Gears of War E-Day – Test / Review (PC)

Mit Gears of War: E-Day kehrt eine der bekanntesten Shooter-Reihen zurück zu ihren Wurzeln. Statt die Geschichte nach dem fünften Teil fortzusetzen, entführt uns The Coalition in die Anfangstage des Krieges gegen die Locust. Marcus Fenix und Dominic Santiago stehen dabei erneut im Mittelpunkt, während der sogenannte Emergence Day den Planeten Sera ins Chaos stürzt. Mit brachialen Gefechten, einer düsteren Atmosphäre und einer technisch beeindruckenden Präsentation will das Prequel an die stärksten Momente der Reihe anknüpfen. Doch reicht das aus, um auch nach all den Jahren noch zu überzeugen?

Der Beginn einer Katastrophe

Die Geschichte von Gears of War: E-Day spielt 14 Jahre vor den Ereignissen des ersten Serienteils. Auf dem Planeten Sera scheint der Alltag zunächst seinen gewohnten Gang zu gehen. Marcus Fenix und Dominic Santiago verbringen Zeit miteinander, ehe die Situation innerhalb kürzester Zeit eskaliert. Aus dem Untergrund brechen die Locust hervor und beginnen ihren brutalen Angriff auf die Menschheit. Was zunächst wie eine Reihe vereinzelter Überfälle wirkt, entwickelt sich schnell zu einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes.

Im Mittelpunkt steht die Stadt Kalona, die zunehmend unter den Angriffen der Locust zusammenbricht. Marcus und Dom schließen sich mit Lucas Reyes und Mags Carter zusammen, um den Angreifern entgegenzutreten und den verbliebenen Menschen zu helfen. Dabei wird schnell deutlich, dass sich die Ereignisse nicht einfach rückgängig machen lassen. Die Soldaten kämpfen nicht nur gegen eine übermächtige Bedrohung, sondern müssen auch mit ansehen, wie ihre bisherige Welt Stück für Stück zerfällt.

Die Geschichte setzt weniger auf überraschende Wendungen als auf die Darstellung dieses Zusammenbruchs. Der Ausgang der Katastrophe ist für Kenner der Reihe kein Geheimnis, weshalb die Spannung vor allem aus den einzelnen Situationen und den Schicksalen der Figuren entsteht. Gerade die ruhigeren Momente zwischen den Kämpfen sorgen dafür, dass der Angriff der Locust nicht ausschließlich wie eine Aneinanderreihung spektakulärer Actionsequenzen wirkt. Verlust, Verzweiflung und die Hilflosigkeit angesichts der übermächtigen Gegner geben dem Geschehen eine zusätzliche emotionale Ebene.

Allerdings bleibt die Charakterentwicklung stellenweise an der Oberfläche. Während Marcus und Dom im Mittelpunkt stehen, erhalten auch die neuen Figuren nicht immer genügend Raum, um ihre Hintergründe ausführlich zu entfalten. Die Geschichte funktioniert als Vorgeschichte zur bekannten Saga, schöpft ihr Potenzial aber nicht in jedem Moment vollständig aus. Trotzdem gelingt es dem Spiel, die Bedeutung des Emergence Day greifbar zu machen und die Ereignisse aus einer Perspektive zu erzählen, die sich deutlich von den späteren Kriegsschauplätzen unterscheidet.

Marcus und Dom

Die Beziehung zwischen Marcus Fenix und Dominic Santiago gehört seit jeher zu den wichtigsten Bestandteilen von Gears of War. E-Day nutzt die Gelegenheit, die beiden Figuren in einer früheren Phase ihres Lebens zu zeigen. Ihre Freundschaft ist bereits vorhanden, doch die gemeinsamen Erlebnisse während des Angriffs lassen sie noch enger zusammenrücken. Gerade diese Entwicklung gibt der Kampagne einen persönlichen Anker, der über das bloße Ausschalten möglichst vieler Gegner hinausgeht.Marcus ist dabei noch nicht vollständig der abgeklärte Soldat, den langjährige Fans kennen. Die Ereignisse stellen ihn vor Herausforderungen, die ihn als Kämpfer und Anführer prägen. Dom ergänzt ihn mit seiner vertrauten Art und sorgt dafür, dass die Dynamik zwischen den beiden auch in den düstersten Situationen nicht verloren geht. Die typischen Sprüche und der raue Umgangston gehören weiterhin dazu und verleihen den Figuren ihren bekannten Charakter.

Mit Lucas Reyes und Mags Carter bekommt das Team zusätzliche Verstärkung. Besonders Mags bringt durch ihre Vergangenheit und ihre Erfahrungen eine interessante Perspektive mit. Sie ist keine Figur, die ausschließlich dazu dient, die Reihen der Soldaten zu füllen, sondern unterstützt Marcus auch dabei, in seine spätere Rolle hineinzuwachsen. Dennoch bleiben manche Aspekte der neuen Charaktere eher angerissen, statt konsequent ausgearbeitet zu werden.Auch die Gegenseite erhält mit Vraahk einen markanten Vertreter. Der Locust-Anführer tritt bedrohlich auf und sorgt dafür, dass der Konflikt ein Gesicht bekommt. Damit gewinnt die Kampagne einen konkreten Gegenspieler, ohne dass die Locust dadurch ihre Wirkung als unheimliche, scheinbar unaufhaltsame Bedrohung verlieren.

Für Neueinsteiger ist die Vorgeschichte ebenfalls geeignet. Da E-Day zeitlich vor dem ersten Teil angesiedelt ist, sind umfassende Vorkenntnisse nicht erforderlich. Wer die Reihe bereits kennt, entdeckt dagegen zusätzliche Details und Verbindungen zum bekannten Universum. Besonders die Entstehungsgeschichte des legendären Lancer dürfte bei langjährigen Fans für einen Wiedererkennungsmoment sorgen.

Bewährtes Gameplay mit ordentlich Wucht

Spielerisch bleibt Gears of War: E-Day seiner Linie treu. Als Third-Person-Shooter setzt das Spiel auf das bekannte Deckungssystem, bei dem du hinter Mauern, Fahrzeugen und anderen Hindernissen Schutz suchst, um anschließend gezielt zurückzuschlagen. Gerade wenn mehrere Locust gleichzeitig angreifen, ist es wichtig, die Umgebung im Blick zu behalten und nicht einfach blind nach vorne zu stürmen.Das Spielgefühl gehört zu den größten Stärken des Titels. Die Waffen vermitteln ein kräftiges, direktes Feedback, während Rückstoß, Animationen und Soundeffekte die Gefechte angenehm wuchtig wirken lassen. Jeder Schuss besitzt spürbares Gewicht, und besonders Treffer mit schweren Waffen vermitteln die Brutalität der Auseinandersetzungen. Die Reihe war noch nie zimperlich, und auch E-Day setzt auf eine ausgesprochen deutliche Gewaltdarstellung.

Zum bekannten Arsenal gesellen sich neben dem Lancer und dem Scharfschützengewehr weitere Waffen, die unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten bieten. Dazu gehören unter anderem neue Varianten für den Fernkampf sowie Waffen, die Gegner mit ätzender Imulsion angreifen. Dadurch bleibt es wichtig, die passende Ausrüstung für die jeweilige Situation zu wählen. Wer auf Distanz kämpfen möchte, geht anders vor als jemand, der sich mit einer Schrotflinte direkt in die vorderen Reihen wagt.Auch die Steuerung wurde sinnvoll weiterentwickelt. Marcus kann sich agiler durch die Umgebung bewegen, springen und rutschen, ohne dass der typische, schwerfällige Charakter der Gears-Soldaten verloren geht. Die Kämpfe bleiben dadurch taktisch, fühlen sich aber nicht unnötig träge an. Lediglich beim Wechsel zwischen Deckungen kann es gelegentlich etwas hakelig werden.

Abwechslungsreiche Gegner und intensive Gefechte

Die Locust sind mehr als bloße Zielscheiben. Unterschiedliche Gegnertypen verlangen verschiedene Herangehensweisen und sorgen dafür, dass du dich nicht auf eine einzige Taktik verlassen kannst. Manche Gegner suchen selbst Deckung, während andere aggressiv nach vorne stürmen oder versuchen, dich aus einer geschützten Position zu treiben. Dadurch entsteht immer wieder Druck, der dich dazu zwingt, deine Position zu verändern und deine Munition sinnvoll einzusetzen.Zusätzliche Herausforderungen entstehen durch neue Kreaturen, die mit besonderen Angriffen aufwarten. Einige Feinde greifen aus der Distanz an, während andere eine große Menge Schaden einstecken können. Gerade bei diesen Begegnungen ist es wichtig, Schwachstellen zu erkennen und nicht einfach wahllos auf den Gegner zu feuern. Das sorgt für Abwechslung, kann aber auch anstrengend werden, wenn einzelne Kontrahenten zu viel Munition verschlingen.

Die Bosskämpfe setzen ebenfalls auf große Inszenierung. Gewaltige Gegner und spektakuläre Situationen passen gut zum Charakter der Reihe und sorgen für einige der eindrucksvollsten Momente der Kampagne. Allerdings ziehen sich manche Gefechte durch die hohe Widerstandsfähigkeit der Gegner unnötig in die Länge. Wenn ein Kampf vor allem deshalb länger dauert, weil du immer wieder dieselben Angriffsmuster wiederholen musst, verliert die Inszenierung etwas von ihrer Wirkung.Grundsätzlich bleibt das Kampfsystem aber eine Stärke. Die Kombination aus Deckung, präzisem Schießen und unterschiedlichen Gegnerverhalten funktioniert hervorragend. Besonders dann, wenn mehrere Gegner gleichzeitig Druck aufbauen und du innerhalb weniger Sekunden deine Position wechseln musst, zeigt E-Day, warum die klassische Gears-Formel auch heute noch funktioniert.

Offene Areale bremsen den Spielfluss

Nicht jede Entscheidung der Entwickler geht auf. Während sich die geradlinigen Abschnitte auf die Stärken der Reihe konzentrieren, schickt dich das Spiel zwischendurch in größere Gebiete, die du freier erkunden kannst. Dort warten optionale Aufgaben, zusätzliche Ressourcen und versteckte Sammelobjekte. Auf dem Papier klingt das nach einer sinnvollen Erweiterung, in der Praxis entsteht dadurch jedoch nicht immer mehr Abwechslung. Die größeren Areale unterbrechen den Rhythmus der Kampagne. Statt dich von einem intensiven Gefecht zum nächsten zu führen, lässt dich das Spiel teilweise längere Strecken zurücklegen und kleinere Aufgaben erledigen. Diese bestehen häufig daraus, anderen Einheiten zu helfen oder bestimmte Bereiche gegen Angriffe zu verteidigen. Solche Einsätze erfüllen ihren Zweck, fühlen sich aber nicht immer abwechslungsreich genug an, um die zusätzliche Lauferei zu rechtfertigen.

Hinzu kommt, dass die optionalen Inhalte nicht für jeden Spielertyp gleichermaßen interessant sein dürften. Wer sämtliche Verbesserungen und Sammelobjekte finden möchte, bekommt zusätzliche Beschäftigung. Wer dagegen vor allem wegen der packenden Gefechte und der Geschichte spielt, könnte sich an den längeren Unterbrechungen stören. Das ist besonders schade, weil E-Day in seinen linearen Abschnitten zeigt, wie gut die klassische Struktur funktioniert. Klare Ziele, sorgfältig platzierte Deckungen und eine zunehmende Bedrohung sorgen dort für einen konstanten Spielfluss. Die offenen Gebiete wirken dagegen stellenweise wie ein Versuch, die Spielzeit zu strecken, ohne den eigentlichen Kern des Spiels entscheidend zu verbessern.

Technik und Präsentation auf hohem Niveau

Optisch gehört Gears of War: E-Day zu den eindrucksvollen Vertretern des Genres. Die zerstörten Straßen, die verwüsteten Gebäude und die düstere Beleuchtung unterstützen die Atmosphäre des Untergangs. Besonders während der Zwischensequenzen zeigt sich, wie viel Wert auf die Inszenierung gelegt wurde. Die Ereignisse wirken groß, bedrohlich und gleichzeitig nah genug, um das Schicksal der Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Auch die Animationen tragen ihren Teil dazu bei. Die schwer gepanzerten Soldaten bewegen sich mit dem typischen Gewicht der Reihe, während die Locust durch ihr aggressives Auftreten einen deutlichen Kontrast bilden. Explosionen, Waffeneffekte und die Darstellung der Kämpfe unterstreichen den brutalen Charakter des Geschehens. Zusammen mit dem kräftigen Sounddesign entsteht ein Gesamtbild, das die Stärken der Serie konsequent weiterführt.

Die akustische Präsentation ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Spielerlebnisses. Schüsse klingen druckvoll, Treffer werden deutlich vermittelt und die Geräusche der Umgebung tragen zur bedrohlichen Atmosphäre bei. Gerade in den Momenten, in denen die Locust plötzlich angreifen, unterstützt der Sound die Spannung wirkungsvoll. Damit liefert E-Day eine Präsentation, die den großen Actionmomenten gerecht wird. Die technische Umsetzung ist eine der Stärken des Spiels und sorgt dafür, dass die Gefechte nicht nur spielerisch, sondern auch audiovisuell überzeugen.

Gemeinsam gegen die Locust

Neben der Kampagne bietet Gears of War: E-Day Möglichkeiten, gemeinsam mit anderen Spielern in den Kampf zu ziehen. Der Koop-Modus unterstützt bis zu vier Teilnehmer online, wodurch sich die Missionen zusammen angehen lassen. Gerade bei einem Deckungsshooter wie diesem kann das Zusammenspiel einen deutlichen Unterschied machen. Während ein Spieler Gegner unter Druck setzt, kann ein anderer eine Flanke absichern oder sich um besonders gefährliche Ziele kümmern. Der Koop-Modus passt gut zur Spielmechanik und kann gerade die intensiveren Gefechte auflockern. Gemeinsam lassen sich schwierige Situationen besser kontrollieren, und auch die längeren Begegnungen mit widerstandsfähigen Gegnern verlieren etwas von ihrem zähen Charakter. Wer lieber gemeinsam spielt, bekommt damit eine gute Alternative zum Solo-Durchlauf.

Auch die zusätzlichen Mehrspielermodi erweitern das Gesamtpaket. Besonders der Modus Horde Siege setzt auf koordiniertes Vorgehen und gemeinsame Verteidigung. Statt sich ausschließlich auf klassische Duelle zu konzentrieren, steht hier die Zusammenarbeit im Vordergrund. Das ergänzt die Kampagne sinnvoll und bietet einen weiteren Grund, sich länger mit dem Spiel zu beschäftigen.Allerdings dürfte nicht jeder mit sämtlichen Änderungen glücklich werden. Wer einen klassischen Horde-Modus erwartet, sollte sich vorab mit den angebotenen Varianten vertraut machen. Auch die zusätzlichen Modifikationen und Verbesserungen wirken teilweise umfangreicher, als es für den eigentlichen Spielspaß nötig wäre. Trotzdem bringt der Mehrspielerbereich genügend Möglichkeiten mit, um über die Kampagne hinaus für Unterhaltung zu sorgen.

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Unsere Meinung

Gears of War: E-Day zeigt eindrucksvoll, weshalb die Reihe zu den bekanntesten Actionserien gehört. Die wuchtigen Waffen, das bewährte Deckungssystem und die abwechslungsreichen Gegner sorgen für packende Gefechte. Gleichzeitig setzt die technische Präsentation den Untergang von Sera überzeugend in Szene und verleiht dem Emergence Day die passende Wucht. Besonders die Beziehung zwischen Marcus und Dom gibt der Vorgeschichte einen persönlichen Kern, der über die reine Action hinausgeht.
Nicht ganz überzeugen können die größeren, frei erkundbaren Gebiete, die den Spielfluss stellenweise ausbremsen. Auch manche Kämpfe ziehen sich durch die hohe Widerstandsfähigkeit einzelner Gegner unnötig in die Länge. Die Geschichte selbst bleibt vergleichsweise vorhersehbar und hätte einigen Figuren mehr Entwicklung zugestehen dürfen. Diese Schwächen verhindern, dass E-Day in allen Bereichen das volle Potenzial ausschöpft.
Trotzdem ist Gears of War: E-Day eine gelungene Rückkehr zu den Wurzeln der Serie. The Coalition versteht, was die klassische Gears-Formel ausmacht, und liefert ein technisch beeindruckendes Actionspiel, das vor allem in seinen intensiven Gefechten glänzt. Fans bekommen eine spannende Vorgeschichte mit vielen vertrauten Elementen, während auch Neueinsteiger ohne umfangreiche Vorkenntnisse in den Krieg gegen die Locust einsteigen können. Ein rundum perfekter Neustart ist es nicht, doch die Stärken überwiegen deutlich. Insgesamt vergeben wir 85 Prozent.
Unsere Gesamtbewertung
85%

„Wuchtige Gefechte, starke Technik und eine persönliche Vorgeschichte – kleinere Schwächen verhindern die Bestwertung.” – game7days

Game7Days Award Gold
Gold
Pro Contra
  • Wuchtige Waffen und packende Gefechte
  • Bewährtes, präzises Deckungssystem
  • Abwechslungsreiche Gegner
  • Technisch beeindruckende Präsentation
  • Persönlicher Kern durch die Beziehung zwischen Marcus und Dom
  • Gelungene Rückkehr zur klassischen Gears-Formel
  • Auch für Neueinsteiger zugänglich
  • Frei erkundbare Gebiete bremsen stellenweise den Spielfluss
  • Einzelne Gegner halten zu viel aus und ziehen Kämpfe in die Länge
  • Geschichte bleibt vergleichsweise vorhersehbar
  • Einige Figuren hätten mehr Entwicklung vertragen
Name: Gears of War: E-Day
Genre: Third-Person-Shooter, Action
USK/PEGI: USK 18 / PEGI 18
Entwickler: The Coalition
Publisher: Xbox Game Studios
Plattform: Xbox Series X|S, PC (Windows), Steam
Veröffentlichung: 6. Oktober 2026
Webseite: gearsofwar.com
Anmerkung: Die Bewertung berücksichtigt die Gefechte, das Deckungssystem, die technische Präsentation, die Geschichte und die Figurenzeichnung. Die Wertung spiegelt den Gesamteindruck von Gears of War: E-Day wider, einschließlich der Kritik an den frei erkundbaren Gebieten, dem teils zähen Gegnerdesign und der vorhersehbaren Handlung.

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