Voller Einsatz bei den Dreharbeiten zum Kinofilm MARA UND DER FEUERBRINGER

(Quelle: Constantin Film)

Autor und Regisseur Tommy Krappweis ist gerührt: Knapp hundert Fantasy-Fans und begeisterte Leser von MARA UND DER FEUERBRINGER aus ganz Deutschland folgten 2013 seinem Facebook-Aufruf und unterstützten die Verfilmung des Romans an drei spannenden, actiongeladenen Drehtagen mit vollem Einsatz: Viele reisten mit eigenen Kostümen und Requisiten an, wurden gefordert mit komplizierten Szenen, komplexen Regieanweisungen und sogar Stunteinlagen, schreckten aber vor keiner Anstrengung zurück.

„Wir hatten Unterstützer aus den Bereichen Reenactment, Cosplay, LARP (Live Action Role Play) und Fantasy-Fandom am Set“, erzählt Tommy Krappweis. „Und obwohl sich diese unterschiedlichen Communities mitunter schon auch mal kritisch beäugen, hatte sich am Ende der drei Tage eine große, eingeschworene Familie gebildet, aus der viele Freundschaften, Facebook-Gruppen und sogar weitere gemeinsame Aktionen entstanden sind. Neben den gelungenen Szenen freut mich das natürlich ganz besonders.“

Im Brunnenhof der Münchner Residenz gaben die „Lindwurmopfer“ in einer großen Actionszene mit jeder Menge Visual Effects alles. Sie fielen in Trance, flohen vor einem acht Meter langen Lindwurm, fielen über Tische und Obstkarren oder warfen sich wild übereinander – und das alles, ohne den Lindwurm auch nur ein einziges Mal vor Augen zu haben. Das monströse Wesen entstand erst später am Computer und wurde am Set durch ein Verkehrshütchen auf einem Stativ verkörpert. „Ohne diese hundert großartigen Leute wären die Szenen niemals so toll geworden, wie sie jetzt sind“, erzählt Tommy Krappweis begeistert. „Alle haben mitgedacht, sich die Bewegungsanschlüsse von Bild zu Bild sogar über Tage hinweg gemerkt und die Stimmung war die ganze Zeit über fantastisch. Es macht eben auch Sinn, für einen Fantasyfilm mit Leuten zu arbeiten, die Übung darin haben, sich etwas bildlich vorzustellen. All meinen Lindwurmopfern von München bin ich unendlich dankbar.“

Ebenso dankten es ihm die „Mopfer“, wie sie sich selbst nennen, ein paar Wochen später auf der RingCon, Europas größter Fantasy-Messe, in Bonn: Mitten unter Tommys Vortrag trabte ein Mopfer-Flashmob in Lindwurmopfer-Shirts und Hoodies auf die Bühne und überreichte ihm feierlich sein eigenes Exemplar als Andenken.

Tommy und das Team revanchieren sich nun mit einem exklusiven Erinnerungsalbum mit zahlreichen Fotos sowie einer extra Featurette!

Lange ist es nun auch nicht mehr hin, bis die „Mopfer“ sich selbst auf der großen Leinwand erleben können: Der originelle deutsche Fantasyfilm MARA UND DER FEUERBRINGER startet am 2. April 2015!

Quelle: Constantin Film