Quelle: Bethesda Softworks

Die Gaming-Welt boomt, mehr Menschen als jemals zuvor zocken aus purer Leidenschaft. Aber nicht nur die Begeisterung, sondern auch das Spieleangebot entwickelt sich von Jahr und Jahr weiter. Spannende Informationen und Tipps rund um Sportwetten und Glücksspiel gibt es bei https://www.spiel-pausen.de/, doch auch außerhalb der Gambling-Branche ist die Faszination Gaming kein bisschen geschrumpft. Ein echter Hype zeichnet sich im Bereich der Roleplays ab, die aus klassischen Open-World-Spielen eine ganz neue Game-Variante zaubern.

Das selbstbestimmte Gameplay spielt eine große Rolle

Das klassische Roleplay beeindruckt insbesondere dadurch, dass die Freiheit beim Ausleben der eigenen Rolle großgeschrieben wird. Ein gutes Beispiel ist Rockstars GTA V, ein Triple-A Titel, der nicht nur mit einem Singleplayer-Modus, sondern auch mit einem Multiplayer-Game überzeugt. Allerdings hat sich in den letzten Jahren ein besonderer Spielmodus etabliert, das GTA-Roleplay. Hierfür wurden eigens Server gegründet, die vom eigentlichen Spielprinzip nicht mehr viel erkennen lassen.

Stattdessen wird die offene Welt in ein riesiges Rollenspiel verwandelt, bei dem jeder Spieler seinen ganz eigenen Charakter erstellen und damit den Spielverlauf beeinflussen kann. Wie sehr die Roleplay-Games also schon jetzt sogar auf klassische Games übergreift, wird damit klar gezeigt.

Grandiose Grafiken für ein Leben in der Parallelwelt

Heutige Computerspiele sind mit den Anfängen nicht mehr zu vergleichen. Ein Blick auf die Geschichte der Games zeigt, wie stark die Wandlungen eigentlich seit dem Erscheinen des Spiels „Ping Pong“ seinerzeit waren. Wer heute ein Computerspiel auf einem perfekt ausgerüsteten PC oder einer Next-Gen-Konsole zum Laufen bringt, taucht ein in eine täuschend echte Grafik, die einen Sprung in eine parallele Welt ermöglicht. Diese grafischen Highlights eignen sich ideal für die Kombination mit dem spannenden Storytelling eines Rollenspiels.

Für den Spieler bedeutet der Gamestart die Verschmelzung mit der eigenen Rolle. Er kann im Spiel alles sein, was in der realen Welt nicht möglich ist. Ob Antiheld, Gangster, Gesetzeshüter oder Dämon – das Roleplay eröffnet neue Welten in authentischer Grafik und sorgt so für eine schnelle Identifikation von Spieler und Charakter.

Soziales Gaming wird immer wichtiger

Gerüchte über Computerspiele gibt es schon seit Existenz der Gaming-Welt. Sie förderten Gewalt, sie ließen Zocker verdummen – nichts davon scheint wahr zu sein. Studien haben sogar gezeigt, dass das gemeinsame Spiel mit Freunden das Sozialverhalten fördert und das ist einer der Gründe, warum das klassische Rollenspiel immer beliebter wird. Der sozial isolierte Nerd, der sich stundenlang in seinem Zimmer einschließt, um allein fremde Spielwelten zu erobern, ist längst nur noch ein Klischee.

Stattdessen bedeutet gemeinsames Spielen Interaktion, Spaß und Kommunikation. Die gemeinsame Problemlösung im Koop-Modus, das Teambuilding im Multiplayer-Game, all das fördert die Kommunikationsfähigkeiten und hält Freundschaften aufrecht. Menschen können global zusammen spielen und miteinander fremde Welten erobern. Durch Roleplays entstehen immer wieder neue Freundschaften, die sich im echten Leben nie entwickelt hätten. Es gibt keine Landesgrenzen, Menschen aus Russland spielen mit Zockern aus Deutschland, aus den USA, aus der ganzen Welt.

Die Story-Vielfalt sorgt für Begeisterung

Das Rollenspiel ist nicht nur „ein Spiel“, was jeder mögen muss. Stattdessen gibt es eine so gigantische Auswahl verschiedener Roleplays, dass für jeden Geschmack der richtige Modus dabei ist. Häufig wird der Begriff des RPG noch immer ausschließlich mit Fantasy-Games in Verbindung gebracht. Doch nicht zuletzt der Blick auf GTA V hat gezeigt, wie vielfältig die Welt geworden ist. Es müssen also nicht immer Fantasy-Games sein, es muss nicht immer die Jagd nach Drachen und das Finden von Dungeons im Vordergrund stehen, jeder Gamer findet das Rollenspiel, was zu ihm passt.

Geringe Kosten bei langem Spielspaß

Computerspiele sind teuer, insbesondere dann, wenn sie neu erschienen sind. Rund 60 Euro werden für einen Triple-A-Titel fällig, unabhängig davon, ob er für die Konsole oder für den PC erscheint. Eine Singleplayerkampagne ist allerdings schnell beendet. Flinke Zocker haben ein PC-Game in weniger als 12 Stunden durchgespielt und das gekaufte Spiel ist damit praktisch wertlos. Bis sich ein zweiter Durchgang lohnt, müssen Monate oder gar Jahre vergehen, denn es würde sich auch niemand einen Film direkt zweimal nacheinander ansehen.

Rollenspiele hingegen sind auf langfristiges Spielvergnügen ausgelegt. Auch hier ist GTA V wieder ein gutes Beispiel. Die Singleplayerkampagne bietet rund 20 – 30 Stunden Spielspaß, je nach Spielgeschwindigkeit. Der Multiplayermodus hingegen ist heute, mehr als fünf Jahre nach dem Erscheinungsdatum, nach wie vor besonders beliebt. Die Kosten haben sich für Gamer daher ausgezahlt und genau das ist einer der Aspekte, warum sich Rollenspiele immer größerer Beliebtheit erfreuen, wohingegen klassische Kampagnen-Games in den Regalen stehen bleiben.

Globale Kommunikation zur Optimierung des Gameplays

Beim Rollenspiel ist es nicht ausreichend per Chat zu kommunizieren, die meisten Spiele setzen daher auf Voice-Chats, um Menschen von überall auf der Welt zusammenzubringen. Die globale Vernetzung fördert die Anzahl der Spieler, die für ein gemeinsames Game zur Verfügung stehen. Denn: Auch wenn immer mehr Menschen Computergames als Hobby für sich entdeckt haben, mögen die Freunde nicht immer die gleichen Games. Darauf verzichten mangels Kontakten muss aber niemand, denn auf der ganzen Welt gibt es potenzielle Mitspieler, die sich in einer ähnlichen Geschicklichkeitsstufe befinden und somit auf gleichem Niveau mitspielen können.

Vereinfachter Zugang für schnelle Teilnahme

Je nach Rollenspiel ist der Beitritt mit nur einem Klick möglich. Games wie League of Legends haben dabei nicht einmal große Ansprüche an die Hardware, sondern können auch auf durchschnittlichen Computern abgespielt werden. Nach dem Download steht der Zugang direkt zur Verfügung, nach der Charaktererstellung kann jeder Spieler in die Welt des Games eintauchen. Ob Profi oder Anfänger, dank verschiedener Klassen sind Rollenspiele für jede Gamingklasse geeignet und bietet Chancen, vom Einsteiger zum Favoriten aufzusteigen.

Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des eigenen Charakters und der eigenen Rolle sind ebenfalls Gründe für die Beliebtheit. Der Account ist nach einer gewissen Spieldauer mehr wert, als nur die Zugangsdaten. Nicht umsonst werden bei Plattformen wie Ebay immer wieder „hochgespielte“ Accounts verkauft, die sich reißendem Absatz erfreuen. Der Hype der Roleplays ist ungebrochen und das seit mindestens 2005. Damals eroberte World of Warcraft die Welt der Gamer und bis heute spielen Millionen Menschen ein Game, was bereits über 15 Jahre alt ist. Der Hype von World of Warcraft konnte bis heute nicht getoppt werden, doch es gibt zahlreiche Favoriten, die auf dem besten Weg dorthin sind.