Ready for take-off: „Red Bull Air Race – The Game“ Piloten fliegen ins Finale nach Las Vegas!

Die Finalisten der Red Bull Air Race Virtual World Championship 2015 stehen fest: fünf tapfere Piloten konnten sich in den Qualifyings durchsetzen und treten den All-Inclusive-Trip nach Las Vegas zum Saisonfinale der realen Weltmeisterschaft an. Anschließend wird natürlich noch um den Titel des „Virtual World Champion“ gekämpft. Zu gewinnen gibt es einen offiziellen Siegerpokal, ein Meet & Greet mit dem realen Weltmeister und einen G-Flight in einem original Red Bull Air Race Flugzeug!

Doch wer sind die glücklichen Gewinner des Qualifyings? Hier die fünf Finalisten im Detail und einen ersten Vorgeschmack darauf was sie in der Glücksspiel-Metropole am 17. + 18. Oktober 2015 erwartet!

Aleksandr Ivanikov (Russland): 55,816 Sekunden in Chiba

Das erste Ticket zur Virtual World Championship in Red Bull Air Race – The Game sicherte sich Aleksandr Ivanikov. Aleksandr ist Gelegenheitsspieler und liebt vor allem Spiele aus dem Action Genre, zurzeit beschäftigt er sich allerdings ausschließlich mit Red Bull Air Race – The Game. Im Januar 2015 packte ihn erstmals das virtuelle Rennfieber, seitdem faszinieren den Ingenieur besonders die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Strecken und das pfiffige Ambiente. Bis zum Finale der Virtual World Championship wird er fleißig trainieren. Eine besondere Strategie hat sich der 34-Jährige schon zurechtgelegt: „Hauptsache nicht verschlafen“, denn sein Wunsch ist es zu gewinnen. Auch im echten Leben liebt der Russe die Action im Motorsport und sitzt seit 2004 hin und wieder selbst im Cockpit. Deshalb ist Aleksandrs größter Wunsch einen Sponsor zu finden, um an einem richtigen Red Bull Air Race teilzunehmen, ganz wie sein großes Vorbild Svetlana Kapanina. Bis dahin freut sich Alexandr aber auf ein grandioses Finale und wünscht seinen Kontrahenten viel Glück.

Daniel Hable (Österreich): 46.151 Sekunden in Rovinj

Bei der zweiten Qualifying Etappe setzte sich mit Daniel ein Niederösterreicher durch, der gelegentlich Mobile Games spielt, bei Wettbewerben schraubt er sein Pensum jedoch deutlich hoch. Am liebsten spielt der gelernte Tischler Racing Games in den abendlichen Stunden. Als 2014 die erste mobile Version von Red Bull Air Race – The Game veröffentlicht wurde, packte Daniel das Racing Fieber und er trat gegen die ersten Spieler online an. Sich mit anderen zu messen sieht er als einen besonderen Anreiz. Genauso reizend findet er die Las Vegas Rennstrecke, die sein All-Time-Favorit ist. Damit beim großen Finale nichts schief geht, trainiert der 26-Jährige fleißig um die Kursstrecken so eng wie möglich zu fliegen und dabei nicht in die Pylonen zu rasen. Ein Geheimnis dabei gibt es laut Daniel nicht, aber Übung macht den Meister. Begeistert von der Geschwindigkeit des Motorsportes verfolgt der Österreicher auch die reale Red Bull Air Race Weltmeisterschaft. Zwar zieht es ihn selbst nicht hinters Cockpit einer richtigen Maschine, dafür freut es sich umso mehr auf ein spannendes Finale.

Werner Pany (Österreich): 57.2332 Sekunden in Budapest

Der zweite Österreicher im Bunde ist Werner Pany, der beim Rennen in Ungarn als Zweitplatzierter nachrückte. Werner kommt aus dem schönen Tirol und spielt querbeet, wann immer er Zeit dafür findet. Zurzeit verbringt der 35-Jährige ca. 1 Stunde am Tag in Red Bull Air Race – The Game. „Man sollte eben alles in Maßen genießen“, so der zweifache Familienvater. Vor gut 1,5 Jahren hat er mit Red Bull Air Race – The Game angefangen. Besonders die Grafik und der Wettbewerb um die beste Rundenzeit zogen ihn in den Bann. Zu seinen favorisierten Strecken zählen Budapest und Spielberg. Auf Letzterer gewann Werner sogar einen Flug mit dem österreichischen Kunstflugpiloten Hannes Arch. Als bekennender Arch-Fan ist dies natürlich eine große Ehre, weshalb der 35-Jährige ganz entspannt dem Finale in Las Vegas entgegensieht. Statt große Vorbereitungen zu treffen, widmet sich Werner lieber seinem größten Hobby dem Modellflug und wünscht allen Teilnehmern viel Glück – der Beste wird verdient gewinnen.

Mickael Costa (Frankreich): 55.2449 Sekunden in Spielberg

Auf der Kultstrecke in Spielberg konnte der Franzose Mickael Costa den Sieg erzielen. Der passionierte Gamer stammt aus Blois in Frankreich und steht total auf Abenteuer, weswegen er ein großer Fan der Zelda-Saga ist. Zeitlich eingebunden durch sein Studium verlagert der 20-Jährige seine Spielstunden meist aufs Wochenende. Falls doch mal ein bisschen Zeit während der Vorlesung bleibt, fliegt er fleißig die verschiedenen Rennstrecken. Das reale Red Bull Air Race war schon immer ein Traum des Franzosen, weshalb er vor 1,5 Jahren mit Red Bull Air Race – The Game begann. Besonders gespannt ist Mickael auf das legendäre Ambiente von Las Vegas. Um dort als Sieger hervorzugehen, hat der 20-Jährige jedoch keine spezielle Strategie. Mit aggressiven Flugmanövern und einem passgenauen Flug durch die Kurven, wird er alles geben, um zu gewinnen. Dennoch steht der Spaß bei ihm im Vordergrund. Die berufliche Zukunft könnte sich der Franzose ebenfalls im Cockpit vorstellen – entweder als Rennpilot oder als Kunstflieger.

Richard Bartelt (Slowakei): 75.5946 Sekunden in Ascot

Der letzte Finalist in der Runde ist der Slowake Richard Bartelt. Als IT-Experte und Softwareentwickler lebt der 35-Jährige in Bratislava. Neben seinem Job spielt Richard ausschließlich Mobile Games. Er spielt aber nicht stundenlang am Stück sondern immer mal wieder für kurze Gaming-Pausen. Als waschechter Luftfahrt-Enthusiast kann sich der IT-Experte vor allem für Spiele rund um Flugzeuge begeistern. Red Bull Air Race – The Game entdeckte der Slowake bereits im September 2014. Seine Leidenschaft für Multiplayer Games und die Möglichkeit, sich mit anderen zu messen, veranlassen ihn, mit Vollgas über die Rennstrecken zu fliegen. „Wenn in einem großartigen Finale alle Augen auf die Kontrahenten gerichtet sind, wird alles anders“, so Richard. Deshalb habe er auch keine besondere Strategie oder Tricks. Wichtig sei für ihn vor allem einen klaren Kopf zu bewahren und mit dem Druck gut umzugehen. Bis zum Finale bereitet sich Richard aber noch vor und versucht die Rennstrecke in seinem Kopf und in den Fingern zu verinnerlichen. Seine Kontrahenten wünsch er alles Gute und möge der beste Pilot gewinnen.

Quelle: Red Bull