MMD – 3 Tipps für weniger Stress und mehr Produktivität bei der Arbeit

Es ist Frühling! Endlich werden die Tage wieder länger und wärmer wird es auch. So zieht es die meisten Leute nach draußen, da sie die lauen und hellen Frühlingsabende genießen wollen. Doch bevor man das Büro verlassen hat, ist es schon geschehen: Eine E-Mail vom Arbeitskollegen liegt im Postfach mit der Bitte um Rückruf. Und dann muss da noch ein Dokument dringend bearbeitet werden. In solchen Momenten wünscht man sich einen 30-Stunden-Tag. Mehr Zeit ist allerdings nicht immer die Lösung solcher oder ähnlicher Probleme. Oftmals sind es eher die kleinen Dinge, die den Stress bei der Arbeit abbauen und die Effizienz erhöhen. MMD, ein führendes Technologieunternehmen und Lizenzpartner für Monitore der Marke Philips, gibt Tipps, wie Büroarbeiter Ihren Tag produktiver machen können und die Zeit bei der Arbeit effizienter nutzen können:

Tipp 1: Machen Sie Platz und organisieren Sie sich
Um einen besseren Überblick über die anstehende Arbeit und die dafür notwendigen Materialien zu bekommen, erweist es sich oft als überaus hilfreich, einfach mal den Schreibtisch aufzuräumen. Diese Herangehensweise lässt sich übrigens auch auf den PC-Desktop übertragen. So zahlt es sich oftmals aus, nicht nur überflüssige Dateien in den Papierkorb zu verschieben, sondern auch über das richtige Office-Equipment zu verfügen. Auf einem großformatigen Bildschirm können zum Beispiel mehrere Fenster nebeneinander platziert werden. Dadurch können komplexe Informationen aus mehreren Quellen besser überblickt werden. Mit beeindruckenden 40 Zoll (über 100 cm!) Bildschirmdiagonale bietet zum Beispiel der BDM4065UC viel Platz, um sich auszubreiten. Darüber hinaus kann ein großer Bildschirm die weit verbreitete Doppelmonitor-Konfiguration, die besonders in der Finanzwelt oder bei der Nutzung datenintensiver Applikationen oft zum Einsatz kommt, ersetzen. So entspricht ein Bildschirm mit 34 Zoll (86 cm) und einem Seitenverhältnis von 21:9 hinsichtlich der Informationen, die angezeigt werden können, dem Platz von zwei 24-Zoll-Monitoren. Dazu kommt allerdings, dass weniger Platz auf dem Schreibtisch in Anspruch genommen wird, der Stromverbrauch sinkt und der störende Balken zwischen den beiden Bildschirmen verschwindet. Zudem gibt es mittlerweile Bildschirme wie den Philips BDM3470UP, der es dem Nutzer ermöglicht, Informationen aus zwei verschiedenen Quellen gleichzeitig darzustellen.

BDM4065UC

Tipp 2: Erstellen Sie einen speziellen Arbeitsbereich
Ein großer Bildschirm kann auch in mehrere Bereiche aufgeteilt werden. Hierfür empfiehlt es sich, einen speziellen Arbeitsbereich als eine Art Primärfokus anzulegen: Ziehen Sie die wichtigste Applikation in die Mitte und füllen Sie den restlichen Platz mit organisatorischen oder zur wichtigsten Applikation beitragenden Anwendungen, wie beispielsweise E-Mail- oder Messenger-Applikationen. So können Ablenkungen wie das Aufpoppen von E-Mail-Benachrichtigungen, Erinnerungen für Aufgaben oder das schnelle Überfliegen einiger Daten des Kollegen besser bewältigt werden. Denn Ablenkungen dieser Art unterbrechen den Arbeitsfluss am aktuellen Projekt und erfordern teilweise sogar, dass dafür ein neues Dokument geöffnet werden muss. Auf einem kleinen Bildschirm gerät so die eigentliche Aufgabe schnell mal aus dem Blick und folglich in Vergessenheit. Inmitten ständiger Ablenkfaktoren sieht man das Primärfenster einfach nicht mehr und die Wahrscheinlichkeit, das zu vernachlässigen, was man eigentlich machen wollte, steigt dadurch. Diese Wahrscheinlichkeit ist wesentlich geringer auf größeren Bildschirmen, da man hier schnell wieder bei der eigentlichen Aufgabe ist.

MMD Monitor

Tipp 3: Sorgen Sie für ein detailgetreueres Bild
Ein größerer Bildschirm schafft mehr physische Betrachtungs- und Arbeitsfläche. Ohne die nötige Bildschirmauflösung wäre das jedoch gar nicht möglich. Ließe man die Standardauflösung unverändert, wäre die Bildqualität nur mäßig, was wiederum zu Überanstrengung der Augen führen würde. Texte wären schwerer zu entziffern und mit Anwendungen, die eine hohe Detailgenauigkeit erfordern, wie beispielsweise im Grafikdesign, könnte man erst gar nicht arbeiten. Daher sind Technologien, die eine super-feine Auflösung mit einer Pixeldichte über HD liefern, zunehmend gefragt. QHD (Quad High Definition) liefert eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Viele Notebooks unterstützen solch eine QHD-Auflösung. So sorgen Computerbildschirme mit einer QHD-Auflösung dafür, dass Nutzer von Notebooks dieselbe Auflösung auf dem externen Screen bekommen, die sie bereits im Notebook haben. Eine noch höhere Auflösung bietet UHD (Ultra High Definition), was oft als 4K bezeichnet wird. Diese verfügt über die vierfache Anzahl an Pixeln pro Inch gegenüber Full-HD und liefert etwa vierfache Detailtiefe und Klarheit im Vergleich zur Standardauflösung. Diese Technologie findet man beispielsweise beim Philips 288P6LJEB. Diese hohen Auflösungen ermöglichen eine überaus präzise Bearbeitung von Elementen auf dem Bildschirm. Darüber hinaus muss der Nutzer weniger scrollen und zoomen. Zudem hat sich gezeigt, dass weniger Mausbewegungen die Belastung der Arme und Hände reduzieren.

Philips 288P6LJEB

Diese Tipps können die Produktivität und den Komfort bei der Büroarbeit erhöhen und ergonomischer gestalten. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist die Zeiteinsparung bei der Arbeit und somit mehr Freizeit, was wiederum zu einem Plus an Motivation und einem besseren Arbeitsklima führt. Jetzt muss nur noch die Sonne scheinen.

Quelle: MMD