Wolfenstein: The Old Blood hat von der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle („USK“) das Kennzeichen „Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG“ („freigegeben ab 18 Jahren“) erhalten.

Wolfenstein: The Old Blood, ein eigenständiges Prequel zum hochgelobten Action-Adventure-Shooter Wolfenstein: The New Order, erscheint wie bereits der Vorgänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz somit ungeschnitten hinsichtlich der expliziten Darstellung. Um den jeweiligen lokalen rechtlichen Anforderungen Rechnung zu tragen, werden bestimmte Symbole und Inhalte, die u.a. in der Vergangenheit als Verstöße gegen § 86a des deutschen Strafgesetzbuches ausgelegt wurden, um nicht minder atmosphärische Alternativen ersetzt.

Das Abenteuer umfasst acht Kapitel und zwei miteinander verwobene Geschichten, die alle klassischen Merkmale mitbringen, die ein MachineGames-Spiel auszeichnen: atemberaubende Action, eine packende Story und mitreißende Kämpfe in der Egoperspektive. In der Rolle des Kriegshelden B.J. Blazkowicz stehen Ihnen brandneue Waffen wie das Repetiergewehr und die spezielle Kampfpistole zur Verfügung, während Sie versuchen, die Pläne des Regimes zu durchkreuzen. Auch können Rohre nun nicht nur zum Klettern auf Mauern und Wände genutzt werden, sondern auch, um Ihre Gegner auf spektakuläre Weise auszuschalten.

Wolfenstein: The Old Blood ist digital ab dem 05. Mai 2015 für Xbox One und PC verfügbar und ab dem 06. Mai 2015 für PS4. Das Spiel wird weiterhin als Einzelhandelsversion ab dem 15. Mai 2015 für PS4 und PC verfügbar sein. Mehr Informationen zum Spiel findet man auf der Webseite.

Wolfenstein: The Old Blood ist eine fiktionale Geschichte, die in einer fiktiven Welt im Jahr 1946 spielt. Namen, Figuren, Organisationen, Orte und Ereignisse sind entweder frei erfunden oder in fiktionalisierter Weise dargestellt. Die Geschichte und der Inhalt dieses Spiels beabsichtigen weder die Billigung, Verherrlichung oder Gutheißung von Denkmustern, Ideologien, Ereignissen, Handlungen, Personen oder Verhaltensweisen des nationalsozialistischen Regimes, noch die Verharmlosung der im Namen des Nationalsozialismus begangenen Kriegsverbrechen, Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sollten auch keinesfalls so verstanden werden.

Quelle: ZeniMax