GET ON UP – DIE JAMES BROWN STORY

Idol, Ikone, Gott des Soul – diese Künstler verehren den Hardest Working Man in Show Business

James Brown Bild

GET ON UP

Regie und Drehbuch: Tate Taylor
Darsteller: Chadwick Boseman, Nelsan Ellis, Viola Davis, Dan Aykroyd
Produzenten: Mick Jagger, Erica Huggins, Victoria Pearman, Brian Grazer, Tate Taylor

IM VERLEIH VON UNIVERSAL PICTURES INTERNATIONAL GERMANY
AB 9. OKTOBER 2014 IM KINO

Was haben Michael Jackson, David Bowie und Tina Turner gemeinsam? Sie sind alle außergewöhnliche Musiker mit Welterfolg und unverkennbarem Stil – ohne Frage – doch es gibt noch eine Gemeinsamkeit: Alle haben sich maßgeblich von James Brown inspirieren lassen. Und damit sind sie nicht allein, denn zig namhafte Künstler haben den einzigartigen Funk und die außergewöhnliche Kraft der Soul-Ikone als Inspiration genutzt und so brachte James Browns beflügelnde Aura viele Künstler erst auf den richtigen Weg.

Hip-Hop ohne Mr. Dynamite? Unmöglich!

„Funky Drummer“ – allein dieser Song mit seinen unverkennbaren Drums lässt sich in unzähligen Produktionen anderer Künstler wiederfinden. Vor allem im Hip-Hop ist es ein begehrtes Sample. So benutzten ihn unter anderem NAS in „Get Down“, Public Enemy in „Fight the Power“, , Run DMC in „Run’s House“ und die Beastie Boys in „Shadrach“. Auch Queen Latifah benutzte für ihren Song „If you don’t know“ die genialen Vorlagen von James Brown und integrierte gleich mehrere verschiedene Elemente aus dem berühmten „The Payback“.

James Brown lässt sich nicht toppen

Die Reggae-Legende Bob Marley coverte sogar den ganzen Song „I guess I’ll have to cry, cry, cry“ und auch Stevie Wonder schuf eine eigene Interpretation des Songs „Please, Please, Please“, mit dem sich Brown ikonografisch in der Musikwelt verewigt hatte. Für die Rolling Stones, allen voran Mick Jagger, der bis heute beindruckt von Browns Tanzstil ist, war der Godfather of Soul seit der T.A.M.I.-Show im Jahre 1964 eine Ikone. Keith Richards äußerste sich dazu in vielen Interviews und bemerkte immer wieder, dass die Idee, nach Brown auf dem Konzert aufzutreten, ihr größter Karrierefehler war. Denn egal wie gut sie danach auch spielten, es war unmöglich, James Browns Performance zu toppen.

Godfather – King – Prince

Die schiere Übergröße James Browns wird umso deutlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass auch die beiden Poplegenden Michael Jackson und Prince dem einzigartigen Stil und Charme von James Brown erlegen waren. So traten beide gemeinsam mit der Soullegende auf und bedienten sich einiger Elemente für ihre eigenen Songs.David Bowie hatte sogar im umgekehrten Fall Glück. Für seinen berühmten Titel „Hot“ bediente sich James Brown mehrerer Elemente des Stückes „Fame“ von Bowie. Eine große Ehre und auch Bowie äußerte sich dazu sehr positiv und gestand, dass er sich ebenfalls oft von Brown hat inspirieren lassen.

Ob Urgesteine oder Talente von heute. Es gibt unzählige Musiker in denen sich der Hardest Working Man in Show Business wiedererkennen lässt. The Shins, OutKast, Rick James, Bobby Brown, Earth, Wind and Fire, Fela Kuti und Tina Turner – James Browns Musik lebt weiter, sei es durch Samples und Neuinterpretationen oder einfach nur durch die Seele die in jedem seiner Songs steckt. Am 9. Oktober 2014 wird nun auch endlich dem Kino ordentlich Soul eingehaucht, wenn GET ON UP – Die James Brown Story startet und mit fantastischer Musik und einem äußerst intensiven Einblick in sein Leben James Brown wieder zum Leben erweckt.

Über GET ON UP:

Die unglaubliche Lebensgeschichte von James Brown, dem „Godfather of Soul“, kommt auf die Leinwand. Nach seinem preisgekrönten Regieerfolg The Help übernimmt Tate Taylor nun die Regie für GET ON UP mit dem schauspielerisch herausragenden Newcomer Chadwick Boseman als James Brown. GET ON UP nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von Browns ärmlicher Kindheit bis hin zu seinem Aufstieg zu einer der prägendsten Personen im Musikgeschäft des 20. Jahrhunderts.

GET ON UP wird von Oscar Preisträger Brian Grazer (A Beautiful Mind, 8 Mile), Erica Huggins (Flightplan), Mick Jagger und Victoria Pearman (Shine a Light) produziert.

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Weitere Informationen zum Film sind auf der offiziellen Website und der dazugehörigen Facebook-Seite zu finden!

Quelle: PM