Was sollte ein schlanker Laptop liefern können? Bei Präsentationen ebenso wie unterwegs eine gute Figur machen und mit der passenden Leistung überzeugen: anspruchsvolle Kreativprojekte bewältigen, leistungsfähige KI-Modelle lokal ausführen und aktuelle Spiele spielen – auch im Akkubetrieb mit starker Performance.
Das ist NVIDIA RTX Spark: RTX-Grafik, native CUDA-Unterstützung und bis zu 128 GB Unified Memory in einem Windows Laptop – basierend auf drei Jahrzehnten Innovationsarbeit von NVIDIA.
Keine zwei Wochen nach dem Marktstart erweitern neue KI-Modelle, Tools für persönliche KI-Agenten und Spiele die Einsatzmöglichkeiten.
Das RTX Spark Lineup ist ab sofort bei ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft und MSI erhältlich. Das Angebot umfasst verschiedene Bildschirmgrößen, Farben und Designs sowie Modelle mit Touchscreen, Stiftunterstützung und 2-in-1-Funktionalität. Die Konfigurationen bieten bis zu 128 GB Unified Memory. Weitere Microsoft Surface Geräte folgen im November.
Das ist neu:
- Optimale Ressourcennutzung für leistungsfähigere lokale KI-Agenten:
o Die NV App erhält die neue Funktion Ressourcenverwaltung. Nutzer können festlegen, wie die GPU-Ressourcen zwischen der aktiven Anwendung und lokalen KI-Agenten im Hintergrund aufgeteilt werden. So lässt sich die gerade genutzte Anwendung priorisieren oder einem KI-Agenten mehr Rechenleistung für seine Aufgaben zuweisen.
- Mehr Modelle, beschleunigt auf RTX Spark:
- Die kompakte LFM3-Modellfamilie von Liquid für Text, Bild und Audio bietet Entwicklern mit frei verfügbaren Modellgewichten eine Grundlage für spezialisierte Anwendungen, etwa Assistenten zur Verarbeitung von Text, Bildern oder Sprache.
- NVIDIA Nemotron 3.5 Transcribe ist am 28. Oktober erschienen und erstellt aus aufgezeichneten Gesprächen Transkripte, Übersetzungen und Antworten auf Fragen in 40 Sprachen. Das offene Modell belegt Spitzenplätze in Bestenlisten und vereint mehrsprachige Transkription, Sprecherzuordnung, Übersetzung und die Beantwortung von Fragen zu Audioinhalten. Ergänzend stehen die offene Datenpipeline Granary v2 und Anleitungen für das Fine-Tuning zur Verfügung, um das Modell an spezifische Anforderungen anzupassen.
- Die kompakte LFM3-Modellfamilie von Liquid für Text, Bild und Audio bietet Entwicklern mit frei verfügbaren Modellgewichten eine Grundlage für spezialisierte Anwendungen, etwa Assistenten zur Verarbeitung von Text, Bildern oder Sprache.
- Tools für Kreative, maximal beschleunigt:
- FLUX 3 Image Klein bietet neue Möglichkeiten zur Bildgenerierung und -bearbeitung. Nutzer können Bilder lokal erstellen und bearbeiten. Entwickler können das Modell mit einer Fine-Tuning-Anleitung für NVIDIA NeMo AutoModel auf RTX Spark an spezifische kreative Workflows anpassen.
- Auf der Adobe MAX vom 10. bis 12. November in Miami zeigen NVIDIA und Adobe, wie sie Content-Erstellung auf RTX Spark Laptops vorantreiben. Besucher können auf einem RTX Spark Laptop einen eigenen Charakter erstellen, ihn mithilfe eines KI-Agenten sowie ComfyUI, Adobe Premiere und Photoshop zum Leben erwecken und personalisierte Fanartikel mit ihrer Kreation mit nach Hause nehmen.
- Spiele mit RTX:
- Phantom Blade Zero erscheint am 29. Oktober um 04:00 deutscher Zeit (28. Oktober, 19 Uhr PT) mit Raytracing und DLSS 4.5. Auf RTX Spark Laptops und GeForce RTX PCs sorgt Raytracing für eine präzisere indirekte Beleuchtung, detailreiche Reflexionen und realistische Schatten auf Vegetation und Gelände. DLSS Dynamic Multi Frame Generation steigert die Bildraten mit bis zu sechsfacher Frame-Generierung oder passt den Multiplikator dynamisch an, um die gewünschte Bildrate zu erreichen.
- NVIDIA RTX Remix, die Modding-Plattform, die Spieleklassiker mit modernstem Pathtracing visuell neu gestaltet, ist seit vergangener Woche in Version 1.6 verfügbar. Das Update ergänzt DLSS 5 mit 3D-Guided Neural Rendering, bis zu 6-fache Multi Frame Generation, native Unterstützung für RTX Spark und durch KI-Agenten unterstützte Workflows. Zudem bringt das Update RTX Remix zu Minecraft und damit zur weltweit größten Modding-Community der Gamingwelt.
Weitere Informationen gibt es im NVIDIA-Blog.




