15 Millimetern fällt sie vergleichsweise lang und hoch aus. Das kommt vor allem Nutzern mit mittleren und größeren Händen entgegen. Die Handfläche findet auf dem gewölbten Rücken Platz, während der Daumen seitlich aufliegt. Besonders beim Palm Grip, bei dem ein großer Teil der Hand die Maus berührt, passt dieses Konzept. Auch der Claw Grip ist abhängig von Handgröße und Griffgewohnheit möglich. Wer die Maus dagegen fast ausschließlich mit den Fingerspitzen führt, dürfte mit der Form weniger anfangen können. Für Linkshänder ist das Modell aufgrund der asymmetrischen Gestaltung ebenfalls nicht gedacht.

Der eigentliche Unterschied steckt im Gewichtssystem. Ohne Zusatzgewichte bringt die Maus 56 Gramm auf die Waage. ASUS legt drei Elemente mit drei, fünf und sieben Gramm bei. Durch verschiedene Kombinationen lässt sich das Gewicht auf bis zu 71 Gramm erhöhen. Das ist praktisch, weil sich das Handling einer Maus mit wenigen Gramm Unterschied bereits spürbar verändern kann. Manche Spieler bevorzugen eine möglichst leichte Maus, andere möchten beim Zielen etwas mehr Widerstand spüren. Mit der Gladius IV Ace lässt sich beides ausprobieren. Der Umbau ist allerdings kein Vorgang, den man während einer laufenden Spielrunde mal eben erledigt. Sinnvoller ist es, verschiedene Einstellungen in Ruhe auszuprobieren und anschließend beim bevorzugten Gewicht zu bleiben.

Was das geringe Gewicht beim Zielen bringt

Bei schnellen Shootern muss die Maus häufig über das Pad gezogen und anschließend neu positioniert werden. Je weniger Masse du dabei bewegen musst, desto leichter fallen solche Bewegungen. Das niedrige Gewicht der Gladius IV Ace ist deshalb besonders für Spieler interessant, die mit niedriger Empfindlichkeit spielen und große Bewegungen ausführen. Auch beim schnellen Wechsel zwischen mehreren Zielen spielt eine leichte Maus ihre Stärken aus. Dazu kommen große Gleitflächen aus PTFE. Das Material sorgt auf geeigneten Mauspads für geringe Reibung. Abgerundete Kanten sollen verhindern, dass die Füße an der Oberfläche hängen bleiben.

Eine leichte Maus ist trotzdem nicht automatisch die bessere Wahl. Manche Spieler empfinden sehr leichte Modelle beim Zielen als zu unruhig. Hier kommen die Zusatzgewichte ins Spiel. Mit ihnen lässt sich die Gladius IV Ace etwas schwerer abstimmen, ohne gleich in die Gewichtsklasse vieler herkömmlicher Gaming-Mäuse zu wechseln. Gerade wer bisher eine deutlich schwerere Maus verwendet hat, muss sich nicht sofort an die niedrigste Einstellung gewöhnen. Der Vorteil des Systems liegt in seiner Flexibilität. Ob du diese Möglichkeit brauchst, hängt von deinen Vorlieben ab. Wenn du ohnehin immer mit demselben Gewicht spielst, ist das Zusatzsystem eher ein nettes Extra als ein entscheidender Kaufgrund.

65.000 DPI klingen beeindruckend, sind aber selten nötig

ASUS verbaut den AimPoint-Pro-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 65.000 DPI. Hinzu kommen laut Hersteller eine Tracking-Geschwindigkeit von bis zu 800 IPS und eine maximale Beschleunigung von 70 G. Die technischen Daten zeigen, dass der Sensor auf schnelle Bewegungen ausgelegt ist. Im Alltag wirst du die maximale Auflösung aber kaum ausreizen. Viele Spieler bevorzugen Werte zwischen 800 und 1.600 DPI, weil sich das Fadenkreuz damit kontrollierter bewegen lässt. Entscheidend ist weniger die größtmögliche Zahl als eine zuverlässige Erfassung der Bewegung. Der Sensor soll auch bei schnellen Richtungswechseln präzise arbeiten und bietet genügend Spielraum für unterschiedliche Empfindlichkeitseinstellungen.

Über ASUS Gear Link lassen sich vier DPI-Stufen einrichten. Du wechselst damit zwischen verschiedenen Empfindlichkeiten, ohne die Einstellungen jedes Mal neu vornehmen zu müssen. Die entsprechende Taste sitzt auf der Unterseite. Das verhindert versehentliche Änderungen während des Spiels, ist bei häufigen Wechseln aber weniger bequem als eine Taste an der Oberseite. Zusätzlich lässt sich der Abhebeabstand einstellen. Damit bestimmst du, ab welcher Entfernung zum Mauspad der Sensor keine Bewegung mehr registriert. Gerade bei niedriger Empfindlichkeit ist diese Einstellung hilfreich, wenn du die Maus häufig anhebst und neu positionierst. ASUS bietet außerdem Möglichkeiten zur Oberflächenkalibrierung und zur Anpassung des Sensorverhaltens. Wer seine Maus genau auf das eigene Mauspad abstimmen möchte, erhält damit einige Optionen. Wer einfach spielen will, muss sich mit diesen Einstellungen dagegen nicht lange beschäftigen.

8.000 Hz über Funk

Die Gladius IV Ace unterstützt eine Abfragerate von bis zu 8.000 Hz. Die Maus meldet ihre Position damit bis zu 8.000-mal pro Sekunde an den Rechner. Zum Vergleich: Bei 1.000 Hz erfolgt eine Abfrage pro Millisekunde, bei 8.000 Hz sinkt der Abstand auf 0,125 Millisekunden. ASUS ermöglicht diese Rate sowohl per USB als auch über die kabellose 2,4-GHz-Verbindung. Dafür kommt die Funktechnik ROG SpeedNova 8K Gen II zum Einsatz. Ein passender Empfänger gehört zum Lieferumfang. Die hohe Abfragerate richtet sich vor allem an Spieler, die mit schnellen Monitoren und hohen Bildraten spielen. In diesem Umfeld lässt sich die technische Ausstattung am ehesten sinnvoll nutzen.

Für viele andere Anwendungen ist der Unterschied weniger wichtig. Wer hauptsächlich Strategiespiele spielt, im Internet surft oder am Rechner arbeitet, benötigt normalerweise keine 8.000 Hz. Auch bei schnellen Shootern hängt der tatsächliche Nutzen von mehreren Faktoren ab. Der Monitor, die Bildrate und die eigenen Einstellungen spielen ebenfalls eine Rolle. Dazu kommt der Energieverbrauch. Eine höhere Abfragerate beansprucht den Akku stärker als niedrigere Einstellungen. Es lohnt sich deshalb, die Maus nicht automatisch mit dem höchsten Wert zu betreiben. Wenn du keinen Unterschied bemerkst, reicht eine niedrigere Rate oft aus. Du sparst Energie und behältst trotzdem eine schnelle Eingabe. Die hohe Polling-Rate ist ein technisches Plus, aber kein Grund, allein deshalb zur Gladius IV Ace zu greifen.

Optische Schalter mit langer Lebensdauer

Für die Haupttasten verwendet ASUS optische ROG-Micro-Switches. Der Hersteller gibt eine Lebensdauer von bis zu 100 Millionen Klicks an. Die Schalter erkennen die Betätigung über ein optisches Signal. Anders als bei klassischen mechanischen Kontakten erfolgt die Registrierung damit ohne den üblichen elektrischen Kontakt im Schaltmechanismus. ASUS setzt auf eine schnelle Auslösung und ein gleichmäßiges Klickgefühl. Das passt zum Einsatzzweck der Maus, bei dem schnelle und wiederholte Eingaben zum Alltag gehören. Besonders in Shootern müssen die Haupttasten zuverlässig reagieren, wenn du mehrere Aktionen kurz hintereinander ausführst.

Eine Einschränkung betrifft die Austauschbarkeit. Bei früheren Gladius-Modellen ließ sich das Schalterkonzept teilweise flexibler nutzen. Bei der Gladius IV Ace sind die Hauptschalter nicht mehr als einfach wechselbares System für den Nutzer ausgelegt. Wer gerne unterschiedliche Schalter ausprobiert oder einen Defekt selbst beheben möchte, verliert damit eine Möglichkeit. Für die meisten Spieler dürfte das kein großes Thema sein. Wer beim Kauf ausdrücklich auf austauschbare Schalter achtet, sollte den Unterschied aber berücksichtigen. Die Gladius IV Ace konzentriert sich auf ein geringes Gewicht und moderne optische Schalter. Die Möglichkeit, später verschiedene Schaltertypen einzusetzen, steht nicht mehr im Vordergrund.

Drei Anschlussmöglichkeiten für PC und Notebook

Die Maus lässt sich über drei Wege verbinden. Für Gaming ist die 2,4-GHz-Funkverbindung mit dem beiliegenden Empfänger vorgesehen. Bluetooth 6.0 steht für kompatible Geräte ebenfalls zur Verfügung. Dazu kommt ein USB-C-Anschluss, über den du die Maus kabelgebunden betreiben und laden kannst. Das beiliegende ROG-Paracord-Kabel ist zwei Meter lang. Damit bleibt die Maus auch dann einsatzbereit, wenn der Akku leer ist. Die drei Verbindungsarten machen sie für unterschiedliche Geräte interessant. Am Gaming-PC bietet sich die Funkverbindung an. Bei einem Notebook oder einem zweiten Rechner ist Bluetooth eine praktische Alternative, sofern du keine maximale Abfragerate benötigst.

Beim Akku kommt es auf die gewählte Verbindung und die Einstellungen an. ASUS bewirbt eine verbesserte Energieeffizienz der SpeedNova-Technik, nennt aber keine einzelne maximale Laufzeit, die sich unabhängig von der Konfiguration auf jede Nutzung übertragen lässt. Gerade bei dauerhaft aktiven 8.000 Hz solltest du mit einem höheren Energiebedarf rechnen als bei niedrigeren Abfrageraten. Wer lange ohne Ladepause spielen möchte, stellt die Polling-Rate am besten passend zum eigenen Bedarf ein. Bluetooth ist für sparsamere Nutzung interessant, während die 2,4-GHz-Verbindung auf die Anforderungen beim Gaming ausgerichtet ist. Das Kabel bietet eine einfache Ausweichmöglichkeit, wenn du während des Spielens laden möchtest.

Gear Link: viele Einstellungen im Browser

Für die Konfiguration verwendet ASUS Gear Link. Die Anwendung läuft im Browser und bietet Zugriff auf DPI-Stufen, Tastenbelegung, Abfragerate und Sensorparameter. Auch die Kalibrierung auf das Mauspad und die Einstellung des Abhebeabstands gehören zum Funktionsumfang. Du kannst die Maus damit auf unterschiedliche Spiele abstimmen und eigene Einstellungen speichern. Wer gerne an der Empfindlichkeit und dem Tracking feilt, bekommt ausreichend Möglichkeiten. Gerade bei einer Maus, die sich an kompetitive Spieler richtet, ist eine solche Feinabstimmung sinnvoll.

Du musst dich aber nicht mit jeder Option beschäftigen. Wenn du eine passende DPI-Stufe gefunden hast und die Tastenbelegung stimmt, ist ein großer Teil der Einrichtung erledigt. Die umfangreicheren Einstellungen sind vor allem für Spieler interessant, die ihre Maus sehr genau abstimmen möchten. ASUS ermöglicht außerdem bestimmte Änderungen direkt über Tastenkombinationen an der Maus. Das ist hilfreich, wenn du nicht für jede Anpassung den Browser öffnen willst. Die Bedienung wirkt zunächst etwas technischer als bei einer einfachen Gaming-Maus. Nach der Einrichtung brauchst du die Software aber deutlich seltener. Wer möglichst wenig Zeit mit Einstellungen verbringen möchte, wird einen Teil der Möglichkeiten vermutlich gar nicht nutzen.

Passt die Form zu deiner Hand?

Die Gladius IV Ace ist für Rechtshänder ausgelegt und besitzt einen ausgeprägten Rücken. Die Handfläche liegt dadurch auf einem großen Teil des Gehäuses auf. Das passt vor allem zum Palm Grip. Beim Claw Grip bleiben die Finger stärker gekrümmt, während die Hand nur teilweise aufliegt. Auch diese Haltung ist je nach Handgröße möglich. Wer seine Maus dagegen hauptsächlich mit den Fingerspitzen bewegt, dürfte mit dem hohen Rücken weniger gut zurechtkommen. Kleine Hände könnten ebenfalls Probleme haben, alle Tasten bequem zu erreichen. Das lässt sich durch die Zusatzgewichte nicht ändern. Sie beeinflussen das Handling, aber nicht die Gehäuseform.

ASUS legt Grip-Tape und zusätzliche PTFE-Mausfüße bei. Das Klebeband verbessert den Halt an den Stellen, an denen die Finger die Maus berühren. Die zusätzlichen Füße sind praktisch, wenn du Ersatz benötigst. Auch eine Transporttasche gehört zum Zubehör. Das passt zu einer Maus, die sich an Spieler richtet, die ihr Equipment mitnehmen. Entscheidend bleibt trotzdem die Ergonomie. Wenn die Maus nicht gut in der Hand liegt, helfen weder 8.000 Hz noch ein Sensor mit 65.000 DPI. Gerade bei einem Preis von rund 170 Euro lohnt es sich, die Form vor dem Kauf möglichst genau einzuschätzen.

Rund 170 Euro sind eine klare Ansage

Die ROG Gladius IV Ace bietet eine Kombination, die nicht jede Gaming-Maus mitbringt. Das Grundgewicht liegt bei 56 Gramm, die Masse lässt sich über Zusatzgewichte verändern und die Funkverbindung unterstützt bis zu 8.000 Hz. Dazu kommen ein hochauflösender Sensor, optische Schalter und drei Anschlussmöglichkeiten. Für Spieler, die gerne an ihrer Ausrüstung feilen, ist das eine interessante Ausstattung. Das Gewichtssystem ist dabei das auffälligste Extra. Es bietet einen konkreten Nutzen, sofern du unterschiedliche Gewichtsstufen ausprobieren möchtest. Auch die Möglichkeit, Sensor und Abfragerate detailliert einzustellen, passt zum Anspruch des Modells.

Der Preis schränkt den Kreis der Interessenten ein. Wer nur eine leichte Maus für gelegentliche Spielrunden sucht, findet günstigere Modelle. Auch die maximale DPI-Zahl dürfte für die wenigsten Nutzer den Ausschlag geben. Die Gladius IV Ace lohnt sich eher für Spieler, die das geringe Gewicht, die schnelle Funkverbindung und die umfangreichen Anpassungsmöglichkeiten bewusst nutzen. Dazu muss die Form passen. Wenn du eine symmetrische Maus bevorzugst oder Linkshänder bist, ist dieses Modell keine gute Wahl. Die Ausstattung ist umfangreich, aber nicht jeder Punkt ist für jeden Spieler relevant. Deshalb sollte die Kaufentscheidung weniger von den höchsten Zahlen im Datenblatt abhängen als von Handgröße, Griffstil und den Spielen, die du hauptsächlich nutzt.

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Unsere Meinung

Die ASUS ROG Gladius IV Ace kombiniert ein niedriges Grundgewicht mit einer umfangreichen technischen Ausstattung. Der AimPoint-Pro-Sensor unterstützt bis zu 65.000 DPI, die Funkverbindung erreicht bis zu 8.000 Hz und die optischen Hauptschalter sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Dazu kommen Bluetooth 6.0, USB-C und zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten über Gear Link. Das Gewichtssystem hebt die Maus von vielen anderen Modellen ab. Mit den drei Zusatzgewichten lässt sich die Masse von 56 auf bis zu 71 Gramm erhöhen. Wer noch herausfindet, welches Gewicht am besten zum eigenen Spielstil passt, bekommt dadurch mehr Spielraum.
Es gibt aber auch klare Grenzen. Die ergonomische Form richtet sich an Rechtshänder und dürfte vor allem mittleren und größeren Händen entgegenkommen. Die Hauptschalter sind nicht mehr als einfach wechselbares System ausgelegt. Bei 8.000 Hz steigt außerdem der Energiebedarf, und der Preis von rund 170 Euro ist hoch. Wer die Zusatzgewichte und die umfangreichen Einstellungen nicht braucht, muss für Funktionen zahlen, die im Alltag wenig bringen. Wenn du dagegen eine leichte Gaming-Maus suchst, die sich beim Gewicht anpassen lässt und eine schnelle Funkverbindung bietet, gehört die Gladius IV Ace zu den interessanten Optionen. Entscheidend ist, dass die Form zu deiner Hand passt und du die zusätzlichen Möglichkeiten auch nutzt.
Unsere Gesamtbewertung
84%

„Leicht, technisch umfangreich und flexibel anpassbar – mit einigen Einschränkungen bei Preis und Ergonomie.“ – game7days

Game7Days Award Silber
Silber
Pro Contra
  • Geringes Grundgewicht von 56 Gramm
  • AimPoint-Pro-Sensor mit bis zu 65.000 DPI
  • Funkverbindung mit bis zu 8.000 Hz
  • Optische Hauptschalter
  • Bluetooth 6.0 und USB-C
  • Anpassbares Gewichtssystem mit drei Zusatzgewichten
  • Einstellungen über Gear Link
  • Flexibel an den persönlichen Spielstil anpassbar
  • Hoher Preis von rund 170 Euro
  • Ergonomische Form ausschließlich für Rechtshänder
  • Für kleine Hände möglicherweise weniger geeignet
  • Hoher Energiebedarf bei 8.000 Hz
  • Hauptschalter nicht als einfach wechselbares System ausgelegt
  • Zusatzgewichte und Einstellmöglichkeiten nicht für jeden notwendig
Produkt: ASUS ROG Gladius IV Ace
Produkttyp: Kabellose Gaming-Maus
Hersteller: ASUS ROG
Sensor: AimPoint Pro
Max. Auflösung: Bis zu 65.000 DPI laut Vorgabe
Abtastrate: Bis zu 8.000 Hz
Schalter: Optische Hauptschalter
Gewicht: 56 bis 71 g mit Zusatzgewichten
Funkverbindung: Kabellos
Bluetooth: Bluetooth 6.0 laut Vorgabe
Anschluss: USB-C
Software: Gear Link
Form: Ergonomisch, für Rechtshänder
Preis: Rund 170 Euro
Anmerkung: Die Bewertung bezieht sich auf die beschriebenen Eigenschaften und den vorgesehenen Einsatz beim Gaming. Technische Angaben, insbesondere maximale Sensorauflösung, Abtastrate, Bluetooth-Version und Gewicht, sollten vor Veröffentlichung anhand des offiziellen Datenblatts der konkreten Modellversion überprüft werden. Preisangaben können je nach Händler und Zeitpunkt variieren.

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